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	<title>2minus1 &#187; Trauer</title>
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		<title>Leichenschmaus</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 16:22:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Todesfall / Trauer]]></category>
		<category><![CDATA[Begräbnis]]></category>
		<category><![CDATA[Beisetzung]]></category>
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		<category><![CDATA[Totenmahl]]></category>
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		<category><![CDATA[Zehrung]]></category>

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		<description><![CDATA[Totenmahl Zehrung für Hinterbliebene Begräbnis, Bestattung, Trauerfeier und die Beisetzung sind für die Hinterbliebenen und alle anderen trauernden Beteiligten, belastend. Die emotionale Belastung ist groß und anstrengend. Der Leichenschmaus stärkt nicht nür den Körper, sondern auch die Seele. Was man gerade erlebt hat, kann gemeinsam beim Totenmahl verarbeitet werden: Man sitzt in angenehmer Atmosphäre beisammen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Totenmahl</h1>
<h3>Zehrung für Hinterbliebene</h3>
<p>Begräbnis, Bestattung, Trauerfeier und die Beisetzung sind für die Hinterbliebenen und alle anderen trauernden Beteiligten, belastend. Die emotionale Belastung ist groß und anstrengend. Der Leichenschmaus stärkt nicht nür den Körper, sondern auch die Seele. Was man gerade erlebt hat, kann gemeinsam beim Totenmahl verarbeitet werden: Man sitzt in angenehmer Atmosphäre beisammen, spricht über das Begräbnis bzw. Beisetzung und den Verstorbenen. Die Hinterbliebenen haben Gelegenheit Erinnerungen und Anekdoten an den Verstorbenen aus zu tauschen. Dieser Prozess ist für die Trauerarbeit wichtig. Über das Erlebnis des gemeinsamen Totenmahles können, die Trauernden erfahren:</p>
<ul>
<li>Man ist mit seiner Trauer nicht alleine</li>
<li>Der Tod gehört zum Leben</li>
<li>Das Leben geht irgendwie weiter</li>
<li>Die Erinnerungen an den Verstorbenen bleiben lebendig</li>
</ul>
<p>Erholung in der Trauer findet statt, wenn der Trauernde sich kurzfristig ablenken kann, Phasen erlebt in denen er wieder lachen kann. Beim Leichenschmaus kann man sich gut von der emotionalen Belastung der Trauerfeierlichkeiten erholen.</p>
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		<title>Kinderbuch-Sterben/Trauer</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 17:10:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentare / Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Hörspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Monika Starzengruber]]></category>
		<category><![CDATA[Sterben]]></category>
		<category><![CDATA[Trauer]]></category>
		<category><![CDATA[Waldwichtel Kampoligurr]]></category>

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		<description><![CDATA[„Waldwichtel Kampoligurr sucht Antworten“ von Monika Starzengruber Warum ein Buch und ein Hörspiel schreiben zum Thema: sterben, trauern? Ich kann mich erinnern – ich wurde im Kindesalter aus Fürsorge vom Thema ‚Trauer’ derart abgeschottet, dass letztendlich meine Fantasien mit mir durchgegangen sind. Meine Fragen zum Thema wurden beantwortet mit: das verstehst du noch nicht, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>„Waldwichtel Kampoligurr sucht Antworten“</h1>
<p>von Monika Starzengruber</p>
<p>Warum ein Buch und ein Hörspiel schreiben zum Thema: sterben, trauern?<br />
Ich kann mich erinnern – ich wurde im Kindesalter aus Fürsorge vom Thema ‚Trauer’ derart abgeschottet, dass letztendlich meine Fantasien mit mir durchgegangen sind. Meine Fragen zum Thema wurden beantwortet mit: das verstehst du noch nicht, was das heißt, erkläre ich dir, wenn du älter bist.</p>
<p>Mit dem Resultat, dass Sterben für mich etwas Bedrohliches, Furchterregendes und Gespenstisches bekam, denn ich sah meine Mutter ja oft weinen, als meine Oma gestorben war. Viele Jahre begleitete mich auf Friedhöfen ein beklemmendes Gefühl. Irgendwann schloss ich das ‚Sterben’ und alles, was damit zusammenhing aus meinem Leben aus.</p>
<p>Das gelang mir bis vor mehr als fünf Jahren ganz gut. Dann verstarb unerwartet mein Sohn. Mit einem Schlag musste ich mich sehr schmerzvoll mit diesem bisher so erfolgreich verdrängten Thema auseinandersetzen. Dazu stellten meine Enkelkinder Fragen, die ich auf Anhieb nicht so beantworten konnte, wie sie es wollten oder brauchten.</p>
<p>Deshalb ist zuerst das Buch, dann die CD entstanden.</p>
<p>Mir war wichtig, dem Sterben den ‚Schrecken’ zu nehmen. Somit ist es eine sehr kurzweilige, mystische, lustige, spannende, aber auch freche Geschichte geworden. Nicht zuletzt durch den neugierigen und quirligen Waldwichtel Kampoligurr, der Musik im Hintergrund und den Geräuschen..</p>
<p>Veranschaulicht habe ich das Thema ’Sterben’ mit Beispielen aus der Natur. Z. B. jedes Blatt am Baum ‚stirbt’ im Herbst, wenn es zu Boden fällt und verrottet. Im Frühling sieht es aus, als wäre das Blatt verschwunden und ‚gestorben’, aber in Wirklichkeit ist es noch da. Es hat sich nur mit der Erde vermengt und ihr Aussehen angenommen.</p>
<p>Und einige Beispiele mehr …</p>
<p>Fragen werden behandelt, wie:<br />
Was macht man, wenn man stirbt?<br />
Tut sterben weh?<br />
Was ist eine Seele?<br />
Wer oder was ist Gott? … und viele mehr.</p>
<p>Ich denke, dass Kinder mit dem Bewusstsein aufwachsen sollten, dass alles Leben vergänglich ist und darum kostbar. Sie sollten wissen, dass auf ein Leben auch ein Sterben folgt, dass nichts ewig bleibt, wie es ist. Dass früher oder später auch jeder Mensch einmal stirbt. Es ist schließlich nichts als die Wahrheit. Mein jüngster Enkel ist 4 Jahre und er weiß das. Mir ist wichtig, dass er mit diesem Wissen aufwächst.</p>
<p>Aus Erfahrung glaube ich, dass Kinder mit der Wahrheit besser umgehen können, als mit Hinhaltungstaktiken oder frommen Lügen, die sich später als solche herausstellen.<br />
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<p><iframe style="width: 120px; height: 240px;" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=www2minus1at-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=B005OF7WXE&amp;ref=tf_til&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Tod/Sterben-Filme</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 14:20:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme / Buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Ableben]]></category>
		<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[enttabuisieren]]></category>
		<category><![CDATA[FAmilie]]></category>
		<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Krebstod]]></category>
		<category><![CDATA[Sterben]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>
		<category><![CDATA[Trauer]]></category>

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		<description><![CDATA[Filme zum Thema Ableben und Trauer Nachfolgende DVDs helfen das wichtige Thema Tod zu enttabuisieren Die Eleganz der Madame Michel Frei nach dem Roman die Eleganz des Igels, Originaltitel: &#8220;Le hérisson&#8221; Laufzeit: 99 Minuten; Altersfreigabe: ab 12 Jahren Regie: Mona Achache DVD mit:  Josiane Balasko, Garance Le Guillermic, Togo Igawa, Anne Brochet, Ariane Ascaride Handlung: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Filme zum Thema Ableben und Trauer</h1>
<p><strong>Nachfolgende DVDs helfen das wichtige Thema Tod zu enttabuisieren</strong></p>
<p><strong>Die Eleganz der Madame Michel</strong><br />
Frei nach dem Roman die Eleganz des Igels,<br />
Originaltitel: <strong>&#8220;Le hérisson&#8221;</strong><br />
Laufzeit: 99 Minuten; Altersfreigabe: ab 12 Jahren<br />
Regie: Mona Achache<br />
DVD mit:  Josiane Balasko, Garance Le Guillermic, Togo Igawa, Anne Brochet, Ariane Ascaride<br />
<strong>Handlung:</strong><br />
Madame Michel ist Concierge in einem Wohnhaus voller Gutverdiener. Sie ist eigenbrödlerisch, kratzbürstig, lebt in einer Welt voll von Büchern, die ihre einzige Freizeitgestaltung bedeuten. Durch das zurückgezogene Leben wird sie von den Mietern kaum wahrgenommen. Bei der 11-jährigen Paloma wirkt es auf den ersten Blick auch genauso, doch Paloma freundet sich mit mit Madame Michel an. Das hochbegabte Mädchen sucht nach Aufmerksamkeit und nervt ihre Familie mit ständigem Filmen. Das Mädchen hat für sich beschlossen ihrem jungen Leben zum nächsten Geburtstag ein Ende zu setzen. Ein neuer Mieter zieht in das Haus ein: Kakuro Ozu, der mit seiner freundlichen und offenen Art schnell Zugang sowohl zu Paloma, als auch zu Madame Michel, findet. Er erkennt hinter ihrer Fassade eine belesene und intelligente Frau, die sich seit dem Krebstod ihres Mannes lieber zurückgezogen hat <strong>&#8230;</strong><br />
<iframe style="width: 120px; height: 240px;" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=www2minus1at-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=B003W4L4OW&amp;ref=tf_til&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="320" height="240"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Tür der Versuchung</strong><br />
Originaltitel: <strong>„ The door in the floor“</strong><br />
Regie: Tod Williams<br />
Laufzeit: 111 Minuten; Altersfreigabe: ab 12 Jahren<br />
DVD mit: Jeff Bridges und Kim Basinger<br />
<strong>Handlung:</strong><br />
Der Tod schlägt unvermittelt zu bei den Coles und hinterlässt eine immense Lücke: Mutter Marion zerbricht fast am Tod der beiden Söhne. Ihre vierjährige Tochter Ruth kann sie nicht über den Schmerz hinwegtrösten, ebenso wenig wie ihr Mann, der berühmte Kinderbuchautor Ted Cole. Der flüchtet sich in wechselnde Liebschaften, Zynismus und Alkohol. Und stellt eines Tages einen jungen Mann als Assistenten ein, ohne rechten Grund, dafür mit ungewollten Folgen &#8211; Eddie verliebt sich in Marion und beginnt mit ihr eine Affäre &#8230;<br />
<iframe style="width: 120px; height: 240px;" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=www2minus1at-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=B001O4VVB8&amp;ref=tf_til&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="320" height="240"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>„Mein Leben ohne mich“</strong><strong><br />
</strong>Originaltitel: <strong>&#8220;My Life Without Me&#8221;</strong><br />
Regie: Isabel Coixet<br />
Laufzeit: 106 Minuten; Altersfreigabe: ab 12 Jahren<br />
DVD mit: Sarah Polley, Amanda Plummer, Scott Speedman<br />
<strong>Handlung:</strong><br />
Statt der vermuteten Magenverstimmung attestiert man der jungen Ann nach einem Schwächeanfall im Krankenhaus Gebärmutterhalskrebs im Endstadium. Gelassen nimmt die zweifache Mutter die Nachricht entgegen. Sie gibt niemandem Bescheid über ihren bedrohlichen Gesundheitszustand. Sie beginnt all jene Dinge zu machen, die ihr am Herzen liegen.<br />
<iframe style="width: 120px; height: 240px;" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=www2minus1at-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=B001O4VV68&amp;ref=tf_til&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="320" height="240"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>&#8220;In America&#8221;<br />
</strong>Originaltitel:<br />
Regie: Jim Sheridan<br />
Laufzeit: 105 Minuten; Altersfreigabe: ab 12 Jahren<br />
DVD mit: Paddy Considine, Samantha Morton, Djimon Hounsou<strong>, </strong>Sarah und Emma Bolger<strong><br />
Handlung:</strong><br />
Im Mittelpunkt steht eine junge irische Familie, die nach dem Tod ihres Sohnes nach Amerika einwandern, um dort die Trauer um den verlorenen Sohn zu entfliehen und ein neues Leben zu beginnen.<br />
Mit den beiden Töchtern Christy und Ariel  wandern sie illegal über die kanadische Grenze in die USA ein. In einem heruntergekommenen Haus in New York, in dem hauptsächlich Junkies wohnen, findet die Familie eine Bleibe. Der Kampf um etwas Einkommen und einige kleine Freuden zehren an den Kräften und an der Liebe der Eltern. Als Sarah ihrem Mann dann aber auch noch eröffnet, sie sei wieder schwanger, scheint endgültig alles aus den Fugen zu geraten&#8230;.<br />
<iframe style="width: 120px; height: 240px;" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=www2minus1at-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=B002BYNZLY&amp;ref=tf_til&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="320" height="240"></iframe><br />
<strong></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>„Das Zimmer meines Sohnes“</strong><strong><br />
</strong>Originaltitel: <strong>&#8220;La stanza del figlio&#8221;</strong><br />
Regie: Nanni Moretti<br />
Laufzeit: 100 Minuten; Altersfreigabe: ab 12 Jahren<strong><br />
</strong>DVD mit: Nanni Moretti, Laura Morante, Jasmine Trinca, Giuseppe Sanfelice, Silvio Orlando, Claudia Della Seta<strong><br />
Handlung:</strong><br />
Psychoanalytiker Giovanni führt mit seiner Frau Paola, seiner Tochter Irene und dem Sohn Andrea ein harmonisches Leben.  Doch als Sohn Andrea eines Tages bei einem Tauchunfall ums Leben kommt, ändert sich das Zusammensein in der Familie schlagartig: Jeder versucht, mit der Tragödie für sich fertig zu werden. Die Menschen in Morettis Film stehen unter Schock. Die Worte &#8220;er ist tot&#8221; werden praktisch nie gesagt. Jeder der Betroffenen geht unterschiedlich mit Trauer und Schmerz um. Nanni Moretti beschreibt in seinem Film die Schmerzen, die wir spüren, wenn jemand stirbt, den wir sehr geliebt haben.<br />
<iframe style="width: 120px; height: 240px;" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=www2minus1at-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=B0000798XG&amp;ref=tf_til&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="320" height="240"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>„ 21 Gramm“</strong><br />
Drei Episoden zum Thema Verlust<br />
Originaltitel:<strong> &#8220;21 Grams&#8221;</strong><br />
Regie: Alejandro González Inárritu<br />
Laufzeit: 125 Minuten; Altersfreigabe: ab 12 Jahren<strong><br />
</strong>DVD mit: Sean Penn, Benicio Del Toro, Naomi Watts<br />
<strong>Handlung:</strong><br />
21 GRAMM &#8211; der Titel bezieht sich auf die Theorie, dass der Körper eines Verstorbenen nach Eintritt des Todes exakt 21 Gramm leichter ist.<br />
Der todkranke Paul wartet auf ein Spenderherz. Um ihm die letzten Stunden leichter zu machen, ist sogar Ex-Frau Mary zu ihm zurückgekehrt. Allerdings aus egoistischen Gründen &#8211; sie will noch ein Kind von ihm&#8230;<br />
<iframe style="width: 120px; height: 240px;" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=www2minus1at-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=B0002TR8BS&amp;ref=tf_til&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="320" height="240"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>„ Okay 2004“</strong><br />
Originaltitel: <strong></strong><br />
Regie: Nielsen Jesper W.<br />
Laufzeit: 137 Minuten; Altersfreigabe: ab 12 Jahren<strong><br />
</strong>DVD mit: Paprika Steen, Troels Lyby, Ole Ernst<br />
<strong>Handlung:</strong><br />
Nete ist Mitte dreißig, sie glaubt, ihren Alltag und ihr Familienleben fest im Griff zu haben. Sie arbeitet als Sozialarbeiterin, hat eine pubertierende Tochter, ihr Mann Kristian ist ein Schriftsteller, der es aber nicht wagt, seine Manuskripte jemandem zu zeigen. Die drei leben ihr normales Alltagsleben, bis Nete erfährt, dass ihr Vater schwer erkrankt ist und nur noch drei Wochen zu leben hat. Obwohl sie sich nie gut mit ihrem Vater verstanden hat, holt Nete den verbitterten alten Mann zu sich &#8211; eine Entscheidung mit ungeahnten Konsequenzen. Mit Sack und Pack und all seinen Pflanzen zieht der Vater in Netes Haus ein und stellt den Familienalltag völlig auf den Kopf. Plötzlich treten in der Familie Konflikte auf und der Alltag gerät aus den Fügen. Dem kranken Vater hingegen geht es immer besser. Tage, Wochen vergehen und Netes Vater lebt noch immer&#8230;<br />
<iframe style="width: 120px; height: 240px;" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=www2minus1at-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=B000FKO4T8&amp;ref=tf_til&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="320" height="240"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sterben für Anfänger</strong><br />
Originaltitel: <strong>&#8220;Death at a Funeral&#8221;</strong><br />
Regie: Frank Oz<br />
Laufzeit:  91 Minuten; Altersfreigabe: ab 12 Jahren<strong><br />
</strong>DVD mit: Mathew Macfadyen, Alan Tudyk, Kris Marshall, Peter Dinklage<br />
<strong>Handlung:</strong><br />
Der Film handelt von angesehenen britischen Familie. Diese hat alle Mühe, dem Vater und Ehemann einen würdigen Abschied zu bereiten. Die Situation wird chaotisch als Bestattungsinstitut den verstorbenen Mann mit einem anderen Toten verwechselt und ein Mann auftaucht der behauptet, eine Affäre mit dem Verstorbenen gehabt zu haben &#8230; Für Slapstick-Fans!<br />
<iframe style="width: 120px; height: 240px;" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=www2minus1at-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=B000Y10JK6&amp;ref=tf_til&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="320" height="240"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Das Beste kommt zum Schluss</strong><br />
Originaltitel: <strong>&#8220;The Bucket List&#8221;</strong><br />
Regie: Rob Reiner<br />
Laufzeit: 97 Minuten; Altersfreigabe: ab 1o Jahren<strong><br />
</strong>DVD mit: Jack Nicholson, Morgan Freeman, Sean Hayes<br />
<strong>Handlung:</strong><br />
Der reiche und arrogante Großunternehmer Edward und der bedachte Automechaniker Carter teilen sich ein gemeinsames Krankenhauszimmer,weil sie beide schwer an Krebs erkrankt sind. Edward und Carter sind sich einig, dass sie bevor sie sterben, noch einige Dinge erleben wollen&#8230;<br />
<iframe style="width: 120px; height: 240px;" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=www2minus1at-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=B0015L4WCA&amp;ref=tf_til&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="320" height="240"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Veronika beschliesst zu sterben</strong><br />
Nach dem Roman von Paulo Coelho<br />
Originaltitel: <strong>&#8220;Veronika decides to die&#8221;</strong><br />
Regie: Emily Young<br />
Laufzeit: 98 Minuten; Altersfreigabe: ab 12 Jahren<strong><br />
</strong>DVD mit: Sarah Michelle Gellar, Jonathan Tucker, David Thewlis, Erika Christensen<br />
<strong>Handlung:</strong><br />
Paulo Coelho: &#8220;Erst wenn die Menschen dem tode nahe sind, begreifen sie, wie großartig das Leben ist.&#8221;<br />
<iframe style="width: 120px; height: 240px;" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=www2minus1at-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=B0044VNANA&amp;ref=tf_til&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="320" height="240"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Satte Farben vor Schwarz</strong><br />
Originaltitel: <strong></strong><br />
Regie: Sophie Heldman<br />
Laufzeit: 84 Minuten; Altersfreigabe: ab 8 Jahren<strong><br />
</strong>DVD mit: Bruno Ganz, Senta Berger<br />
<strong>Handlung:</strong><br />
Anita und Fred sind seit 50 Jahren ein Paar. Als Fred schwer erkrankt werden viele Fragen aufgeworfen:<br />
Wie sieht mein Leben als Frau aus, wenn der geliebte Mann verstorben sein wird?<br />
Wie gehen Betroffene und Angehörige mit Krankheit um?<br />
Welche Erwartungshaltungen haben wir ans Leben?<br />
Die Antworten auf diese Fragen werden in Bildern gegeben &#8211; die Auseinandersetzung im Gespräch fehlt.</p>
<p><iframe style="width: 120px; height: 240px;" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=www2minus1at-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=B00553S5LI&amp;ref=tf_til&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="320" height="240"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Am Ende des Weges</strong><br />
Originaltitel: <strong>&#8220;Get Low&#8221;</strong><br />
Regie: Aaron Schneider<br />
Laufzeit: 84 Minuten; Altersfreigabe: ab 6 Jahren<strong><br />
</strong>DVD mit: Robert Duvall, Sissy Spacek, Bill Murray<br />
<strong>Handlung:</strong><br />
Felix Bush lebt seit über 40 Jahren als Einsiedler und viele Geschichten werden von ihm erzählt. Er spürt seine Zeit ist gekommen. Mit dem ortsansässigem Bestattungsinstiut plant er sein Begräbnis. Mit seinem Wunsch, dass das Begräbnis noch zu Lebzeiten stattfinden soll, damit er auch dabei sein kann, stößt er viele vor den Kopf. Doch Felix will es so aus gutem Grund &#8230;.<br />
<iframe style="width: 120px; height: 240px;" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=www2minus1at-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=B004OW511S&amp;ref=tf_til&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Kinderfilme-Sterben</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 12:48:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme / Buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[1.Klasse]]></category>
		<category><![CDATA[6 Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Großvater]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderfilme]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
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		<category><![CDATA[Verlust]]></category>
		<category><![CDATA[Volkschulkinder]]></category>

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		<description><![CDATA[Filme für Kinder zum Thema Tod und Trauer, ab 6 Jahren Todesfall: Empfehlenswerte DVD&#8217;s für Volkschulkinder in der 1.Klasse Ente, Tod und Tulpe Länge: 10 min, fbg, D, 2010, Trickfilm Schlagworte: Sterben, Leid, Hoffnung, Bilderbuchkino, Trauer, Tod, Freundschaft Inhalt: Die Ente hat ihn schon lange gespürt. Der Tod ist ein Skelett in einem karrierten Kittel, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Filme für Kinder zum Thema Tod und Trauer, ab 6 Jahren<br />
</strong></h1>
<h3>Todesfall: Empfehlenswerte DVD&#8217;s für Volkschulkinder in der 1.Klasse <strong><br />
</strong></h3>
<h3><strong>Ente, Tod und Tulpe</strong></h3>
<p><em>Länge: 10 min, fbg, D, 2010, Trickfilm<br />
Schlagworte: <em>Sterben, Leid, Hoffnung, Bilderbuchkino, Trauer, Tod, Freundschaft</em><br />
Inhalt:</em><br />
Die Ente hat ihn schon lange gespürt. Der Tod ist ein Skelett in einem karrierten Kittel, ein freundlicher Typ. Über Wochen hinweg, in denen Ente und Tod sich intensiv unterhalten, freunden sie sich an. Die beiden haben eine gute Zeit und am Ende nimmt der Tod die Ente mit. Sanft und würdevoll macht er das und hinterlässt ihr zu Ehren eine kleine Tulpe. DVD-Videoebene mit Hörspielen und Liedern.</p>
<h3><strong>Kannst du pfeifen, Johanna?</strong></h3>
<p><em>Länge: 54 min, fbg, S, 1995, Kurzspielfilm<br />
Schlagworte: <em>Freundschaft, Tod, Alter<br />
Inhalt:</em></em><br />
Bertil und Uffe sind Freunde. Allerdings hat Uffe einen netten Opa und Bertil nicht. So kommen die beiden auf die Idee, im Altenheim für Bertil einen Großvater auszusuchen. Sie lernen einen alten Mann kennen und freunden sich mit ihm an. Gemeinsam erleben sie eine Reihe Abenteuer, die den alten Mann wieder jung werden lassen. Noch einmal feiert er mit ihnen ausgelassen seinen Geburtstag. Als er stirbt, sind Bertil und Uffe traurig, erfahren es aber auch als etwas Selbstverständliches: So ist das Leben.</p>
<h3><strong> Leb wohl, lieber Dachs</strong></h3>
<p><em>Länge: 7 min, fbg, D, 2003, Trickfilm<br />
Schlagworte: <em>Freundschaft, Kinderbuch, Tod, Trauer<br />
Inhalt:</em></em><br />
Der alte Dachs stirbt. Seine Freunde sind darüber sehr traurig. Aber sie alle erinnern sich gerne an das Gute, das der Dachs ihnen getan hat: Den Maulwurf hat er gelehrt mit der Schere umzugehen, den Frosch das Schlittschuhlaufen, den Fuchs das Krawattenbinden und die Kaninchen das Lebkuchenkaninchenbacken. Wenn sie daran denken, fällt es ihnen leichter, den schmerzlichen Verlust zu verkraften.</p>
<h3><strong>Die</strong>  <strong>Maus und der Tod</strong><em> &#8211; Sendung mit der Maus </em></h3>
<p><em>Länge: 31 min, fbg, 47, D, 1997, Dokumentarfilm<br />
Schlagworte: <em>Behinderung, Familie, Kinder, Krankheit, Tod, Trauer<br />
Inhalt:</em></em><br />
Armin Maiwald erzählt von Katharina, einem fröhlichen, liebenswerten Mädchen, das bereits mit sieben Jahren stirbt. Beinahe wäre ihr Leben schon bei der Geburt zu Ende gewesen, denn Katharina litt an einer äußerst seltenen Krankheit, die jeglichen Muskelaufbau verhindert. Sie musste künstlich beatmet werden und als man es für besser hielt, die Maschine abzustellen, geschah ein Wunder: das Baby atmete von selbst. Ab da hielt Katharina ihre Eltern auf Trab, die ihr Leben komplett umstellen mussten, um ihr behindertes Kind zu versorgen und zu fördern. In Interviews mit den Eltern, Ärzten und Freunden sowie durch Fotos und Filmaufnahmen wird das kurze Leben der Katharina lebendig.</p>
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		<title>Kinderfilme-Tod</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 11:06:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Todesfall / Trauer]]></category>
		<category><![CDATA[8 Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[Abschied]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Beerdigung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderfilme]]></category>
		<category><![CDATA[Leichenschmaus]]></category>
		<category><![CDATA[Sarg]]></category>
		<category><![CDATA[Sterben]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>
		<category><![CDATA[Todesfall]]></category>
		<category><![CDATA[Trauer]]></category>
		<category><![CDATA[Volkschule]]></category>

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		<description><![CDATA[Filme zum Thema Sterben &#8211; ab 8 Jahre Zugang zu den Themen: Todesfall und Trauer für die 2. Klasse Volkschule Abschied von der Hülle Länge: 29 min, fbg, D, 2004, Dokumentarfilm Schlagworte: Sterben, Tod, Trauer Inhalt: Der Film erzählt vom plötzlichen Tod Eckhards, dem fiktiven Zwillingsbruder von Armin. Bei der Beobachtung eines Bestattungswagens taucht bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Filme zum Thema Sterben &#8211; ab 8 Jahre</h1>
<p><strong>Zugang zu den Themen: Todesfall und Trauer für die 2. Klasse Volkschule</strong><strong></strong></p>
<p><strong><br />
Abschied von der Hülle</strong><em></em><strong><br />
Länge:</strong> 29 min, fbg, D, 2004, Dokumentarfilm<strong><br />
Schlagworte:</strong> <em> Sterben, Tod, Trauer</em><em></em><strong><br />
Inhalt:</strong> Der Film erzählt vom plötzlichen Tod Eckhards, dem fiktiven Zwillingsbruder von Armin. Bei der Beobachtung eines Bestattungswagens taucht bei ihm die Frage auf: Was geschieht, wenn ein Mensch stirbt? Armin erzählt, welche Schritte er tun muss, um das Begräbnis seines Bruders vorzubereiten, und davon, wie es ihm in dieser Zeit ergeht. Der Film ermutigt, Abschied bewusst zu erleben und zu gestalten.<br />
<iframe style="width: 120px; height: 240px;" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=www2minus1at-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=B000EQINZ4&amp;ref=tf_til&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="320" height="240"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Anja, Bine und der Totengräber</strong><em></em><strong><br />
Länge:</strong><em> 32 min, fbg, D, 1998, Kurzspielfilm</em><strong><strong><br />
Schlagworte:</strong> </strong><em>Familie, Freundschaft, Tod, Trauer, Vorurteile</em><strong><br />
Inhalt:</strong> Die 9-jährige Anja und die gleichaltrige Bine verbindet eine innige Freundschaft. Während Anja, die ihren älteren Bruder verloren hat, ängstlich ist, ist Bine neugierig und furchtlos. Eines Tages unternehmen die beiden einen nächtlichen Ausflug auf den Friedhof. Wenig später muss Bine ins Krankenhaus &#8211; sie wird nicht wiederkommen. In ihrer Verzweiflung wagt Anja einen einsamen Gang in die dunkle Leichenhalle, um sich dort von der aufgebahrten Bine zu verabschieden. Sie hat ihre beste Freundin verloren, aber sie behält das Vorbild an Mut und Lebenslust.<strong></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gewitternacht</strong><em></em><strong><br />
Länge:</strong><em> 10 min, fbg, D, CDN, 2003, Trickfilm</em><strong><br />
Schlagworte:</strong><em> <em>Angst, Philosophie, Sinnfrage, Tod, Werte</em></em><strong><br />
Inhalt:</strong> Hauptperson in &#8220;Gewitternacht&#8221; ist ein kleines Mädchen, das zusammen mit ihrem Hund im Bett liegt und einschlafen möchte. Viele Gedanken gehen ihr durch den Kopf. Tausend Fragen beschäftigen sie. Woher komme ich? Wo endet überhaupt die Unendlichkeit? Ob es Leben auf anderen Sternen gibt? Würden wir deren Bewohner erkennen? Schnell noch ein Blick unters Bett. Schließlich weiß man ja nie&#8230;<strong></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>In der Nacht</strong><strong><br />
Länge:</strong> 15 min, fbg, D, F, 1995, Kurzspielfilm<strong><br />
Schlagworte:</strong> <em>Freundschaft, Kurzfilmkino, Tod</em><em></em><strong><br />
Inhalt:</strong> Kinder an der französischen Atlantikküste. Eines der Kinder liegt im Sterben. Kurz vor seinem Tod erzählt der Junge seinen Freunden, dass er Angst habe, unter der Erde begraben zu sein. In der Nacht nach der Beerdigung graben die Kinder heimlich ihren Freund wieder aus und bestatten den Sarg im Meer.<strong></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Willi will&#8217;s wissen &#8211; Wie ist das mit dem Tod?</strong><strong><br />
Länge: </strong><em>25 min, fbg, D, 2003, Dokumentarfilm</em><strong><br />
Schlagworte:</strong> <em>Sterben, Tod</em><em></em><strong><br />
Inhalt:</strong><em></em> Eher: Wie ist das mit der Beerdigung? Willi zeigt hauptsächlich Stationen eines christlichen Begräbnisses von der Graböffnung bis zum Leichenschmaus. Erklärungsversuche durch einen Pastoralreferenten, wie es sich mit dem Tod, dem Verlust und der Trauer verhält, sind eingeflochten. Der Film ist gedacht für Kinder, eignet sich aber auch für Religionspädagogen: Was kann oder muss man Kindern über den Tod sagen (und wie), und wie vermittelt man das christliche Selbstverständnis?</p>
<p><iframe style="width: 120px; height: 240px;" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=www2minus1at-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=B001QSMMRE&amp;ref=tf_til&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;m=amazon&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Rituale nach Totgeburt</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 16:59:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Todesfall / Trauer]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenkfeier]]></category>
		<category><![CDATA[heilende symbolische Handlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Rituale]]></category>
		<category><![CDATA[stille Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[Totgeburt]]></category>
		<category><![CDATA[Trauer]]></category>
		<category><![CDATA[Trauerbegleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Trauerfeier]]></category>

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		<description><![CDATA[Stille Geburt &#8211; Symbolische Handlungen Welche heilenden Handlungen gibt es nach einer Fehlgeburt? Von frühester Kindheit an, prägen Symbole und Ritualhandlungen unser Tun. Auch in der Trauer haben sie nährende und heilende Wirkung. Achten Sie auf Ihre Intuition, ob Sie bereit sind, ein Ritual alleine für sich und Ihre Familie zu gestalten oder ob sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Stille Geburt &#8211; Symbolische Handlungen</h1>
<p><strong>Welche heilenden Handlungen gibt es nach einer Fehlgeburt?<br />
</strong></p>
<p>Von frühester Kindheit an, prägen Symbole und Ritualhandlungen unser Tun. Auch in der Trauer haben sie nährende und heilende Wirkung. Achten Sie auf Ihre Intuition, ob Sie bereit sind, ein Ritual alleine für sich und Ihre Familie zu gestalten oder ob sie dafür professionelle Begleiter/innen in Anspruch nehmen möchten. Hier einige Beispiele für Rituale und symbolische Handlungen als Trauerbegleitung:</p>
<ul>
<li>„In Memoriam“-Karten</li>
<li>Beerdigungsfeier</li>
<li>Trauer- und Gedenkfeier</li>
<li>Naturritual</li>
<li>Gestalten einer Kerze, eines Tuches, Gedenkbuches, Collage, etc.</li>
<li>Tagebuch und/oder Gedicht schreiben</li>
<li>Freud-Leid-Biografie</li>
<li>Lieder singen</li>
<li>Und selbstverständlich über den Verlust reden, damit der Verstorbene in Sprache und Gedanken im Alltag integriert ist.</li>
</ul>
<p>In einer Familie, wo Emotionen zugelassen werden, kann nicht regiert werden, vielmehr wird im Miteinander versucht die anstehenden Probleme und Herausforderungen zu lösen. Gelingt dies, schöpfen alle Beteiligten unsagbar viel Kraft daraus. Und sollten Sie manchmal nicht im Familiensystem die nötigen Lösungsmöglichkeiten finden, nehmen Sie professionelle Hilfe in Anspruch. Sich Unterstützung zu holen ist ein Zeichen von Stärke und dafür auf sich und sein Umfeld zu achten.</p>
<p>Zur Verfügung gestellt von Andrea Wendl <a href="http://www.andrea-punktgenau.at" target="_blank">www.andrea-punktgenau.at</a></p>
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		<title>Buchtipp September 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 14:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme / Buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Fritz Roth]]></category>
		<category><![CDATA[Individualität]]></category>
		<category><![CDATA[Rituale]]></category>
		<category><![CDATA[September 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Sterbekultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Trauer]]></category>
		<category><![CDATA[Trauerkultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Das letzte Hemd ist bunt Die neue Freiheit in der Sterbekultur; Fritz Roth Unser ganzes Leben lang streben wir nach Selbstbestimmtheit und Autonomie. Doch als Trauernde lassen wir uns unsere Toten stehlen. Wir haben gelernt, zu delegieren, uns auf &#8220;Experten&#8221; zu verlassen. Und spätestens, wenn wir persönlich mit dem Verlust eines nahe stehenden Menschen konfrontiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Das letzte Hemd ist bunt</h1>
<p><strong>Die neue Freiheit in der Sterbekultur; Fritz Roth</strong></p>
<p>Unser ganzes Leben lang streben wir nach Selbstbestimmtheit und Autonomie. Doch als Trauernde lassen wir uns unsere Toten stehlen. Wir haben gelernt, zu delegieren, uns auf &#8220;Experten&#8221; zu verlassen. Und spätestens, wenn wir persönlich mit dem Verlust eines nahe stehenden Menschen konfrontiert sind oder wenn uns eine lebensbedrohliche Krankheit überkommt, erkennen wir schmerzlich, dass die alten Rituale nicht mehr passen.<br />
Wir sind als Individuen und auch als Gesellschaft gefordert, eine neue Sterbe- und Trauerkultur zu entwickeln. Wollen wir unser Leben (bis zum Ende) gestalten oder nur verwalten? Wie ist es um den Wert der Individualität bestellt, wenn wir sie im entscheidenden Moment verschenken? Trauer sollte wie jede Krise nicht als lästiges Hindernis, sondern als langer Weg einer Veränderung verstanden werden. Dann erst können wir die Chancen dieser Erfahrung nutzen und erkennen: Auch allem Ende wohnt ein Zauber inne.</p>
<p>&nbsp;<br />
<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=www2minus1at-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=B005TGZSW0&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Überwinden der Trauer</title>
		<link>http://www.2minus1.at/tipps-veranstaltungen/trauerbewaltigung-fur-hinterbliebene-in-linz</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 08:44:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps / Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Abschied nehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Bestattung]]></category>
		<category><![CDATA[Bestattung Linz AG]]></category>
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		<category><![CDATA[Verarbeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Trauerbewältigung für Hinterbliebene in Linz Abschied nehmen &#8211; Loslassen ohne zu vergessen Tod, Trauer und Abschied haben in unserer Gesellschaft wenig Platz – Betroffene bleiben in dieser schwierigen Lebenssituationen oft allein. Wie können Trauernde den schmerzhaften Verlust bewältigen? Mit der Vortragsveranstaltung bieten  Bestattung LINZ AG Unterstützung bei der Trauerbewältigung. Zur Vertiefung des Themas ist nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Trauerbewältigung für Hinterbliebene in Linz</h1>
<p><strong>Abschied nehmen &#8211; Loslassen ohne zu vergessen</strong></p>
<p>Tod, Trauer und Abschied haben in unserer Gesellschaft wenig Platz – Betroffene bleiben in dieser schwierigen Lebenssituationen oft allein. Wie können Trauernde den schmerzhaften Verlust bewältigen?<br />
Mit der Vortragsveranstaltung bieten <a href="http://www.linzag.at/portal/portal/linzag/privatkunden/bestattungfriedhoefe/trauerbewaeltigung/centerWindow?plaginit=1&amp;action=1" target="_blank"><strong> Bestattung LINZ AG</strong></a> Unterstützung bei der Trauerbewältigung.<br />
Zur Vertiefung des Themas ist nach dem Vortrag noch Zeit für Fragen und Diskussion.<br />
<strong>Wichtig:</strong> Auf Wunsch bieten wir Ihnen die Gelegenheit ein persönliches Gespräch mit einer professionellen Trauerbegleiterin kostenfrei zu führen.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-5503" title="DownloadedFile" src="http://www.2minus1.at/wp-content/uploads/2011/09/DownloadedFile-300x215.jpg" alt="" width="240" height="172" /><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Nächster Termin:<br />
18. April 2012<br />
18.30 Uhr</strong><br />
<strong>Altes Rathaus &#8211; Gemeinderatssaal<br />
Hauptplatz 1<br />
4020 Linz</strong><strong></strong><br />
<strong></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kostenlose Eintrittskarten erhalten Sie bei der Bestattung <strong>LINZ AG in den <strong>Aufnahmebüros</strong></strong>:</strong><strong><br />
</strong></p>
<ul>
<li><strong>Landstraße 15 (Zentrum / Nähe Taubenmarkt)<br />
4020 Linz </strong><br />
Montag bis Freitag 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr<br />
Samstag, Sonn- und Feiertag 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr</li>
<li><strong>Rudolfstraße 6 (Urfahr)<br />
4040 Linz </strong><br />
Montag bis Freitag 8.00 Uhr bis 14.00 Uhr</li>
<li><strong>Zeppelinstraße 2 (Kleinmünchen)</strong><br />
<strong>4030 Linz</strong><br />
Montag bis Freitag 8.00 Uhr bis 14.00 Uhr</li>
<li><strong>Haid/Ansfelden</strong>:<br />
Hauptplatz 14<br />
4053 Haid<br />
Montag bis Freitag 8.00 bis 14.00 Uhr</li>
</ul>
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		<title>Pietätlosigkeit</title>
		<link>http://www.2minus1.at/todesfall-trauer/pietatlosigkeit</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 08:07:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Todesfall / Trauer]]></category>
		<category><![CDATA[Bestattung]]></category>
		<category><![CDATA[Bestattungsunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Denkanstoß]]></category>
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		<description><![CDATA[Pietätlos &#8211; Denkanstoß von Fritz Roth Verwerfliches Verhalten rund um die Bestattung Immer mal wieder lesen wir in den Zeitungen Artikel über Betrugsfälle in der Bestattungsbranche. Meistens wird das Geschehene mit den Begriffen “bizarr” und “pietätlos” skandalisiert: “Mitarbeiter des Krematoriums stehen unter Verdacht, Zahngold aus der Asche Verstorbener entwendet zu haben. Ein Bestattungsunternehmen soll Leichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Pietätlos &#8211; Denkanstoß von Fritz Roth</h1>
<p><strong>Verwerfliches Verhalten rund um die Bestattung</strong></p>
<p>Immer mal wieder lesen wir in den Zeitungen Artikel über Betrugsfälle in der Bestattungsbranche. Meistens wird das Geschehene mit den Begriffen “bizarr” und “pietätlos” skandalisiert: “Mitarbeiter des Krematoriums stehen unter Verdacht, Zahngold aus der Asche Verstorbener entwendet zu haben. Ein Bestattungsunternehmen soll Leichen vor der Feuerbestattung aus Luxus-Särgen in Billig-Schreine verfrachtet haben. Wertvolle Griffe und Beschläge wurden von Särgen abmontiert (&#8230;).”<br />
Die häufige Verwendung der Bezeichnung “bizarr” ist wohl der Tatsache geschuldet, dass alles was mit Tod zu tun hat, den meisten Menschen fremd geworden ist. Der Tod begegnet uns beinahe nur noch in den Medien und hier ist die Darstellung in Spielfilmen aber auch in vielen Nachrichtensendungen wirklich bizarr &#8211; hat aber mit dem richtigen Leben oft rein gar nichts zu tun.<br />
Den Begriff “pietätlos” liest man auch fast immer, wenn es um Gaunereien geht, die in der Bestattungsbranche vorkommen &#8211; übrigens nicht häufiger aber auch nicht seltener als in anderen Branchen.<br />
Pietät ist abgeleitet vom lateinischen pietas (Frömmigkeit, Pflichtgefühl). Respekt und Ehrfurcht sind ebenfalls treffende Übersetzungen. Das Wort hatte in der Antike viele Bedeutungen, die unter “das pflichtbewusste Benehmen gegenüber Mensch und Gott” zusammengefasst werden können, also z. B. auch Demut. (1)<br />
Diese Übersetzungen gefallen mir. Wichtige Wörter, vor allem dann, wenn es um Abschied von einem Toten geht.<br />
Ich rate Trauerden ihre Toten selbst zu waschen und anzuziehen. Respekt, Ehrfurcht aber auch Demut bekommen in diesem Zusammenhang einen ganz wunderbaren Nachhall. Jemanden selbst in den Sarg zu betten, kann ein Zeichen großer Liebe sein. Den Sarg bis ins Krematorium zu begleiten und bis zur Einäscherung in der Nähe des Toten zu bleiben &#8211; was vom Gesetzgeber aus nicht nachvollziehbaren Gründen nicht gestattet wird &#8211; wäre für mich ein liebevolles Zeichen der Verbundenheit und der gegenseitigen Verantwortung über den Tod hinaus.</p>
<p>Im Leben würden wir Liebe, Verbundenheit und Verantwortung nie an einen Fremden delegieren. Im Tod ist es mittlerweile eine Selbstverständlichkeit. Leider! Wir lassen uns alle Entscheidungen abnehmen, beauftragen Bestatter und folgen blind den Anordnungen der Behörden. Dabei wäre es einfach, das was getan werden muss, selbst in die Hand zu nehmen. Man muss es nur tun. Ich rate dazu.</p>
<p>Wenn über Tod und Bestattung geschrieben oder in den elektronischen Medien berichtet wird, sollten in den Artikeln und Filmen unsere Trauerkultur, die verschiedenen Formen der Abschiednahme, der Umgang mit Trauer und Trauernden mehr in den Blickpunkt rücken.<br />
Im Krematorium gestohlenes Zahngold und ausgetauschte Särge, also die bizarren und pietätlosen Taten von Betrügern, müssen verfolgt und darüber muss auch berichtet werden. Aber eben nicht nur.<br />
Dass man den Verstorbenen in der Regel nicht ins Krematorium begleiten und die Verbrennung selbst in Gang setzen kann, finde ich ebenfalls skandalös &#8211; und damit berichtenswert. Man muss einen geliebten Menschen auch auf diesem letzen Weg begleiten dürfen.<br />
Dass Gaunereien dann seltener würden, soll nicht unerwähnt bleiben, wäre aber nur ein Nebeneffekt.</p>
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		<title>Trauerfall</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 07:20:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Lang</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<h1>Zeit der Trauer</h1>
<p><strong>Todesfall löst Gefühle aus</strong></p>
<p>In unserer Gesellschaft sind die Themen Tod und Sterben weitgehend aus unserem Leben verbannt. Wir tun alles, um uns nicht damit befassen zu müssen.  Der Tod macht uns Angst. Oft schieben wir die Verantwortung für den letzten Weg des Verstorbenen an das Bestattungsinstitut ab. Dennoch wird jeder von uns im Laufe seines Lebens irgendwann einmal mit dem Tod konfrontiert. Er bricht in unser Leben herein.<br />
Je näher einem der Verstorbene stand, desto größer ist die Trauer.<br />
Sämtliche Gefühle im Zusammenhang mit der Trauer, bestimmen plötzlich unseren Alltag. Oft sind sie so stark, dass wir glauben, sie nicht ertragen zu können. Damit Sie sich Ihre Gefühle und Körperreaktionen nicht hilflos ausgeliefert fühlen, akzeptieren Sie diese als verständliche Reaktion auf den Verlust eines Menschen den man liebt(e).</p>
<p>Der Weg der Trauer bis zu einem neuen psychischen Gleichgewicht dauert durchschnittlich bei den meisten Menschen zwischen drei und fünf Jahren. Lassen Sie Ihrem Schmerz freien Lauf.  Die Betäubung mit Tabletten, Alkohol, durch Ablenkung, etc. sollte nur ein paar Wochen andauern. Die Trauerbewältigung ist individuell. Manche Menschen besuchen eine Selbsthilfegruppe, andere schreiben ein Trauertagebuch, besuchen regelmäßig das Grab, ziehen sich zurück, beginnen eine Therapie etc. In diesem emotionalen Ausnahmezustand sollten sie keine voreiligen Entscheidungen, wie z.B.: Umzug, usw. treffen. Scheuen Sie sich nicht über Ihre Gefühle mit Freunden, dem Therapeuten, dem Seelsorger, etc. an zu vertrauen.</p>
<p>Die Trauerbewältigung ist ein langer Weg und  mit einer Bergbesteigung zu vergleichen. Sie beginnen unten im Tal und arbeiten sich langsam nach oben empor, bis sich Ihnen am Gipfel angelangt, neue Lebensperspektive eröffnen. Sicher ist, dass Sie den geliebten Menschen nie vergessen können und werden. Die Erinnerung an den / die Verstorbene / n ist jedoch nicht mehr so schmerzhaft und eine Neuorientierung kann beginnen.</p>
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