Verlassenschaft wird geregelt

29. Juni 2010 – Todesfall / Trauer

Todesfall: Verlassenschaftsabhandlung

Das Erbe des Verstorbenen wird rechtmäßig verteilt

Nach dem Ableben eines Menschen leitet das Standesamt ein Verlassenschaftsverfahren ein. Die zuständige Behörde (Bezirksgericht)bestellt einen Notar als Gerichtskommissär zur Abhandlung der Verlassenschaft. In weiterer Folge lädt der Notar die Hinterbliebenen / Erben zur Todesfallaufnahme.

Dabei sind mitzubringen:

  • persönliche Daten der nächsten Verwandten.
  • Abschrift aus dem Sterbebuch.
  • alle persönlichen Dokumente des Verstorbenen.
  • Testament(e) des Verstorbenen.
  • etwaige Vormundschaftsdekrete bzw. Bescheide über die Bestellung zum Sachwalter.
  • letzte Pensionsabschnitte / Einkommensnachweise des Verstorbenen.
  • kurze Vermögensaufstellung des Nachlasses.
  • Aufstellung und Belege über Schulden sowie Auslagen anlässlich der letzten Krankheit, des Todesfalls und des Begräbnisses (werden vom Nachlassvermögen abgezogen).

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Kategorien: Todesfall / Trauer

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