Mittel gegen Schlaflosigkeit

6. Juni 2010 – Gesundheit / Fitness

Besserer Schlaf

Viele Menschen schlafen schlecht

Stress ist die Hauptursache für schlechten Schlaf. Sorgen, gepaart mit fehlender Entspannung lassen Menschen schlecht schlafen.

Tipps zur Behandlung der Schlaflosigkeit:

  • Anwendung von Entspannungstechniken
  • Abendessen: Leichte Kost oder Verzicht auf eine Mahlzeit am Abend
  • Nahrungsergänzung: Vitamine bzw. Bioenergetika.
  • Keine aufputschenden Getränke (Cola, Kaffee, schwarzen Tee usw.) am späten Nachmittag oder Abend trinken
  • Keine “aufregenden” Telefongespräche vor dem Schlafen gehen führen
  • Einen täglichen „Schlafengeh“ – Ritus entwickeln: Beruhigenden Tee trinken (Siehe Schlaftees), Kräuterbad (Siehe Beruhigendes Bad) ein nettes Buch mit entspannendem Inhalt lesen, beruhigende Musik hören,…
  • Denken sie an die schönen Dinge des vergangenen Tages.
  • Abendliche sexuelle Aktivitäten wirken sich entspannend aus.
  • Nicht auf einer bestimmten Schlafdauer “beharren”. So mancher Patient mit vermeintlichen Schlafstörungen geht zu früh zu Bett bzw. meint, zumindest 8 Stunden Schlaf sind “normal”. Viele Menschen kommen auch mit 6 Stunden Schlaf bestens durchs Leben. Eventuell ist die Nachtschlafdauer zu reduzieren, dafür sollte aber ein kurzer Nachmittagsschlaf gehalten werden. Wenn das Einschlafen trotzdem nicht möglich ist, nehmen Sie es gelassen hin und entspannen Sie sich bei Musik, Lektüre oder Fernsehen.( Kein aufwühlendes Programm!)
  • Anstrengende, aufregende Tätigkeiten / Sport sollten 4 bis 6 Stunden vor dem Zubettgehen geendet haben.
  • Eventuell Austausch von Matratze, Lattenrost, Decke und Polster
  • Lage und Anordnung des Bettes sollte kontrolliert werden (Lichteinfall, Zugluft, etc.)

Medizinische Hilfe:

  • Universitätsklinik für Neurologie, Wien
  • Universitätsklinik für Psychiatrie, Wien
  • Rudolfinerhaus, Wien
  • A.ö. Krankenanstalt der Elisabethinen, Linz
  • A.ö. Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Kreuz, Wels
  • Landeskrankenanstalten Salzburg, Salzburg
  • Universitätsklinik für Neurologie, Innsbruck

Zum Thema Schlafmittel: Diese haben durchaus ihr Gutes, sollten jedoch nicht zur Gewohnheit werden. Ein Absetzen kann auf die Folgenacht negative Auswirkungen haben, so dass man schnell meint, ohne Schlafmittel nicht mehr auskommen zu können. Das schleichende Absetzen / Reduktion (von Abend zu Abend eine geringere Dosis) ist daher empfehlenswert.

Homöopathische Mittel gegen Schlaflosigkeit:

Bevor Sie mit der Selbstbehandlung beginnen, vergewissern Sie sich, ob Sie den Grund für Ihre schlaflosen Nächte kennen. Wenn Ihr seelisches Befinden stark beeinträchtigt ist (durch Depression oder Angst), dann sollten Sie ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. Das gleiche gilt, wenn Sie zusätzlich zu Schlafstörungen auch körperliche Beschwerden, wie Atemnot, Herz-Kreislaufstörungen oder dergleichen feststellen. Bei unerwünschten Wirkungen „Ihrer homöopathischen Mittel“ sollten sie unbedingt Ihren Arzt oder Apotheker aufsuchen.

Schlaf – Förderung / Mittel:

Von Tees über Bäder, bis zu Einreibungen. Grundlage für alle Behandlungsformen und Mittel sind Kräuter. Diese Kräuter gibt es in getrockneter Form, als Teebeutel, in Tropfen – Form, Dragees und Badekonzentraten. Die meisten von ihnen sind rezeptfrei in Apotheken und Drogerien erhältlich.

Beitrag kommentieren

Kategorien: Gesundheit / Fitness

Tags: , , , , , , ,

Hinterlasse einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit Pflichtfeld gekennzeichnet.

Durch die Abgabe Ihres Kommentares gestatten Sie 2minus1 diesen auf dieser Website zu veröffentlichen.
Bitte beachten Sie, daß unangebrachte, irrelevante oder beleidigende Kommentare durch den Administrator gelöscht werden.