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	<title>2minus1 &#187; Eltern</title>
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	<description>Ihr Leben allein - Informationen: kompetent, kostenlos, seriös,</description>
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		<title>Scheidung meiner Eltern</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 16:01:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seiten für Kinder/Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
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		<description><![CDATA[Mama und Papa lassen sich scheiden Deine Eltern trennen sich &#8211; Einige Ratschläge, die auch dir helfen könnten: Du hast ein Recht darauf zu erfahren, warum sich deine Eltern getrennt haben! Kinder sind nie an der Trennung ihrer Eltern schuld. Dafür sind immer die Eltern selbst verantwortlich. Es hat nichts mit dir zu tun, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Mama und Papa lassen sich scheiden</h1>
<p><strong>Deine Eltern trennen sich &#8211; Einige Ratschläge, die auch dir helfen könnten:</strong></p>
<ul>
<li>Du hast ein Recht darauf zu erfahren, warum sich deine Eltern getrennt haben!</li>
<li>Kinder sind nie an der Trennung ihrer Eltern schuld. Dafür sind immer die Eltern selbst verantwortlich.<br />
Es hat nichts mit dir zu tun, dass sich deine Eltern getrennt haben. Das ist allein ihre Entscheidung.</li>
<li>Alle Gefühle sind erlaubt und in Ordnung. Verstecke sie nicht.<br />
Vielleicht hilft ein Boxsack oder ein Tagebuch. Es kann auch gut sein, wenn du über deine Gefühle oder das, was dich beschäftigt, sprichst.</li>
<li>Du darfst deine Mutter und deinen Vater lieb haben – auch wenn sich die Beiden nicht mehr lieb haben.</li>
<li>Verantwortung für alle großen Entscheidungen tragen die Eltern. Du musst nicht etwas entscheiden, wenn es dir zu schwierig erscheint.</li>
<li>Du hast das Recht mit beiden Eltern Zeit zu verbringen. Deine Eltern müssen eine Lösung finden, wann du mit wem deine Zeit verbringst. Entweder gehst du gleich nach der Schule zu dem Elternteil mit dem du nicht mehr ständig zusammenwohnst oder deine Eltern finden eine andere Lösung.<br />
Auf jeden Fall ist wichtig, dass sie nicht streiten, wenn du abgeholt oder zurückgebracht wirst.</li>
<li>Du hast immer die Möglichkeit zu sagen, wenn du etwas anders möchtest. Wichtig: Es soll dein Wunsch sein und nicht aus Rücksichtnahme auf deine Eltern geschehen.</li>
<li>Im Moment scheint eine Welt zusammenzubrechen – aber in einiger Zeit wird sich ein neuer Tagesablauf eingespielt haben und du gewöhnst dich an die veränderte Situation.</li>
<li>Und: Es gibt auch Gruppen, in denen andere Kinder sind, deren Eltern sich auch getrennt haben. Dort kannst du über alles reden, was du erlebt hast und wie es dir geht.</li>
</ul>
<p>Zur Verfügung gestellt von <a href="http://www.rainbows.at" target="_blank"><strong>RAINBOWS</strong></a></p>
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		<title>Kind tot-Bücher</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 16:41:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme / Buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Abschiedsrituale]]></category>
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		<description><![CDATA[Literatur für verwaiste Eltern Stille Geburt &#8211; Buchtipp Ein Stern, der nicht leuchten konnte: Das Buch für Eltern, deren Kind während der Schwangerschaft starb Klaus Schäfer; Books on Demand GmbH Das Kind, das ich nie hatte Diana Beate Hellmann; Gustav Lübbe Verlag Das sprachlose Kind: Vom ehrlichen Umgang mit schwer kranken und sterbenden Kindern und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Literatur für verwaiste Eltern</h1>
<h3>Stille Geburt &#8211; Buchtipp</h3>
<p><strong>Ein Stern, der nicht leuchten konnte: Das Buch für Eltern, deren Kind während der Schwangerschaft starb</strong><br />
Klaus Schäfer; Books on Demand GmbH<br />
<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=www2minus1at-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3837045374&#038;ref=qf_sp_asin_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p><strong>Das Kind, das ich nie hatte</strong><br />
Diana Beate Hellmann; Gustav Lübbe Verlag<br />
<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=www2minus1at-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3404145593&#038;ref=qf_sp_asin_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p><strong>Das sprachlose Kind: Vom ehrlichen Umgang mit schwer kranken und sterbenden Kindern und Jugendlichen</strong><br />
Dietrich Niethammer; Schattauer<br />
<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=www2minus1at-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3794525809&#038;ref=qf_sp_asin_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p><strong>Gute Hoffnung &#8211; jähes Ende: Fehlgeburt, Totgeburt und Verluste in der frühen Lebenszeit. Begleitung und neue Hoffnung für Eltern</strong><br />
Hannah Lothrop; Kösel-Verlag<br />
<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=www2minus1at-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3466343895&#038;ref=qf_sp_asin_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p><strong>Geschichte einer Totgeburt</strong><br />
Frauke Kohl; Wagner, Gelnhausen<br />
<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=www2minus1at-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3866832575&#038;ref=qf_sp_asin_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p><strong>Gute Hoffnung &#8211; Jähes Ende</strong><br />
Hannah Lothrop; Kösel Verlag<br />
<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=www2minus1at-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3466343895&#038;ref=qf_sp_asin_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p><strong>Totgeburt weiblich &#8211; Ein Abschied ohne Begrüßung: Trauern &#8211; Trösten &#8211; Leben</strong><br />
Angela Körner-Armbruster; Attempto<br />
<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=www2minus1at-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3893083790&#038;ref=qf_sp_asin_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p><strong>Tief im Herzen und fest an der Hand</strong><br />
Anna Jakob, Sigrid Frank und Klara Lenzen; Books on Demand<br />
<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=www2minus1at-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3837045250&#038;ref=qf_sp_asin_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p><strong>Still geboren im November. Nico, mein Sternenkind. Ich bin unendlich traurig</strong><br />
Arite Schäfer; DeBehr<br />
<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=www2minus1at-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3981275101&#038;ref=qf_sp_asin_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p><strong>Wenn die Wiege leer bleibt: Hilfe für trauernde Eltern</strong><br />
Sabine Bode und Fritz Roth; Bastei Lübbe (Lübbe Ehrenwirth)<br />
<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=www2minus1at-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=343103344X&#038;ref=qf_sp_asin_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p><strong>Trauern hat seine Zeit &#8211; Abschiedsrituale beim frühen Tod eines Kindes</strong><br />
Michaela Nijs; Verlag für Angewandte Psychologie Göttingen<br />
<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=www2minus1at-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3801718085&#038;ref=qf_sp_asin_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p><strong>Flieg, kleiner Schmetterling: Gedanken zur Trauer um ein Kind</strong><br />
Petra Hillebrand; Tyrolia<br />
<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=www2minus1at-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3702229922&#038;ref=qf_sp_asin_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p><strong>Leise wie ein Schmetterling: Abschied vom fehlgeborenen Kind</strong><br />
Ute Horn; Scm Hänssler<br />
<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=www2minus1at-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3775143785&#038;ref=qf_sp_asin_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p><strong>In den Tod geboren: Ein Weg für Eltern und Helfer bei Fehlgeburt, Abbruch, Totgeburt</strong><br />
Fritz Helmut Hemmerich; Hygias Verlag<br />
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<p><strong>Totgeburt weiblich. Ein Abschied ohne Begrüßung. </strong><br />
Angela Körner- Armbruster; Goldmann<br />
<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=www2minus1at-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3893083790&#038;ref=qf_sp_asin_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p><strong>Seele in Not: Notfall-Seelsorge als Hilfe in Grenzsituationen</strong><br />
Barbara Tarnow und Katharina Gladisch; Gütersloher Verlagshaus<br />
<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=www2minus1at-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3579055984&#038;ref=qf_sp_asin_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p><strong>Sterne in der Nacht &#8211; Botschaften von Kindern an der Grenze des Lebens</strong><br />
Rainer Krockauer; Kösfi<br />
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<p><strong>Geliebtes Sternenkind: Ein Erinnerungsalbum</strong><br />
Jo-Jacqueline Eckardt; Gütersloher Verlagshaus<br />
<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=www2minus1at-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=357906830X&#038;ref=qf_sp_asin_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p><strong>George</strong> &#8211; <strong>Die Autorenbiografie eines Engels</strong><br />
James Jennings; Schneekluth<br />
<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=www2minus1at-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3795114179&#038;ref=qf_sp_asin_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p><strong>Meine Folgeschwangerschaft &#8211; Begleitbuch für Schwangere, ihre  Partner und Fachpersonen nach Fehlgeburt, stiller Geburt oder  Neugeborenentod</strong><br />
Heike Wolter; Edition Riedenburg<br />
<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=www2minus1at-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3902647361&#038;ref=qf_sp_asin_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p><strong>Unendlich ist der Schmerz&#8230;</strong><br />
Julie Fritsch/Sherokee Ilse; Kösel Verlag<br />
<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=www2minus1at-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3466343364&#038;ref=qf_sp_asin_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p><strong>Wenn Mütter trauern &#8211; Erinnerungen an das tote Kind</strong><br />
Ursula Goldmann-Posch, Knauer<br />
<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=www2minus1at-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=342604806X&#038;ref=qf_sp_asin_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p><strong>Über den  Tod und das Leben danach</strong><br />
Elisabeth Kübler-Ross; Verlag “Die Silberschnur”<br />
<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=www2minus1at-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3923781024&#038;ref=qf_sp_asin_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Gewalt gegen Kind-Gesetz</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Mar 2011 14:35:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Lang</dc:creator>
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		<category><![CDATA[seelisches Leid]]></category>

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		<description><![CDATA[﻿§ 146a ABGB verbietet das Zufügen von körperlichen und seelischen Leid gegenüber dem Kind Das minderjährige Kind hat die Anordnungen der Eltern zu befolgen. Die Eltern haben bei ihren Anordnungen und deren Durchsetzung auf Alter, Entwicklung und Persönlichkeit des Kindes Bedacht zu nehmen; die Anwendung von Gewalt und die Zufügung körperlichen oder seelischen Leides sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>﻿§ 146a ABGB verbietet das Zufügen von körperlichen und seelischen Leid gegenüber dem Kind</h1>
<p>Das minderjährige Kind hat die Anordnungen der Eltern zu befolgen. Die Eltern haben bei ihren Anordnungen und deren Durchsetzung auf Alter, Entwicklung und Persönlichkeit des Kindes Bedacht zu nehmen; die Anwendung von Gewalt und die Zufügung körperlichen oder seelischen Leides sind unzulässig.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Tipps: Kinder &#8211; Scheidung</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Mar 2011 12:10:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps / Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Obsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Reaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Scheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Trennung]]></category>

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		<description><![CDATA[Empfehlungen für Eltern, die sich trennen (nach Dr. Helmuth Figdor) Vor der Scheidung/Trennung Die Entscheidung für oder gegen eine Trennung/Scheidung sollte unabhängig von den Kindern getroffen werden Den Kindern müssen die Gründe für eine Trennung/Scheidung verständlich und ehrlich erklärt werden. Eltern dürfen nicht darauf hoffen, dass die Kinder die Trennung/Scheidung ohne massive Reaktionen hinnehmen könnten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Empfehlungen für Eltern, die sich trennen</h1>
<p>(nach Dr. Helmuth Figdor) Vor der Scheidung/Trennung</p>
<ul>
<li>Die Entscheidung für oder gegen eine Trennung/Scheidung sollte unabhängig von den Kindern getroffen werden</li>
<li>Den Kindern müssen die Gründe für eine Trennung/Scheidung verständlich und ehrlich erklärt werden.</li>
<li>Eltern dürfen nicht darauf hoffen, dass die Kinder die Trennung/Scheidung ohne massive Reaktionen hinnehmen könnten.</li>
<li>Kinder, die keine sichtbaren Reaktionen zeigen, müssen ermutigt werden, ihre Gefühle auszudrücken.</li>
<li>Die Haltung der „verantworteten Schuld“ einnehmen. Darunter ist eine  innere Einstellung des Vaters/der Mutter zu verstehen, die sich so  ausdrücken lässt: „Ich konnte nicht anders bzw. weiß, dass meine/unsere  Entscheidung langfristig auch für dich das Beste war. Aber ich weiß  auch, dass ich dir großen Schmerz zugefügt habe, und du ein Recht darauf  hast, dass ich dir helfe. Diese Schuld kann ich ertragen, weil ich  weiß, dass ich meine Entscheidung, meine Einverständnis zur Trennung im  Hinblick auf dein zukünftiges Lebensglück verantworten kann.“</li>
</ul>
<p>Erste Hilfe nach der Trennung/Scheidung</p>
<ul>
<li>Den Kindern, die Angst nehmen, an der Trennung/Scheidung schuld zu sein.</li>
<li>Die Kinder aktiv in ihren Loyalitätskonflikten entlasten.</li>
<li>(Soweit wie möglich) Regressionen zulassen.</li>
<li>Den Kindern die Angst nehmen, den nicht Obsorge berechtigten Elternteil (ganz) zu verlieren.</li>
<li>Den Kindern die Angst nehmen, eventuell auch noch den Obsorge berechtigten Elternteil zu verlieren.</li>
<li>Den Kindern helfen, ihre Gefühle nicht nur zu zeigen, sondern sie auch in Worte fassen zu können.</li>
<li>Sich nicht durch Symptome vor/während/nach den Besuchen des Kindes beim nicht Obsorge berechtigten Elternteil irritieren lassen.</li>
<li>Falls Kinder den Kontakt zum nicht Obsorge berechtigten Elternteil  strikt verweigern, von der Besuchsregelung nicht abgehen (bis ca. 12  Jahre) bzw. keine Besuchsarrangements ohne Mitbestimmung der Kinder  treffen (ab ca. 12 Jahre).</li>
<li>Wichtig ist eine intensive Beziehung zum nicht im gemeinsamen Haushalt lebenden Elternteil.</li>
<li>Als Mutter/Vater seine eigene Krise anerkennen und sich helfen lassen.</li>
</ul>
<p>Empfehlungen für die weitere Zukunft</p>
<ul>
<li>Keinesfalls sollte auf neue Partnerschaften der Kinder zu Liebe verzichtet werden.</li>
<li>Auch wenn Mutter/Vater eine neue Partnerschaft eingeht bzw. das Kind  einen Stiefvater/Stiefmutter erhält, darf die Beziehung zum leiblichen  Vater/Mutter nicht vermindert werden.</li>
<li>Empfehlung für beide Eltern: Helfen Sie dem Kind bei der  Beziehungsaufnahme zum neuem Partner/zur neuen Partnerin der Ex-Frau/des  Ex-Mannes.</li>
</ul>
<p>Zur Verfügung gestellt von <a href="http://www.rainbows.at/" target="_blank">RAINBOWS</a></p>
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		<title>Eltern erben</title>
		<link>http://www.2minus1.at/todesfall-trauer/eltern-erben</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 19:41:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Todesfall / Trauer]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Erbanspruch]]></category>
		<category><![CDATA[erbberechtigt]]></category>
		<category><![CDATA[erben]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Verstorbenen]]></category>

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		<description><![CDATA[Erbanspruch der Eltern Sind die Eltern eines / einer Verstorbenen erbberechtigt? Voraussetzung, dass die Eltern erben sind, dass der/die Verstorbene keine Kinder oder Enkelkinder hat. z.B.: es verstirbt der ledige Sohn eines Ehepaares und dieser hat kein Kind gezeugt. Es gibt also weder erberechtigte Kinder noch Enkelkinder und somit erben die Eltern des Verstorbenen. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Erbanspruch der Eltern</h1>
<h3>Sind die Eltern eines / einer Verstorbenen erbberechtigt?</h3>
<p>Voraussetzung, dass die Eltern erben sind, dass der/die Verstorbene keine Kinder oder Enkelkinder hat.</p>
<p>z.B.: es verstirbt der ledige Sohn eines Ehepaares und dieser hat kein Kind gezeugt. <br />
 Es gibt also weder erberechtigte Kinder noch Enkelkinder und somit erben die Eltern des Verstorbenen. In dem Fall, dass die Eltern bereits verstorben sein sollten, erben die Geschwister des / der Verstorbenen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Wichtige Informationen über Kind</title>
		<link>http://www.2minus1.at/scheidung-trennung/wichtige-informationen-ueber-kind</link>
		<comments>http://www.2minus1.at/scheidung-trennung/wichtige-informationen-ueber-kind#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 23:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Scheidung / Trennung]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Obsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Scheidung]]></category>
		<category><![CDATA[wichtige Informationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der nicht mit dem Kind wohnenden Elternteil, das ist meistens der Vater, hat ein Informationsrecht. D.h.z.B. der Vater des minderjährigen Kindes ist über wichtige Angelegenheiten, die das gemeinsame kind betreffen zeitgerecht zu informieren. Zu den wichtigen Angelegenheiten zählen: Schwere Krankheiten, Schulwechsel, Suchtprobleme, etc.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Informationsrecht</h1>
<h3>Informationsrecht des nicht mit Kind / Kindern wohnenden  Elternteils über wichtige Angelegenheiten, die gemeinsame minderjährige  Kinder betreffen</h3>
<p>Jener Elternteil, der nicht mit dem Kind / den Kindern wohnt, hat  ein Recht auf  Information über das Wohl des Kindes. Die mit der Obsorge  des minderjährigen Kindes / der minderjährigen Kinder  betraute Person  bzw. der obsorgende, erziehungsberechtigte Elternteil ist verpflichtet,  den anderen Elternteil über folgende Vorfälle bzw. Umstände zu  informieren:</p>
<ul>
<li>Wichtige Angelegenheiten wie:  Schulwechsel,      schwere Krankheit, Suchtgefährdung, schwere Unfälle,  Straftaten, Leistungsabfall      in der Ausbildung usw.</li>
<li>Längerer Auslandsaufenthalt</li>
<li>Wesentliche geplante Maßnahmen der  Vertretung      des  minderjährigen Kindes nach §154      Absatz 2 und 3  Allgemeines Bürgerliches Gesetzbuch (ABGB)</li>
</ul>
<p>Beide Elternteile müssen, im Sinne der Rechtswirksamkeit,  gemeinsam  zu folgenden Veränderungen, die das minderjährige, gemeinsame Kind  betreffen,  Ihre Zustimmung erteilen:</p>
<ul>
<li>Änderung des Vornamens  und / oder des Familiennamens</li>
<li>Eintritt in eine Kirche oder  Religionsgemeinschaft / Austritt aus einer solchen</li>
<li>Übergabe des Kindes in fremde Pflege</li>
<li>Erwerb einer  Staatsangehörigkeit oder Verzicht auf eine solche</li>
<li>Vorzeitige Lehr- Ausbildung oder  Dienstvertrags Abschlüsse / Auflösungen</li>
<li>Anerkennung der Vaterschaft zu einem  unehelichen Kind</li>
</ul>
<p>Dies gilt nicht für die Entgegennehmen  von Willenserklärungen und  Zustellstücken.</p>
<p><strong>Siehe auch Gesetzestext: </strong><a href='http://www.2minus1.at/recht-gesetz/recht-auf-information-ueber-das-kind' title='Recht auf Information über das Kind'>Recht auf Information über das Kind</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Urlaub machen und Fremdsprache lernen</title>
		<link>http://www.2minus1.at/freizeit-urlaub/urlaub-machen-und-fremdsprache-lernen</link>
		<comments>http://www.2minus1.at/freizeit-urlaub/urlaub-machen-und-fremdsprache-lernen#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 16:44:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeit / Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[FAmilie]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachen]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Sprachurlaub im Ausland für Eltern und Kind sind eine Alternative zu herkömmlichen Sprachkursen im Heimatland. Auf diese Weise frischen Jung und Alt ihre Sprachkenntnisse auf. Das gemeinsame Erlebnis des Lernens fördert die Eltern-Kind-Beziehung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Sprachurlaub für Kinder und Eltern</h1>
<h3>Sprachkenntnisse im Ausland auffrischen</h3>
<p>Manche Veranstalter von Sprachreisen bieten auch Sprachurlaube an,  die für die gemeinsame Teilnahme von Eltern und Kindern konzipiert sind.  Eine Fremdsprache zu erlernen und gleichzeitig mit der Familie Urlaub  zu machen, bedeutet &#8220;zwei Fliegen auf einen Schlag&#8221; zu treffen, das  Nützliche wird mit dem Schönen zu verbinden. Zusätzlich entfällt die  bekannte Problematik jüngerer Schüler, die noch nicht den Mut haben,  alleine an einer organisierten Sprachreise teilzunehmen. In vertrauter  Gesellschaft hingen fühlen sich Kinder und Jugendliche sicher und  entspannt. Verbindend wirkt das Erlebnis, dass ein Elternteil (oder  beide Eltern) ebenso „die Schulbank drückt“. Das Lern -Verständnis  wächst auf diese Weise auf beiden Seiten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Streit in der Familie</title>
		<link>http://www.2minus1.at/hilfe-beratung/streit-in-der-familie</link>
		<comments>http://www.2minus1.at/hilfe-beratung/streit-in-der-familie#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 14:47:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hilfe / Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[FAmilie]]></category>
		<category><![CDATA[Geschwister]]></category>
		<category><![CDATA[Konflikt]]></category>
		<category><![CDATA[Mediation]]></category>
		<category><![CDATA[Streit]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu Streitigkeiten kommt es in jeder Familie. Eine Scheidung kann zusätzlichen Streit innerhalb der Großfamilie auslösen, wie z.B. das Besuchsrecht für Großeltern, etc. Der Konflikt belastet zusätzlich diese schwierige Lebensphase. Nicht immer gelingt es den Konflikt selbst zu lösen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Familienstreitigkeiten</h1>
<h3>Uneinigkeit in der Familie: Wer hilft bei Streitbeilegung?</h3>
<p>Im Rahmen einer Trennung bzw. Scheidung kommt es meist nicht nur zu  Differenzen zwischen den Partnern, sondern auch innerhalb der Familie.  Eltern, Großeltern, Geschwister, Tanten, Onkel, Schwager, Schwägerin:  Sie alle wollen verteidigen, regeln, bewahren usw. In einer solchen  Situation geht dies meist nicht ohne Emotionen. Eifersucht, Angst, Wut,  Neid, Verzweiflung, Aggressionen, Enttäuschung und vieles mehr belasten  das Gesprächsklima. Diese Gefühle und die eigenen Erfahrungen lassen  meist eine vernünftige Gesprächsführung  nicht  zu. Auch wenn man  streitet sollen Lösungen für die wichtigsten Fragen gefunden werden  (z.B. Besuchsregelung der Kinder, die Großeltern betreffend).</p>
<p>In der Umstrukturierungsphase einer Familie können auch plötzlich  emotionale Altlasten aus den jeweils betroffenen Personen herausbrechen.  Kränkungen, mangelnde Anerkennung, Benachteiligung etc. werden &#8220;auf-  und abgerechnet&#8221;, dies belastet das Klima zusätzlich.</p>
<p>Um das Zusammenleben einer  neuen &#8220;Patchwork-Familie&#8221; für die Zukunft  möglichst angenehm zu gestalten, empfiehlt sich die Inanspruchnahme  professioneller Hilfe. Dies erspart den beteiligten Personen weiteren  Ärger, neue Sorgen und Kränkungen. Speziell ausgebildete Mediatoren /  Mediatorinnen helfen in dieser Situation.</p>
<p><strong>Tipp: f</strong>inden Sie Ihren Mediator / Ihre Mediatorin in der <a href='http://www.2minus1.at/adressen-ansprechpartner/mediator-mediatorin-2' title='Mediator, Mediatorin'>Nähe</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Scheidung &#8211; Kinderwünsche</title>
		<link>http://www.2minus1.at/kinder-alleinerzieherinnen/scheidung-kinderwuensche</link>
		<comments>http://www.2minus1.at/kinder-alleinerzieherinnen/scheidung-kinderwuensche#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 23:04:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder / AlleinerzieherInnen]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Scheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Trennung]]></category>

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		<description><![CDATA[Kinder und Jugendliche leiden unter Scheidung. Folgende Aussagen geben uns auskunft, was sie sich nach der Scheidung / Trennung von ihren Eltern wünschen und brauchen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Kinder und Jugendliche  brauchen nach der Trennung&#8230;</h1>
<h3>Kinder leiden unter der Scheidung ihrer Eltern. Was brauchen und  wünschen sich Kinder in dieser schwierigen Situation?</h3>
<p>Aussagen von Kinder und Jugendlichen:</p>
<ul>
<li>„Wir wünschen uns, dass uns beide Elternteile als Bezugspersonen  erhalten bleiben.</li>
<li>„Mutter und Vater sollen sich beide, wie vor der Trennung, um  uns kümmern.“</li>
<li>„Wir wollen nicht hin- und hergerissen werden.“</li>
<li>„Ich möchte nicht, dass ein Elternteil über den anderen  Elterteil in meiner Gegenwart schlecht redet. Macht den anderen also  nicht schlecht vor mir. Denn das tut mir weh. “</li>
<li>„Wir wollen keine Botschafterfunktion zwischen unseren  Elternteilen übernehmen, d.h. wenn ein Elterteil dem anderen etwas  mitzuteilen hat, dann soll er direkt tun.“</li>
<li>„Wir wünschen uns, dass unsere Eltern den Kontakt zu uns  vertrauten Personen, z.B. zu den Großeltern fördern, damit wir eine/n  AnsprechpartnerIn haben, bei dem/der wir auch negative Gefühle  aussprechen dürfen.“</li>
<li>„Wir wünschen uns, dass unsere Eltern auch professionelle Hilfe  von außen, z. B. in einer Beratungsstelle, annehmen – wir fühlen uns  besser, wenn wir mit einer neutrale Person die Situation zu besprechen.“</li>
<li>„Wir leiden, wenn ihr uns das Gefühl vermittelt, dass wir schuld  an eurer Trennung sind.“</li>
<li>„Unsere Eltern sollen zu ihrer Entscheidung &#8211; sich zu trennen -   stehen.“</li>
<li>„Wir wünschen uns Offenheit“</li>
<li>„Wir mögen nicht das Gefühl, dass wir als Familie versagt haben  und das damit verbundene Mitleid“</li>
<li>„Ich möchte in Entscheidungen, die unser zukünftiges (Familien-)  Leben betreffen, einbezogen werden und nicht vor vollendete Tatsachen  gestellt werden.“</li>
<li>„ Ich möchte, dass ihre beide nicht vergesst: Ich bin das Kind  von euch Beiden. Ich lebe hauptsächlich bei einem Elternteil, der die  meiste Zeit für mich sorgt. Aber ich brauche den anderen Elternteil  genauso.“</li>
<li>„Fragt mich nicht, wen von euch beiden ich lieber mag. Ich habe  euch beide gleich lieb.“</li>
<li>„Helft mir, zu dem Elternteil, bei dem ich nicht ständig wohne,  Kontakt zu halten. z.B. Wählt für mich seine Telefonnummer oder schreibt  die Adresse auf einen Briefumschlag. Helft mir, zu Weihnachten oder zum  Geburtstag ein schönes Geschenk für den anderen zu basteln oder zu  kaufen.“</li>
<li>„Ich freue mich sehr, wenn ihr von neuen Fotos von mir auch  einen weiteren Abzug für den anderen Elterteil mitbestellt und ich ihm  dieses schenken kann.“</li>
<li>„Redet miteinander wie erwachsene Menschen.“</li>
<li>„Seid nicht traurig, wenn ich zum anderen gehe. Der, von dem ich  weggehe, soll auch nicht denken, dass ich es in den nächsten Tagen  schlecht habe. Am liebsten würde ich ja immer bei euch beiden sein. Aber  ich kann mich nicht in zwei Stücke reißen.“</li>
<li>„Plant nie etwas für die Zeit, die ich mit dem anderen  Elternteil verbringe. Ein Teil meiner Zeit gehört meiner Mutter und mir,  ein Teil meinem Vater und mir. Haltet euch konsequent daran.“</li>
<li>„Seid nicht enttäuscht oder böse, wenn ich beim anderen bin oder  mich bei euch nicht melde.“ „Ich habe jetzt zwei Zuhause. Die muss ich  gut auseinander halten &#8211; sonst kenne ich mich in meinem Leben überhaupt  nicht mehr aus.“</li>
<li>„Gebt mich nicht wie ein Paket vor der Haustür des anderen ab.  Bittet den anderen für einen kurzen Moment rein und redet darüber, wie  ihr mein schwieriges Leben einfacher machen könnt. Wenn ich abgeholt  oder gebracht werde, gibt es kurze Momente, in denen ich euch beide  habe. Zerstört das nicht dadurch, dass ihr euch anödet oder zankt.“</li>
<li>„Lasst möglichst viel in meinem Leben so, wie es vor eurer  Trennung war. Das fängt bei meinem Zimmer an und hört bei den kleinen  Dingen, die ich ganz allein mit meinem Vater oder meiner Mutter gemacht  habe, auf.“</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Scheidung &#8211; Kind informieren</title>
		<link>http://www.2minus1.at/scheidung-trennung/scheidung-kind-informieren</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 23:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Scheidung / Trennung]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Scheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Trennung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie informieren Eltern ihre Kinder richtig, wenn sie sich scheiden lassen bzw. trennen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Trennung, Information der Kinder</h1>
<h3>Wie informiert man Kinder über die Trennung?</h3>
<p>Kinder haben feine Antennen und ahnen meist, wenn zwischen den  Eltern etwas<br />
nicht stimmt.</p>
<p>Die Ungewissheit ist für Kinder meist schlimmer als klare Verhältnisse.</p>
<p>Aufgabe der Eltern ist es daher, ihrem Kind in einem Gespräch die  notwendigen Informationen über die Scheidung / Trennung zu geben.</p>
<p>Vor dem Gespräch mit dem Kind sollten sich beide Elternteile überlegen,</p>
<ul>
<li>welche Informationen für das Kind wichtig sind und</li>
<li>welche Fragen könnten seitens des Kindes gestellt werden.</li>
</ul>
<p><strong>Beachten Sie:</strong></p>
<ul>
<li>Viele Informationen, die einem Erwachsenen wichtig sind,  interessieren Kinder gar nicht!</li>
<li>Erklären Sie Ihrem Kind in altersgemäßer Sprache die Situation.</li>
<li>Ehrlichkeit ist oberstes Gebot, so kann man vermeiden, dass sich  Kinder ihren eigenen Phantasien machen.</li>
<li>Kinder brauchen das Gefühl der Sicherheit. z.B.: Versprechungen,  die nicht eingehalten werden können, oder globale Zusicherungen, dass  alles ganz toll sein wird, verunsichern Kinder.</li>
</ul>
<p>Sprechen Sie sich wenn irgendwie möglich, vorher mit Ihrem Partner  oder Ihrer Partnerin über das Gespräch mit dem gemeinsamen Kind /  gemeinsamen Kindern ab. Das erste Gespräch sollten Eltern gemeinsam mit  dem Kind führen.</p>
<p>Am besten ist es, wenn beide Elternteile die gleiche Botschaft  vermitteln, z.B.: „Wir werden uns als Paar trennen, aber wir bleiben als Eltern für  dich da!“ Es verwirrt Kinder sehr, wenn sie verschiedene Erklärungen bekommen.</p>
<p>Eine der schwierigsten Aufgaben für Eltern ist es, mit dem Kind zu  reden, ohne den Partner schlecht zu machen.<br />
Wenn Sie Ihre Partnerin/ihren Partner vor dem Kind schlecht machen,  kommt es in einen Konflikt und weiß nicht, wen es nun lieb haben darf.</p>
<p>Erwarten Sie nicht, dass Ihr Kind die Trennung gleich akzeptiert. Sie  dürfen nicht darauf hoffen, dass die Kinder die Trennung ohne massive  Reaktionen hinnehmen! Gesunde Kinder müssen auf die Scheidung reagieren.<br />
Angst, Wut, Schuldgefühle, Beschämung und Trauer sind normale und  unvermeidliche Gefühlsreaktionen der Kinder.</p>
<p>Auch Kinder, die in der Wahrnehmung der Eltern „nicht reagieren“, haben  die gleichen Gefühlsprobleme, sie zeigen sie nur nicht.</p>
<p>Folgende Dinge müssen mit den Kindern besprochen werden:</p>
<ul>
<li>Welche Änderungen stehen bevor?</li>
<li>Wer zieht aus der gemeinsamen Wohnung aus?</li>
<li>Wohin zieht der Papa oder die Mama?</li>
<li>Was wird so bleiben wie bisher?</li>
<li>Wer wird sich um mich kümmern?</li>
<li>Wer kocht für mich?</li>
<li>Wo werden wir wohnen?</li>
<li>Muss ich die Schule wechseln?</li>
<li>Kann ich meine Freunde behalten?</li>
<li>Habt ihr mich noch lieb?</li>
</ul>
<p>Eine der wichtigsten Mitteilungen an das Kind muss die sein, dass die  Probleme, die zur Trennung geführt haben</p>
<ul>
<li>nur Sache der Eltern sind</li>
<li>und das Kind nicht daran schuld ist</li>
</ul>
<p><strong>Wichtig:</strong> Dem Kind muss auch vermittelt werden, dass  Mutter und Vater immer seine Eltern bleiben werden und das Kind beide  gleich lieb haben darf. Niemand ist böse. Niemand hat Schuld.</p>
<p><strong>Ein Beispiel, Kindern die Scheidung spielerisch zu  vermitteln:</strong><br />
Nehmen Sie:</p>
<ul>
<li>Drei Puppen, Tiere, Holzfiguren oder ähnliches.<br />
(Je eines symbolisiert Mutter, Vater, Kind)</li>
<li>Drei Wollfäden (oder Klebeband) und</li>
<li>eine Schere.</li>
</ul>
<p>Erklären Sie Ihrem Kind Folgendes:</p>
<p>Zuerst lernen sich eine Frau und ein Mann kennen. Sie finden sich nett  und fangen an, sich lieb zu haben. Die Liebe ist wie dieser Wollfaden  zwischen den beiden Figuren.</p>
<p>Dann bekommen die beiden ein Baby. Die Mama hat das Baby ganz lieb und  der Papa hat das Baby auch ganz lieb. Das Baby bekommt jetzt also zwei  Wollfäden – einen vom Papa und einen von der Mama.</p>
<p>Bei einer Scheidung trennen sich nur der Mann und die Frau, den  Wollfaden zwischen Mama und Papa kann man durchschneiden (bitte den  Wollfaden demonstrativ mit der Schere durchschneiden).</p>
<p>Die beiden Wollfäden zum Baby bleiben aber ganz. Sie werden nicht  durchgeschnitten, da die Mama und der Papa ja nicht mit dem Baby  streiten, sondern es immer gerne haben, auch wenn die Liebe (der  Wollfaden) zwischen ihnen beiden gerissen / durchgeschnitten ist.</p>
<p>Quelle <a href="http://www.ifs.at/263.html" target="_blank">http://www.ifs.at/263.html</a></p>
]]></content:encoded>
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