Essen selbst kochen

21. Mai 2010 – Hilfe / Beratung

Essen / Mahlzeiten

Jeder kann Mahlzeiten zubereiten

Arbeit und Freizeitgestaltung bestimmen das Leben berufstätiger Singles. Viele von ihnen essen lieber auswärts im Restaurant, weil ihnen Einkaufen und Kochen zu mühsam erscheinen. Auch Menschen die Aufgaben von Beruf und Kinderbetreuung vereinen müssen, oder nach einem Unfall / Krankheit  eine berufliche Rehabilitation durchlaufen, nehmen sich nur ungern die Zeit für die Essenszubereitung. Doch bei Beachtung von einigen Tipps und Tricks bleibt der Aufwand für die eigene Zubereitung von Mahlzeiten gering. Selbst zubereitete Speisen schmecken meistens besser, sind oft gesünder als im Gasthaus und man kann auch eine Menge Geld sparen.

Tipps für den Koch / die Köchin:

  • “Gut ausgestattet kocht es sich leichter”: Gute Töpfe und Pfannen in der richtigen Größe, scharfe Messer, Gefrierbeutel, etc. vereinfachen Kochen und die Anlage eines Vorrats.
  • ” Angenehme Atmosphäre fördert die Lust am Kochen!” – Musikanlage, positives Licht, Pflanzen usw.
  • “Was man oft benötigt sollte griffbereit sein”
  • “Liefern zu lassen spart Zeit” – Es gibt  z.B. Großmärkte, Einzelhandelskaufleute, Biobauern, etc. die Zustelldienste anbieten.
  • “Wer gut lagert spart Zeit beim Einkauf”

Anfangs der Woche sollten leicht verderbliche Lebensmittel verzehrt werden (Blattgemüse, Beeren usw.) später erst alles, was sich länger frischt hält (Karotten, Äpfel usw.). Tipps zur Lagerung von Gemüse: Gemüse gut lagern: dunkel und kühl. Dazu wickelt man das Gemüse in Papier und deponiert es in einem nicht ganz verschlossenen, luftdurchlässigen Kunststoffbehälter oder Plastiksack im Gemüsefach des Kühlschrankes.

Vorratshaltung – Wer eine tägliche, lang andauernde Arbeitszeit  und dadurch wenig Zeit hat  am Abend einzukaufen oder zu kochen, soll das Wochenende für Planung und zum Vorkochen bzw. Einfrieren von Speisen nutzen. Für die ordentliche Konservierung durch Kühlung, benötigt  man ein 3 oder 4 Stern Tiefkühlfach oder eine Tiefkühltruhe (minus 18 Grad Celsius).  Bei diesen tiefen Temperaturen können Lebensmittel monatelang gelagert werden. Ideal ist, Speisenportionsweise einzufrieren.(Gefrierbeutel)

„Restlessen“ kann auch gut schmecken. Viele Singles glauben, ausschließlich  für sich selbst  zu kochen, lohnt sich nicht. Doch wer Reste größerer Portionen geschickt verwertet, hat auch am nächsten Tag etwas Gutes zu essen. So können z.B. Reis – und Nudelreste gut in Salaten, Aufläufen und Gemüsepfannen verarbeitet werden. Gemüsereste und altbackenes Brot eignen sich ideal zur Herstellung von köstlichen Suppen. Auch angetrocknete Käsereste finden in Aufläufen eine wohlschmeckende Verwertung.

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