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	<title>2minus1 &#187; Förderung</title>
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	<description>Ihr Leben allein - Informationen: kompetent, kostenlos, seriös,</description>
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		<title>NLP / Neurolinguistisches Programmieren</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 16:11:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf / Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[NLP]]></category>
		<category><![CDATA[Potential]]></category>

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		<description><![CDATA[NLP / Neurolinguistisches Programmieren fördert die Kommunikation, Änderungen im Verhalten, Motivation, den konfliktfreien Umgang mit Menschen, etc. Beim Neurolinguistisches Programmieren steht die Förderung der eigenen Potentiale im Vordergrund.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Neurolinguistische Programmierung</h1>
<h3>Förderung der eigenen Potentiale</h3>
<p>NLP ist eine erfolgreiche Kommunikationstechnik mit dem Ziel das  eigene Verhalten zu verändern und einen Betrachtungswechsel zu  erreichen.<br />
 Neben der Förderung des Verständnisses für Denk- und Handlungsmuster  steht die Stärkung der individuellen Ressourcen im Vordergrund.</p>
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<p>Neurolinguistisches Programmieren &#8211; Anwendungsbereiche:</p>
<p>-    Förderung des Verständnisses für Menschen<br />
 -    Konfliktfreier Umgang mit Mitmenschen im Beruf, in der Familie,  etc.<br />
 -    Eigenmotivation und Motivation von Lernenden, Lehrenden,  Mitarbeitern, etc.<br />
 -    Verbesserung der psychischen Situation z.B.: Abbau von Ängsten<br />
 -    Unterstützung im Entscheidungsprozess<br />
 -    Veränderung von unerwünschten Verhaltensmustern<br />
 -    Abbau von Nervosität und Unsicherheit<br />
 -    Unterstützung von Heilungsprozessen bei gesundheitlichen Problemen</p>
<p>Neurolinguistische Programmierung wurde aus dem Studium menschlicher  Höchstleistungen heraus entwickelt.<br />
 Hinweis: Da die Zugänge zu dieser Methode sehr unterschiedlich sind, ist  darauf zu achten, welche Werte das Ausbildungszentrum verfolgt.</p>
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		<title>Mittel gegen Schlaflosigkeit</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 13:59:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit / Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Bett]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Homöopathie]]></category>
		<category><![CDATA[Matratze]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaf]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafstörung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier finden Sie Tipps gegen Schlaflosigkeit. Es gibt viele Ursachen für schlechten Schlaf, wie z.B. Stress, Kummer, körperliche Ursachen, Schmerzen, Lärm, etc. Entspannungstechniken, Tees und Bäder sind bewährte Mittel bei Schlaflosigkeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Besserer Schlaf</h1>
<h3>Viele Menschen schlafen schlecht</h3>
<p>Stress ist die Hauptursache für schlechten Schlaf. Sorgen, gepaart  mit fehlender Entspannung lassen Menschen schlecht schlafen.</p>
<p><strong>Tipps zur Behandlung der Schlaflosigkeit:</strong></p>
<ul>
<li>Anwendung von Entspannungstechniken</li>
<li>Abendessen: Leichte Kost oder      Verzicht auf eine Mahlzeit am  Abend</li>
<li>Nahrungsergänzung: Vitamine      bzw. Bioenergetika.</li>
<li>Keine aufputschenden Getränke      (Cola, Kaffee, schwarzen Tee  usw.) am späten Nachmittag oder Abend trinken</li>
<li>Keine &#8220;aufregenden&#8221;      Telefongespräche vor dem Schlafen gehen  führen</li>
<li>Einen täglichen „Schlafengeh“ &#8211;      Ritus entwickeln:  Beruhigenden Tee trinken (Siehe Schlaftees), Kräuterbad      (Siehe  Beruhigendes Bad) ein nettes Buch mit entspannendem Inhalt lesen,       beruhigende Musik hören,&#8230;</li>
<li>Denken sie an die schönen Dinge      des vergangenen Tages.</li>
<li>Abendliche sexuelle Aktivitäten      wirken sich entspannend  aus.</li>
<li>Nicht auf      einer bestimmten Schlafdauer &#8220;beharren&#8221;. So  mancher Patient mit      vermeintlichen Schlafstörungen geht zu früh zu  Bett bzw. meint, zumindest 8      Stunden Schlaf sind &#8220;normal&#8221;. Viele  Menschen kommen auch mit 6      Stunden Schlaf bestens durchs Leben.  Eventuell ist die Nachtschlafdauer zu      reduzieren, dafür sollte aber  ein kurzer Nachmittagsschlaf gehalten werden.      Wenn das Einschlafen  trotzdem nicht möglich ist, nehmen Sie es gelassen      hin und  entspannen Sie sich bei Musik, Lektüre oder Fernsehen.( Kein       aufwühlendes Programm!)</li>
<li>Anstrengende,      aufregende Tätigkeiten / Sport sollten 4 bis 6  Stunden vor dem Zubettgehen      geendet haben.</li>
<li>Eventuell      Austausch von Matratze, Lattenrost, Decke und  Polster</li>
<li>Lage und      Anordnung des Bettes sollte kontrolliert werden  (Lichteinfall, Zugluft,      etc.)</li>
</ul>
<p><strong>Medizinische Hilfe:</strong></p>
<ul>
<li>Universitätsklinik für      Neurologie, Wien</li>
<li>Universitätsklinik für      Psychiatrie, Wien</li>
<li>Rudolfinerhaus, Wien</li>
<li>A.ö. Krankenanstalt der      Elisabethinen, Linz</li>
<li>A.ö. Krankenhaus der      Barmherzigen Schwestern vom Heiligen  Kreuz, Wels</li>
<li>Landeskrankenanstalten      Salzburg, Salzburg</li>
<li>Universitätsklinik für      Neurologie, Innsbruck</li>
</ul>
<p>Zum Thema Schlafmittel: Diese haben durchaus ihr Gutes, sollten  jedoch nicht zur Gewohnheit werden. Ein Absetzen kann auf die Folgenacht  negative Auswirkungen haben, so dass man schnell meint, ohne  Schlafmittel nicht mehr auskommen zu können. Das schleichende Absetzen /  Reduktion (von Abend zu Abend eine geringere Dosis) ist daher  empfehlenswert.</p>
<p><strong>Homöopathische Mittel gegen Schlaflosigkeit:</strong></p>
<p>Bevor Sie mit der Selbstbehandlung beginnen, vergewissern Sie sich, ob  Sie den Grund für Ihre schlaflosen Nächte kennen. Wenn Ihr seelisches  Befinden stark beeinträchtigt ist (durch Depression oder Angst), dann  sollten Sie ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. Das gleiche gilt, wenn  Sie zusätzlich zu Schlafstörungen auch körperliche Beschwerden, wie  Atemnot, Herz-Kreislaufstörungen oder dergleichen feststellen. Bei  unerwünschten Wirkungen „Ihrer homöopathischen Mittel“ sollten sie  unbedingt Ihren Arzt oder Apotheker aufsuchen.</p>
<p><strong>Schlaf – Förderung / Mittel:</strong></p>
<p>Von Tees über Bäder, bis zu Einreibungen. Grundlage für alle  Behandlungsformen und Mittel sind Kräuter. Diese Kräuter gibt es in  getrockneter Form, als Teebeutel, in Tropfen &#8211; Form, Dragees und  Badekonzentraten. Die meisten von ihnen sind rezeptfrei in Apotheken und  Drogerien erhältlich.</p>
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		<title>Kriterien für Kindergartenwahl</title>
		<link>http://www.2minus1.at/kinder-alleinerzieherinnen/kriterien-fuer-kindergartenwahl</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 12:11:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder / AlleinerzieherInnen]]></category>
		<category><![CDATA[Begabung]]></category>
		<category><![CDATA[Betreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderbetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergarten]]></category>
		<category><![CDATA[Montessori]]></category>

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		<description><![CDATA[Kinder sollen sich im Kindergarten wohl fühlen. Deshalb ist es wichtig, dass man den passenden Kindergarten für sein Kind aussucht. Es gibt Kindergärten, die auf besondere Begabungen Ihres Kindes durch gezielte Förderung eingehen. Z.B.: Im sportlichen, bildnerischen oder musikalischen Bereich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Kindergarten</h1>
<h3>Worauf man bei der Auswahl des richtigen Kindergartens achten  sollte</h3>
<p>Kindergarten nennt man die Stätte der Kinderbetreuung von Kindern  im Alter zwischen drei und sechs Jahren. Dies können Einrichtungen der  öffentlichen Hand, kirchliche Institutionen oder private initiativen  sein. Die Kinderbetreuung erfolgt entweder halbtags oder ganztägig. Die  Betreuungszahl pro Gruppe beträgt meistens fünfzehn bis zwanzig Kinder.  Eine Gruppe wird  von zwei Erzieherinnen, auch „Kindergartentante /  Tanten&#8221; genannt, betreut. Üblich ist, dass die Gruppen  gemischtgeschlechtlich geführt werden.</p>
<p>Die sekundäre Sozialisation außerhalb der Familie (primäre  Sozialisation)  zu fördern ist das primäre pädagogische Ziel, dazu  zählen z.B.: Die Pflege von Freundschaften, zu lernen auf andere  Rücksicht zu nehmen, sich in eine Gruppe einzugliedern, usw. Weiters wir  die Selbstständigkeit des Kindes gefördert. Es wird damit auf seine  erste Pflicht &#8211; die Schule &#8211; vorbereitet.</p>
<p>Das Lernen, im musikalischen, bildnerischen, kreativen und  motorischen Bereich ist spielerisch aufgebaut. Fachlich ausgebildete   Betreuerinnen erkennen Stärken und Schwächen der ihnen anvertrauten  Kinder. So können schon frühzeitig individuell unterstützende oder  aufbauende Maßnahmen auch für Ihr Kind eingesetzt  werden.</p>
<p><strong>Schon im Kindergartenalter kann man Schwerpunkte für die  Entwicklung des Kindes setzen:</strong></p>
<ul>
<li>Konfession</li>
<li>Kindererziehung nach Montessori</li>
<li>Musikkindergarten – musikalische Förderung</li>
<li>Zweisprachiger Kindergarten – Fremdsprachen Förderung</li>
<li>Sportkindergarten</li>
</ul>
<p>Bei der Wahl des Kindergartens sollen die Begabungen des Kindes und  nicht die Wunschvorstellungen der Eltern im Vordergrund stehen. Außerdem  muss man sich bewusst sein, dass besondere Förderungen der spezifischen  Fähigkeiten Ihres Kindes Geld kosten und das Familienbudget  dementsprechend beeinflussen. Die monatlichen Kosten eines Kindergartens  hängen sowohl von der betreibenden Organisation als auch von der  täglichen Dauer und Intensität der Betreuung Ihres Kindes ab.</p>
<p><strong>Wichtige Fragen und Tipps zur Kindergartenwahl:</strong></p>
<ul>
<li>Fühlt sich mein Kind im Kindergarten wohl? Ausprobieren!</li>
<li>Geht ein bekanntes Kind auch in denselben Kindergarten? Das  wirkt sich in den ersten Tagen des Besuches beruhigend auf Ihr Kind aus,  weil es ein ihm vertrautes Gesicht kennt. Auch organisatorisch wird es  dadurch für alle Eltern einfacher. Man kann sich beim Bringen zum &#8211; und  Abholen der Kinder vom Kindergarten gegenseitig abwechseln, bzw.  behilflich sein</li>
<li>Öffnungszeiten: Wer berufstätig ist und ein Kindergartenkind  hat, sollte sich vor der Wahl eines Kindergartens erkundigen, ob dieser  während der österreichischen Schulferien d.h. im Sommer, zu Weihnachten,  Ostern, Semesterwechsel, etc. geöffnet hat oder nicht. So kann man ein  unangenehmes „Kinder &#8211; Betreuungsloch&#8221; vermeiden. Neuerdings gibt es  auch schon Kindergärten, die Teilzeitlösungen anbieten. So können Mütter  leichter auch eine Teilzeitarbeit annehmen.</li>
<li>Erreichbarkeit: Liegt der Kindergarten auf dem Weg zum  Arbeitsplatz? Kann z.B. die Großmutter oder das Au pair-Mädchen Ihr Kind  auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln  rasch, problemlos abholen?  (Falls das Kind z.B. plötzlich erkrankt usw.)</li>
<li>Ausstattung des Kindergartens: Eltern, die z.B. selbst keinen  Garten oder Spielplatz in der Nähe haben, sollten darauf achten, dass es  eine Spiel- und Aufenthaltsmöglichkeit im Freien gibt.</li>
<li>Wer beliefert den Kindergarten mit Essen? Wird auf gesunde  Ernährung  Bedacht genommen?</li>
<li>Fragen Sie erfahrene Mütter, die ihre Kinder in demselben  Kindergarten gehabt haben, nach ihren Eindrücken.</li>
</ul>
<p>Schon frühzeitig sollten  Sie sich um einen Kindergartenplatz kümmern und Ihr Kind dort  voranmelden, denn: Kinder &#8211; Betreuungseinrichtungen mit gutem Ruf sind  sehr begehrt!</p>
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		<title>Körperliche oder geistige Einschränkung und Beruf</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 12:03:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit / Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Behinderung]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Einschränkung]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Einstieg oder Wiedereinstieg in das Berufleben trotz körperlicher oder geistiger Einschränkung können Organisationen hilfreich sein. Die fundierte Beratung ist die Basis für eine erfolgreiche Rehabilitation.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Behinderung, Arbeit</h1>
<h3>Einstieg bzw. Wiedereinstieg in die berufliche Tätigkeit trotz  Behinderung</h3>
<p>Körperliche oder geistige Behinderung beeinträchtigt die  Möglichkeit zu arbeiten. Ist die Beeinträchtigung durch Krankheit oder  Unfall eingetreten kann eventuell die bisherige berufliche Tätigkeit  nicht mehr ausgeübt werden. Wer trotz seiner körperlichen oder geistigen  Einschränkung in einen Beruf einsteigen bzw. am Berufsleben weiterhin  teilhaben möchte, benötigt die professionelle Unterstützung für den  Einstieg bzw. Wiedereinstieg in den Beruf. Professionelle Organisationen  helfen Ihnen, die Chancen für einen erfolgreichen Berufseinstieg bzw.  die beruflichen Rehabilitation zu finden und zu verbessern.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Konzentrationsprobleme</title>
		<link>http://www.2minus1.at/beruf-weiterbildung/konzentrationsprobleme</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 12:02:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf / Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Konzentration]]></category>
		<category><![CDATA[Übungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Konzentrationsprobleme wirken sich negativ auf Leistung und Erfolg aus. Es gibt verschiedene Möglichkeiten die Konzentration zu fördern. Konzentration ist die Fähigkeit, Aufmerksamkeit bewusst auf relevante Reize zu richten und gleichzeitig Störreize zu unterdrücken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Konzentrationsschwierigkeiten</h1>
<h3>Konzentrieren fällt schwer</h3>
<p>Konzentrationsprobleme: Personen, denen es schwer fällt sich  geistig und körperlich, über einen längeren Zeitraum, auf eine Tätigkeit  zu konzentrieren. Die Aufmerksamkeit wird immer wieder durch innere  Impulse und / oder äußere Reize abgelenkt. Probleme mit der  Konzentration wirken sich negativ auf die Leistung, den Lernerfolg, etc.  aus.</p>
<p><strong>Wichtig:</strong> Organische Ursachen für die Konzentrationsschwäche sind aus zu  schließen.</p>
<p>Mit Konzentrationsübungen, über Entspannung und andere Methoden kann man  Konzentration fördern. In der Folge steigert sich die Aufnahmefähigkeit  und dies bewirkt eine Leistungssteigerung und eine Steigerung des  Selbstwertgefühls.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> <a href="http://www.kutschera.org" target="_blank">www.kutschera.org</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Geförderte Mediation</title>
		<link>http://www.2minus1.at/finanzen-versicherungen/gefoerderte-mediation</link>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 07:54:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen / Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Mediation]]></category>
		<category><![CDATA[Mediationsstunde]]></category>
		<category><![CDATA[Mediator]]></category>
		<category><![CDATA[Mediatorenpaar]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbehalt]]></category>
		<category><![CDATA[Streitbeilegung]]></category>
		<category><![CDATA[Unterstützung]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt die Möglichkeit geförderte Mediation in Anspruch zu nehmen. Auf diese Weise werden finanziell schwache Personen dabei unterstützt, wenn sie einen Konflikt im Rahmen einer Mediation einvernehmlich lösen wollen. Das Familieneinkommen ist entscheidend für die Höhe der Förderung bzw. des Selbstbehalts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Zuschuss für Mediation</h1>
<h3>Finanzielle Unterstützung für sozial schwache Menschen für die  Streitbeilegung</h3>
<p>Von Geförderter Mediation spricht  man, wenn der Mediator / die  Mediatorin, die man für eine Mediation in Anspruch nehmen möchte,  in  die Mediatoreniste des Bundesministeriums eingetragen ist.  Die Kosten  für die Mediation übernimmt dann zum Teil oder zur Gänze das  Ministerium. Die Höhe des Selbstbehalts wird von den Mediatoren  berechnet und in der Folge auch mit dem Ministerium abgewickelt. Man  zahlt nach jeder Mediationsstunde ausschließlich den berechneten Anteil  (sog. &#8220;Selbstbehalt&#8221;).<br />
Derzeit (Stand 2011) <strong>Kosten ein Mediatorenpaar  pro Einheit / Mediation 182,– Euro.</strong></p>
<p>Basis für die Berechnung der Höhe der Förderung ist das  Familieneinkommen. Daher muss dem Mediatorenteam Gehaltsbestätigung,  Einkommenssteuerbescheid, Lohnbestätigungen und ähnliches zur  Überprüfung vorgelegt werden. Auch Zahlungen betreffend den  Kindesunterhalt für eines unterhaltspflichtiges Kind wirken sich auf die  Höhe des Zuschusses aus.</p>
<h3>Höhe des Selbstbehalts</h3>
<p><strong>Familieneinkommen bis € 1000.-:</strong></p>
<ul>
<li>Kein Kind: € 10 Selbstbehalt</li>
<li>ab 1 Kind: kein Selbstbehalt</li>
</ul>
<p><strong>Familieneinkommen von € 1000,- bis € 1500,-</strong></p>
<ul>
<li>Kein Kind: € 20,- Selbstbehalt</li>
<li>mit 1 Kind: € 8,- Selbstbehalt</li>
<li>ab 2 Kindern: kein Selbstbehalt</li>
</ul>
<p><strong>Familieneinkommen € 1500,- bis € 1900,-</strong></p>
<ul>
<li>Kein Kind: € 50,- Selbstbehalt</li>
<li>mit 1 Kind: € 14,- Selbstbehalt</li>
<li>mit 2 Kindern: € 8,- Selbstbehalt</li>
<li>ab 3 Kindern: kein Selbstbehalt</li>
</ul>
<p><strong>Familieneinkommen von € 1900,- bis € 2200,-</strong></p>
<ul>
<li>Kein Kind: € 80,- Selbstbehalt</li>
<li>mit 1 Kind: € 40,- Selbstbehalt</li>
<li>mit 2 Kindern: € 14,- Selbstbehalt</li>
<li>mit 3 Kindern: € 8,- Selbstbehalt</li>
<li>ab 4 Kindern: kein Selbstbehalt</li>
</ul>
<p><strong>Familieneinkommen € 2200 bis € 2500</strong></p>
<ul>
<li>Kein Kind: € 120,- Selbstbehalt</li>
<li>mit 1 Kind: € 60,- Selbstbehalt</li>
<li>mit 2 Kindern: € 40,- Selbstbehalt</li>
<li>mit 3 Kindern: € 14,- Selbstbehalt</li>
<li>mit 4 Kindern: € 8,- Selbstbehalt</li>
<li>ab 5 Kindern: kein Selbstbehalt</li>
</ul>
<p><strong>Familieneinkommen € 2500 bis € 2800</strong></p>
<ul>
<li>Kein Kind: € 164,- Selbstbehalt</li>
<li>mit 1 Kind: € 100,- Selbstbehalt</li>
<li>mit 2 Kindern: € 60,- Selbstbehalt</li>
<li>mit 3 Kindern: € 40,- Selbstbehalt</li>
<li>mit 4 Kindern: € 14,- Selbstbehalt</li>
<li>mit 5 Kindern: € 8,- Selbstbehalt</li>
<li>ab 6 Kindern: kein Selbstbehalt</li>
</ul>
<p><strong>Familieneinkommen € 2800 bis € 3000</strong></p>
<ul>
<li>ab dem 1. Kind: € 140,- Selbstbehalt</li>
<li>mit 2 Kindern: € 100,- Selbstbehalt</li>
<li>mit 3 Kindern: € 60,- Selbstbehalt</li>
<li>usw.</li>
</ul>
<p><strong>Familieneinkommen € 3000 bis € 3200</strong></p>
<ul>
<li>ab dem 2. Kind: € 140,- Selbstbehalt</li>
<li>mit 3 Kindern: € 100,- Selbstbehalt</li>
<li>mit 4 Kindern: € 60,- Selbstbehalt</li>
<li>usw.</li>
</ul>
<p><strong>Familieneinkommen € 3200 bis € 3400</strong></p>
<ul>
<li>ab dem 3. Kind: € 140,- Selbstbehalt</li>
<li>mit 4 Kindern: € 100,- Selbstbehalt</li>
<li>usw.</li>
</ul>
<p><strong>Familieneinkommen € 3400 bis € 3600</strong></p>
<ul>
<li>ab dem 4. Kind: € 140,- Selbstbehalt</li>
<li>mit 5 Kindern: € 100,- Selbstbehalt</li>
<li>usw.</li>
</ul>
<p><strong>Familieneinkommen € 3600 bis € 3800</strong></p>
<ul>
<li>ab dem 5. Kind: € 140,- Selbstbehalt</li>
<li>mit 6 Kindern: € 100,- Selbstbehalt</li>
<li>usw.</li>
</ul>
<p><strong>Familieneinkommen € 3600 bis € 3800</strong></p>
<ul>
<li>kein Zuschuss</li>
</ul>
<p>In der Praxis liegen die Kosten für eine Mediation, speziell  natürlich auch für eine geförderten Mediation, deutlich unter üblichen  Anwaltskosten, die bei einer strittigen Scheidung anfallen können.</p>
<p><strong>Tipp: </strong>Finden Sie Ihren Mediator / Ihre Mediatorin in der <a href='http://www.2minus1.at/adressen-ansprechpartner/mediator-mediatorin-2' title='Mediator, Mediatorin'>Nähe</a></p>
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		<title>Exekution durch das Gericht</title>
		<link>http://www.2minus1.at/finanzen-versicherungen/exekution-durch-das-gericht</link>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 04:32:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen / Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Exekution]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Gläubiger]]></category>
		<category><![CDATA[Mahnung]]></category>
		<category><![CDATA[Pfändung]]></category>
		<category><![CDATA[Schulden]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldner]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Exekution ist eine rechtliche Möglichkeit Schulden ein zu treiben. Der Gläubiger hat eine Forderung gegenüber dem Schuldner un diese wird trotz Mahnung nicht beglichen. Es gibt verschiedene Arten der Pfändung, z.B. die Gehaltsexekution, Fahrnisexekution, die Zwangsversteigerung, etc.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Pfändung</h1>
<h3>Was ist eine Exekution?</h3>
<p>Exekution ist die Durchsetzung von Rechten  seitens des Gläubigers gegenüber dem Schuldner. D.h. z.B. Der Mieter hat  seine Miete trotz mehrmaliger Mahnung nicht bezahlt. Der Vermieter ist  der Gläubiger und der Mieter ist der Schuldner. Der Gläubiger treibt die  Schulden mit Hilfe des Gerichts ein.<br />
Wenn auch die anwaltliche Mahnung erfolglos bleibt, gibt es das  Rechtmittel der Exekution. Die rechtliche Grundlage für die Exekution  ist ein Exekutionstitel. Ein Exekutionstitel ist z.B. ein rechtsgültiges  Urteil, ein Vergleich, etc. Der Exekutor prüft den Sachverhalt und  bewilligt die Exekution und veranlasst diese, bzw. führt diese auch  durch.<br />
Es gibt verschiedene Arten der Exekution:</p>
<ul>
<li>Pfändung  und Einziehung von Arbeitseinkommen (Gehaltsexekution),  Bankguthaben, sonstigen Forderungen</li>
<li>Pfändung und Verwertung von Wertpapieren</li>
<li>Pfändung und Zwangsversteigerung von Immobilien</li>
<li>Pfändung und Versteigerung von beweglichen Vermögen  (Fahrnisexekution)</li>
<li>Pfändung und Verwertung von Gewerberechten</li>
<li>Pfändung  und Verwertung von Geschäftsanteilen</li>
</ul>
<p>Ist z.B. die Gehaltsexekution erfolglos, gibt es auch die Möglichkeit  der Fahrnisexekution, d.h. die Pfändung von beweglichen Vermögen  (Im Volksmund: &#8220;Kuckuck) und der Zwangsversteigerung damit die  Schuld beglichen wird.</p>
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		<title>Berufschancen nach Unfall</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 21:42:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf / Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Behinderung]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Behinderung nach Unfall kann große Konsequenzen nach sich ziehen. Im schlimmsten Fall kann der frühere Beruf nicht mehr ausgeübt werden. Für die realistische Einschätzung Ihrer persönlichen Berufschancen mit einer Behinderung stehen Ihnen einige hilfreiche Organisationen zur Verfügung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Unfall / Behinderung</h1>
<h3>Beeinträchtigung der bisherige berufliche Tätigkeit durch  Unfallsverletzungen</h3>
<p>Die ständige Weiterentwicklung der Akutmedizin und der  medizinischen Rehabilitation erhöht die Überlebenschancen vieler  Menschen, auch nach schweren Unfällen. Eine bleibende Behinderung nach  einem Unfall hat aber eventuell Auswirkungen auf den Erhalt des   Arbeitsplatzes. Folgende Fragen werden aufgeworfen:</p>
<p>Kann der erlernte / bisher ausgeübte  Beruf trotz körperlicher  Einschränkung weiter ausgeübt werden?</p>
<ul>
<li>Welche Voraussetzungen sind dafür zu beachten?</li>
<li>Welche Unterstützung brauche ich dabei?</li>
<li>Muss ich eine Umschulung vornehmen?</li>
<li>Wer finanziert diese eventuell notwendige Umschulung?</li>
</ul>
<p>Diese und andere Fragen werden am besten in Zusammenarbeit mit  hilfreichen Organisationen und deren Fachspezialisten erarbeitet und von  diesen beantwortet.</p>
<p>Tipp für Menschen die in Wien wohnen: Erkundigen Sie sich auch über  die Fördermöglichkeiten des <a href="http://www.waff.at" target="_blank">waff</a> (Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds).</p>
<p><strong>Siehe auch Gesetzestext:</strong><br />
 <a href='http://www.2minus1.at/recht-gesetz/rechtliche-definition-von-behinderung' title='Rechtliche Definition von Behinderung'>Rechtliche  Definition von Behinderung</a></p>
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		<title>Beruf, Umschulung</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 18:35:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf / Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Karenz]]></category>
		<category><![CDATA[Orientierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gründe für eine berufliche Umschulung können z.B. körperliche Einschränkung, psychische Belastung am Arbeitsplatz, Langzeitarbeitslosigkeit, Karenz etc. sein. Verschiedene Organisationen bieten Ihnen Hilfe bei der Finanzierung der Umschulung, bei der Jobsuche, etc. an]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Andere Berufsausbildung</h1>
<h3>Ich brauche einen neuen Beruf</h3>
<p>Körperliche Einschränkung, psychische Belastung am Arbeitsplatz,  Langzeitarbeitslosigkeit, Ende der Karenz und andere Gründe können eine  berufliche Umschulung erfordern. Die wesentlichen Fragen dabei:</p>
<ul>
<li>Wie finde ich einen neuen Job?</li>
<li>Unter welchen Voraussetzungen ist eine      Umschulung möglich?</li>
<li>Wer finanziert die Umschulung?</li>
</ul>
<p>Tipp: Erkundigen Sie sich auch über die      Fördermöglichkeiten des <a href="http://www.waff.at" target="_blank">waff</a> (Wiener ArbeitnehmerInnen  Förderungsfonds).</p>
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		</item>
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