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	<title>2minus1 &#187; Psyche / Glaube</title>
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		<title>Bestattung-Buddhismus</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 17:51:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psyche / Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Abschied]]></category>
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		<category><![CDATA[Verstorbenen]]></category>

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		<description><![CDATA[Buddhistische Erdbestattung/Feuerbestattung Todesfall in der buddhistischen Religion Die buddhistische Glaubensrichtung lässt sowohl eine Erdbestattung als auch eine Feuerbestattung zu. Einheitliche Regelungen zur Abschiednahme bestehen nicht, da es sehr viele unterschiedliche Strömungen innerhalb dieser Religion gibt. Buddhisten werden nach ihrem Tod im Regelfall verbrannt. Auch wenn die Person im Krankenhaus verstorben ist, erfordert der Ritus, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Buddhistische Erdbestattung/Feuerbestattung</h1>
<h3>Todesfall in der buddhistischen Religion</h3>
<p>Die buddhistische Glaubensrichtung lässt sowohl eine Erdbestattung als auch eine Feuerbestattung zu. Einheitliche Regelungen zur Abschiednahme bestehen nicht, da es sehr viele unterschiedliche Strömungen innerhalb dieser Religion gibt. Buddhisten werden nach ihrem Tod im Regelfall verbrannt.</p>
<p>Auch wenn die Person im Krankenhaus verstorben ist, erfordert der Ritus, dass der Tote zu Hause aufgebahrt wird.  Der Abschied wird von den Nachkommen und die Trauergäste gestaltet. Die Abschiedsfeier im Hause erfordert meist eine besondere behördliche Genehmigung. Die Anwesenheit buddhistischer Mönche bei der heimatlichen Abschiedszeremonie mit Gebeten und Ritualen wird deshalb in Mitteleuropa oft in nahe gelegene Klöster verlegt. Aber auch die Trauerhalle eines Friedhofes / eines Bestattungsinstitutes ist grundsätzlich geeignet.</p>
<p>Die eigentliche Bestattungsritual ist ein Wechselspiel, das Mönche und Angehörige des Verstorbenen vollziehen.<br />
Bestandteile sind:</p>
<ul>
<li>Sutren (Reden des Buddha) werden vorgetragen</li>
<li>Mönche halten Predigten</li>
<li>Angehörigen geben Almosen</li>
<li>Totengedächtnis</li>
</ul>
<p>Diese guten Taten werden dem Verstorbenen gewidmet, der dadurch eine bessere Wiedergeburt erlangen soll.</p>
<p>In der Folge wird der Tote wird verbrannt. Die Verbrennung ist eine aufwendige Angelegenheit. Die Angehörigen besuchen alle paar Stunden den Ort der Kremierung. Männer bewachen das Feuer und achten darauf, dass es nicht erlischt. Sie werden bewirtet u. a. mit Kartoffeln, die im Feuer gegart werden. Die Erdäpfel sollen gegen verschiedene Leiden helfen. Die Knochenreste werden mit Hilfe zweier verschiedener Stäbchen, eines aus Bambus, das andere aus Holz in eine Urne gesammelt und die Asche wird beerdigt, also im Wortsinn der Erde übergeben. Manchmal auch die Asche ins Wasser gestreut .</p>
<p>Im <strong>Bön-Buddhismus</strong> (vorwiegend in Tibet) ist die erstrebenswerteste Bestattung eine so genannte Luftbestattung. Hier wird der Tote auf einen Berg gebracht. Dort von spezialisierten Personen, die nicht Buddhisten sind, zerlegt. In der Folge wird der Verstorbene von Vögeln aufgepickt und somit in die Luft getragen.<br />
Diese höchste Form der Beerdigung ist wegen der hohen Kosten nur wohlhabenden Tibetern möglich. Zum Verständnis: Der Körper gilt im Buddhismus lediglich als eine Hülle für den Geist. Der Körper soll jedoch mit gebührendem Respekt behandelt werden.</p>
<p>Die Urne behalten die Hinterbliebenen bis zur Bestattung einige Tage im Haus. Sie wird auf dem Friedhof unter einem Grabstein oder in der Knochenhalle eines Tempels beigesetzt.</p>
<p>Buddhisten richten zum Gedenken an die Verstorbenen Altäre ein und bringen Opfergaben. Im ersten Trauerjahr gibt es immer wieder Versammlungen zum Totengedenken. Auch der Buddhismus kennt eine Art &#8220;Jahrestag&#8221;, der nach Ablauf des ersten Trauerjahres am Sterbetag gehalten wird.</p>
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		<title>Tod im Islam</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 16:48:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psyche / Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Begräbnis]]></category>
		<category><![CDATA[Bestattung]]></category>
		<category><![CDATA[Grab]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[islamische Trauer]]></category>
		<category><![CDATA[Leichnam]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>
		<category><![CDATA[Trauernde]]></category>
		<category><![CDATA[Waschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Islamische Trauer In der islamischen Religion gibt es genau festgelegte Regeln für die Begleitung beim Sterben, nach Eintreten des Todes und für das Begräbnis. Nach dem der Tod bei einer/einem Mulime/n eingetreten ist, werden der/dem Toten Augen und der Mund geschlossen. Während dieser Zeremonie werden Gebete gesprochen. Es wird um eine gnädige Aufnahme in das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Islamische Trauer</h1>
<p>In der islamischen Religion gibt es genau festgelegte Regeln für die Begleitung beim Sterben, nach Eintreten des Todes und für das Begräbnis. Nach dem der Tod bei einer/einem Mulime/n eingetreten ist, werden der/dem Toten Augen und der Mund geschlossen. Während dieser Zeremonie werden Gebete gesprochen. Es wird um eine gnädige Aufnahme in das Jenseits gebeten. In der Folge wird die Totenklage angestimmt.</p>
<p>Für drei Tage wird das Haus/die Wohnung ein Trauerhaus. Die Familie und Nachbarn stehen den Trauernden bei und übernehmen in den ersten Tagen nach dm Verlust die Versorgung der Trauernden. Die Witwe  eines Verstorbenen darf vier Monate und zehn Tage um ihren Mann trauern. Trauer soll aber nach Meinung islamischer Theologen nicht  zu laut oder gar hysterisch geäußert werden. Grundsätzlich ist im Islam Schwarz keine Trauerfarbe.</p>
<p>Der Tote wird nach aller Möglichkeit von Verwandten desselben Geschlechts gewaschen und parfümiert. Ehemänner können auch von ihren Frauen gewaschen werden, nicht alle Theologen erlauben es umgekehrt. Es gilt als Sünde die Waschung des Leichnam zu unterlassen. Daher soll, wenn dieser Umstand bekannt wird, ein nicht gewaschener Leichnam, der aber noch nicht begraben wurde, einer Waschung unterzogen werden. Ausnahme bei der die Waschung des Leichnams entfällt: Märtyrer werden ungewaschen in ihren Kleidern und ihrem Blut beigesetzt Anschließend wird die/der gewaschene Verstorbene in Leinentücher gewickelt.</p>
<p>Für die Grablegung wird der/die Tote in vorzugsweise weiße, in Beschaffenheit und Größe und Anzahl genau festgelegte Leintücher eingehüllt, das sein Pilgergewand sein kann, sofern er die Wallfahrt nach Mekka durchgeführt hat. Diese speziellen Stoffe werden von Frauen jenseits derWechseljahre hergestellt. Es soll gewährleistet werden, dass die Tücher nicht im Zustand der rituellen Unreinheit, d.h. während der Menstruation, verarbeiteten wurden. In diesen Tüchern, also ohne Sarg, soll der/die Tote ins Grab gelegt werden. Die Lage ist rechtsseitig oder auf dem Rücken liegend mit der Blickrichtung nach Mekka.<br />
 <strong>Hinweis: Begräbnis ohne Sarg ist in Österreich nicht gestattet!Weiteres Problem: Grab soll ewig bestehen.<br />
</strong></p>
<p>Die Bestattung soll unverzüglich, möglichst noch am Sterbetag, erfolgen. es dürfen nicht mehr als 48 Stunden zwischen dem Tod und der Bestattung vergehen. Ausnahme: Fälle mit höherer Gewalt.<br />
 Durch die Berührung eines Toten sowie das Tragen der Totenbahre tritt eine rituelle Verunreinigung ein, die durch eine rituelle Waschung beseitigt werden muss, bevor der Betreffende wieder einen Koran berühren oder das Gebet verrichten kann.<br />
 Die Grabstätte muss in „jungfräulicher“ Erde stattfinden, in der noch keine andere Bestattung stattgefunden hat.<br />
 Das Grab muss ermöglichen, dass der Tote mit dem Gesicht nach Mekka weist. Der Winkel ist genau einzuhalten.</p>
<p>Das Beerdigungsgebet wird beim Leichnam gesprochen – Inhalte der Gebete:</p>
<ul>
<li>Bitte um Vergebung für den Toten</li>
<li>Bitte an den Toten, bei Allah Fürsprache für die Lebenden einzulegen</li>
</ul>
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		<title>Psychische Krise Definition</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 12:22:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psyche / Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatzverlust]]></category>
		<category><![CDATA[Definition]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[psychische Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Scheidung]]></category>
		<category><![CDATA[seelisches Gleichgewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Todesfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Verlust des seelischen Geleichgewichts Unter Krise versteht man den Verlust des seelischen Gleichgewichts. Sie entsteht  infolge akuter Überforderung durch belastende äußere oder innere Ereignisse. Zur Krise kommt es also, wenn ein Mensch mit Ereignissen oder Lebensumständen konfrontiert wird, die er im Augenblick nicht bewältigen kann. Die Krise wird ausgelöst durch: emotional bedeutsamen Ereignis  und/oder z.B.: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><strong><strong>Verlust des seelischen Geleichgewichts</strong></strong></h1>
<p>Unter Krise versteht man den Verlust des seelischen Gleichgewichts. Sie entsteht  infolge akuter Überforderung durch belastende äußere oder innere Ereignisse. Zur Krise kommt es also, wenn ein Mensch mit Ereignissen oder Lebensumständen konfrontiert wird, die er im Augenblick nicht bewältigen kann.</p>
<p>Die Krise wird ausgelöst durch:</p>
<ul>
<li>emotional bedeutsamen Ereignis  und/oder z.B.: Todesfall, Scheidung</li>
<li>Veränderung der Lebensumstände z.B.: Arbeitsplatzverlust</li>
</ul>
<p>Auffallend sind die Veränderungen im:</p>
<ul>
<li>Sozialen Bereich: Der/Die Betroffene  reagiert mit Rückzug, Aggressivität od. ähnlichem </li>
<li>Emotionalen Bereich: Die Person in der Krise befindliche Person reagiert auffallend gereizt, verzweifelt, ängstlich, ratlos, überfordert, panisch, hoffnungslos, wütend, aggressiv etc.</li>
<li>Kognitiven Bereich: Der/Die Betroffene ist verwirrt, denkt Gedanken nicht zu Ende, kann sich schlecht konzentrieren, sprunghaft, usw.</li>
<li>Körperlichen Bereich: Die betroffenen Personen haben ein gestörtes Ess- und Schlafverhalten, Scweißausbrüche, Suchtverhalten, Kopfschmerzen, Hautreaktionen, Magen-Darmbeschwerden, usw.</li>
</ul>
<p>Kenzeichneind für eine Lebenskrise sind:</p>
<ul>
<li>Der  Zustand ist akut</li>
<li>Die Situation wirkt auf den Betroffenen als bedrohlich und überwältigend </li>
<li>Überforderung auf Grund der mangelden Bewältigungsstrategien und Perspektiven </li>
</ul>
<p>Erfolgt keine rechtzeitige Unterstützung kann es zu Gewalt- und Aggressionshandlungen kommen.<br />
 Auch Selbstmordgedanken können die Folge sein.<br />
 Längerfristig äußert sich die Krise in Alkohol- und Medikamentenmissbrauch und/ oder psychosomatischen oder psychischen Störungen.</p>
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		<title>Single / Singles</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 16:03:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psyche / Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Partnervermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[Sehnsucht]]></category>
		<category><![CDATA[Single]]></category>

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		<description><![CDATA[Single / Singles sind Menschen, die freiwillig oder unfreiwillig alleine leben. Viele Menschen wollen aber nicht lange einsam sein. Die Sehnsucht nach einer dauerhaften Beziehung ist dementsprechend groß. Online-Partneragentur machen es sich zur Aufgabe Singles die Frau fürs Leben / den Mann fürs Leben zu vermitteln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Alleine leben</h1>
<h3>Über Vor- und Nachteile des Single Daseins</h3>
<p><a href="http://www.parship.at/singles/singles-in-oesterreich.html" target="_blank">Single</a> zu sein hat Vor- und Nachteile. Angenehm empfinden es  Singles z.B. ohne Rücksichtnahme auf den Lebensrhythmus eines anderen  Menschen, den eigenen Interessen nachgehen zu können. Andererseits kann  ein Single z.B. seine Erfahrungen und Gefühle nicht so intensiv  austauschen, wie dies in einer Partnerschaft möglich ist. Nur wenige  Menschen wollen ein ganzes Leben lang ein „Single“ bleiben. Das  Bedürfnis nach persönlich empfundener „Freiheit“ weicht nach und nach  dem Wunsch, gebraucht und geliebt zu werden. Je größer die Sehnsucht  nach Liebe, nach vertrauter Gemeinsamkeit und nach partnerschaftlichem  Erleben etc. ist, desto mehr festigt sich der Wunsch, einen passenden  Lebenspartner zu finden. Eine qualifizierte Partneragentur kann effektiv  behilflich sein, diesen Wunsch auch erfüllt zu bekommen.</p>
<p>Eine erfolgreichen Online-Partneragentur / Partnervermittlung hat  folgendes Merkmal: Sie bringt eine große Zahl von Singles zusammen, die  das Gleiche suchen. Bei der <a href="http://www.parship.at">Online-Partnervermittlung PARSHIP.at</a> ist das  z.B. eine langfristige / dauerhafte Beziehung.</p>
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		<title>Zwanghaftes Erbrechen</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 23:57:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psyche / Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Bulimie]]></category>
		<category><![CDATA[Essstörung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologen]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Zwang]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwischen einer Essstörung und mangelndem Selbstwertgefühl besteht ein Zusammenhang. An Ess-Brech-Sucht erkrankten Frauen haben Probleme mit der weiblichen Identität. Die Ursachen für dieses Problem können z.B. auf ein traumatisches Erlebniss, etc. zurückzuführen sein. Es besteht die Notwendigkeit dem Problem auf den Grund zu gehen und psychotherapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Bulimie / Ess-Brech-Sucht</h1>
<h3>Über den Zusammenhang zwischen krankhaftem Essverhalten und  mangelndem Selbstwertgefühl</h3>
<p>Bulimie / Ess-Brech-Sucht ist eine Essstörung. Menschen, die an  Bulimie leiden (überwiegend sind dies Mädchen und junge Frauen),  verzehren anfallartig Unmengen von Lebensmitteln, um sie anschließend  wieder – gewollt – zu erbrechen.</p>
<p>Die an Ess-Brech-Sucht erkrankten Frauen ringen um ihr  Selbstwertgefühl und ihre weibliche Identität.  Ein nicht eingestandener  sexueller Übergriff in der Kindheit oder ein anderes, traumatisches  Erlebnis können eventuell Ursache für die Suchterkrankung sein.</p>
<p>Die Betroffenen leiden unter ihrer Sucht und können keinen Nutzen /  Gewinn aus der Krankheit ziehen. So erleben sie sich persönlich in einer  permanent andauernden Niederlage. Das eigene Verhalten löst  Schamgefühle aus, die zur Folge haben, dass versucht wird, die Sucht   der Öffentlichkeit gegenüber zu verheimlichen.</p>
<p>Bulimie &#8211; Kranke sind in der Regel normalgewichtig und wissen über  ihre Krankheit Bescheid. Durch das ständige Erbrechen wird der Wasser-  und Elektrolythaushalt gestört, es kommt oft zu Speiseröhren- oder  Magenentzündungen. Es besteht im Gegensatz zur Magersucht aber keine  unmittelbare, direkte Lebensgefahr.</p>
<p>Die erkrankten Frauen haben soziale Beziehungen und pflegen diese  auch. Sie leben oft auch mit Partnern zusammen und nehmen am  Arbeitsleben teil.</p>
<p>Nicht selten sind Ess &#8211; Brech &#8211; Süchtige (Bulimiekranke) in  finanziellen Schwierigkeiten, da der erhöhte Lebensmittel &#8211; Konsumbedarf  das Haushaltsbudget belastet. Auch hier kann es, ebenso wie bei anderen  Suchterkrankungen, zur „Beschaffungskriminalität“ kommen.</p>
<p>Bulimie kann durch Eigeninitiative oder bloße Beratung nicht geheilt  werden. Es besteht daher die Notwendigkeit, sich einer  psychotherapeutischen Behandlung zu unterziehen.</p>
<p><strong>Essstörungshotline:</strong></p>
<p>Tel.: 0800 / 20 11 20<br />
Montag bis Donnerstag von 12.00 bis 17.00 Uhr<br />
Freitag von 9.00 bis 12.00      Uhr</p>
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		<title>Vereine mit religiösem Bekenntnis</title>
		<link>http://www.2minus1.at/psyche-glaube/vereine-mit-religioesem-bekenntnis</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 22:54:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psyche / Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Religionsgemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Liste der religiösen Bekenntnisgemeinschaften in Österreich, die als Vereine mit religiösem Hintergrund organisert sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Religiöse Bekenntnisgemeinschaften in Österreich</h1>
<h3>Gruppen mit speziellen Glaubenslehren</h3>
<p>Neben den &#8220;gesetzlich anerkannten Kirchen und  Religionsgesellschaften&#8221; gibt es in Österreich folgende &#8220;religiöse  Bekenntnisgemeinschaften&#8221;, welche nach dem Österreichischen  Vereinsgesetz organisiert und gemeldet sind:</p>
<p>(Die Einsichtnahme in die Statuten bei den österreichischen  Vereinsbehörden ist jedermann gestattet. Elektronisches Vereinsregister  bei den Dienststellen der österreichischen Bundespolizei):</p>
<ul>
<li>Baha&#8217; i &#8211; Religion</li>
<li>Bund der Baptistengemeinden in  Österreich</li>
<li>Bund evangelikaler Gemeinden  Österreich,</li>
<li>Christengemeinschaft &#8211; Bewegung für  religiöse      Erneuerung in Österreich</li>
<li>Freie Christengemeinde /  Pfingstgemeinde</li>
<li>Jehovas Zeugen</li>
<li>Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten</li>
<li>Koptisch-orthodoxe Kirche in  Österreich</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Trauerarbeit in der Gruppe</title>
		<link>http://www.2minus1.at/psyche-glaube/trauerarbeit-in-der-gruppe</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 16:08:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psyche / Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Scheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsthilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Todesfall]]></category>
		<category><![CDATA[Trauerarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Trennung]]></category>
		<category><![CDATA[Verständnis]]></category>

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		<description><![CDATA[Trauerarbeit in der Selbsthilfegruppe: In dieser Selbsthilfegruppe haben die Teilnehmer ähnliche Erfahrungen gemacht, betreffend Trennung, Scheidung oder dem Verlust des Patners durch Todesfall. Das Verständnis für das Gefühl der Trauer, über die eigene Betroffenheit, ist dem entsprechend groß.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Trennungserfahrung / Trauererfahrung, Selbsthilfegruppe</h1>
<h3>Gleichgesinnte tauschen Gedanken und Erfahrungen mit Scheidung,  Trennung und Trauer aus</h3>
<p>Und plötzlich verläuft mein Leben anders<br />
Alleine leben – Einsamkeit oder Neubeginn?</p>
<p>Sie sind vom Partner durch Trennung, Scheidung oder Tod getrennt?  Ihre Kinder werden erwachsen oder leben bereits selbstständig? Gerade am  Wochenende wird für Sie die neue Lebenssituation besonders spürbar?</p>
<p>Wir möchten Sie ein Stück weit bei der Orientierung in diesem neuen  Lebensabschnitt begleiten und laden Sie ein, mit uns zweimal monatlich  an einem Samstagnachmittag zusammenzukommen, um</p>
<ul>
<li>Erfahrungen auszutauschen</li>
<li>neue Menschen kennen zu lernen</li>
<li>lebenspraktische Tipps weiterzugeben</li>
<li>gemeinsam Fröhlichkeit zu erleben</li>
<li>neue Ideen für Freizeitgestaltung zu  entwickeln</li>
<li>bei Bedarf mit fachlicher Begleitung  Themen zu      besprechen</li>
</ul>
<p><strong>Begleitung:</strong></p>
<ul>
<li>Erika Püchl, Dipl. Ehe-, Familien- und      Lebensberaterin<br />
Ernst Kühn, Dipl. Sozialarbeiter,      Gesundheitspsychologe,  Theologe<br />
Zeit: Jeden 1. und 3. Samstag im Monat von 15:30 bis 17.30 Uhr<br />
Ort: Familienberatungsstelle<br />
Invalidenstrasse 13/3/54<br />
1030 Wien<br />
Info und Anmeldung:<br />
Tel.: 0664 / 279 24 47</li>
<li>Verwaiste Eltern &#8211; für Eltern, die Kinder durch Tod  oder  Scheidung verloren haben:<br />
Rat und Hilfe bietet Selbsthilfegruppen die Infrastruktur in den   Beratungszentren an;<br />
Informationen über Selbsthilfegruppen unter:<br />
Tel.: 0 27 42  / 35 35 10<br />
<a href="mailto:beratungszentrum@ratundhilfe.net">beratungszentrum@ratundhilfe.net</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Telefonnummern für den Notfall</title>
		<link>http://www.2minus1.at/psyche-glaube/telefonnummern-fuer-den-notfall</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 15:15:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psyche / Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Notfall]]></category>
		<category><![CDATA[Notruf]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Rettung]]></category>
		<category><![CDATA[Seelsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Telefonnummern]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier finden Sie die wichtigsten Notrufnummern: Notruf: 112, Feuerwehr: 122, Polizei: 133, Rettung: 144]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Notrufnummern</h1>
<h3>Notruf: 112    Feuerwehr: 122    Polizei: 133     Rettung: 144</h3>
<p>Für Notsituationen und Krisen jeder Art sollte man immer einen gut  lesbaren Zettel mit den persönlichen Notrufnummern griffbereit haben.  Dazu zählen nicht nur die Notrufnummer von:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Notruf:</strong> 112</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Feuerwehr:</strong> 122</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Polizei:</strong> 133</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Rettung:</strong> 144</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Ärztenotruf: </strong>141</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Telefonseelsorge: </strong>142</p>
<p>Sondern auch:</p>
<ul>
<li>Nachbar</li>
<li>Familienangehörige</li>
<li>Auto &#8211; Pannendienst</li>
<li>Behandelnde Ärzte (auch Zahnarzt);</li>
<li>Apotheke, in der Nähe</li>
<li>Notdienste: Gas, Wasser, Heizung</li>
<li>Schlüsseldienst</li>
</ul>
<p>Gefährdete Personen sollten zusätzlich folgende technischen  Möglichkeiten in Betracht ziehen:</p>
<ul>
<li>Anschaffung eines Handys mit  Notruftaste oder</li>
<li>Notruf-Armbanduhr</li>
</ul>
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		<title>Sucht nach Medikamenten</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 14:58:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psyche / Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Medikamente]]></category>
		<category><![CDATA[Sucht]]></category>

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		<description><![CDATA[Medikamentenabhängigkeit ist eine Sucht – nach Alkoholismus die zweit häufigste. Wie kann man sie erkennen und wo Hilfe erhalten?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Medikamentenabhängigkeit</h1>
<h3>Wann ist man von Medikamenten abhängig?</h3>
<p>Medikamentensucht liegt nach Alkoholismus an zweiter Stelle in der  Häufigkeitsliste der Abhängigkeitsarten.</p>
<p>Abhängig ist man von Medikamenten, wenn man ein starkes Verlangen  verspürt, den Effekt des Medikaments zu wiederholen. Effekte können  Angstverminderung, Schmerzlinderung, Beruhigung, Schlafförderung usw.  sein.</p>
<p><strong>Erkennungsmerkmale bei Medikamentensucht</strong></p>
<ul>
<li>Unbezwingbares Verlangen, einen  bestimmten      Effekt eines Medikamentes nochmals zu verspüren  (Angstminderung,      Schmerzlinderung, Beruhigung, Schlafförderung).</li>
<li>Überall hin, wo man sich aufhält,  nimmt man      &#8220;sicherheitshalber&#8221; das Medikament mit (Abführmittel,       Schlaftabletten, Beruhigungsmittel, Aufputschmittel, Appetitzügler,       Schmerztabletten, Migränemittel usw.).</li>
<li>Unruhezustände, wenn man einmal ohne  das      Medikament auskommen muss.</li>
<li>Sie empfinden körperliches und  seelisches Leid,      wenn das Medikament abgesetzt oder die Einnahme  ausgesetzt wird.</li>
<li>Sie suchen verschiedene Ärzte und  Apotheken auf,      um die benötigten Medikamente zu erhalten.</li>
<li>Sie lassen Ihre Mitmenschen und Ihren  Arzt über      die tägliche Dosis, die Sie zu sich nehmen, bewusst im  Unklaren.</li>
</ul>
<p><strong>Hilfsstellen</strong></p>
<ul>
<li>Therapiezentrum für Alkohol- und       Medikamentenabhängige: <a href="http://www.api.or.at/" target="_blank">www.api.or.at</a></li>
<li>Psychosoziale Information:<br />
Tel.: 01 / 310 25 73      (tagsüber)</li>
<li>Sozialpsychiatrischer Notdienst der  Stadt Wien:<br />
Tel.: 01 / 310 87 79 (auch nachts)</li>
</ul>
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		<title>Sucht Geld zu gewinnen</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 14:53:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psyche / Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Casino]]></category>
		<category><![CDATA[Glücksspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Schulden]]></category>
		<category><![CDATA[Spielsucht]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch die Spielsucht haben Spielsüchtige oft Schulden. Die Schulden bedrohen oft die Existenz der ganzen Familie. Immer wieder klammern sich die Süchtigen an die Hoffnung, dass die Pechsträhne bald vorbei sein müsste, doch der ersehnte Gewinn bleibt aus. Der Schuldenberg wird immer größer. Glücksspielabhängige finden hier eine Liste von Hilforganisationen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Spielsucht / Glücksspielabhängigkeit</h1>
<h3>Wie der Traum vom Geld zum Alptraum wird</h3>
<p>Manche Menschen meinen, dass Glücksspiel eine Möglichkeit wäre, um  die eigenen Vorstellungen und Träume zu verwirklichen. Mit der  Glücksspielsucht beginnt oft ein Teufelskreis, der den Betroffenen / die  Betroffene und deren Familie finanziell und psychisch stark belastet.  Die Abhängigkeit / Spielsucht kann wegen der eingegangenen Schulden /  Zahlungsverpflichtungen zur existenziellen Gefährdung der gesamten  Familie ausarten.</p>
<p>Diese Not kann zur Folge haben, dass man sich auf sozial und ethisch  nicht vertretbare, eventuell sogar auf kriminelle  Weise Geld beschafft;  bei Diebstahl / Unterschlagung oft unter dem Vorwand, dieses Geld nach  Eintreten der nächsten „Gewinnsträhne“ wieder rückerstatten zu wollen,  man &#8220;borgt&#8221; es sich gleichsam nur aus.</p>
<p>Für Spielsüchtige besteht die Möglichkeit, sich freiwillig für den  Besuch der offiziellen Spielcasinos sperren zu lassen, d.h. dem  Gesperrten wird der Zutritt zu diesen Lokalen verwehrt. (Antrag bei  einem Casino in Österreich. Sperre kann auch für die offiziellen  Spielcasinos im angrenzenden Ausland / Grenzbereich eingetragen werden.)  Diese Lösung verhindert oder behindert nur die Ausübung des Spieltriebs  in offiziellen Casinos, die Sucht wird aber dadurch nicht geheilt. Für  eine mögliche Heilung muss man sich in fachmännische Hände begeben. (z.  B.: Verein der anonymen Spieler)</p>
<h4>Hilfsstellen im Internet</h4>
<ul>
<li><a href="http://www.as-wien.com/" target="_blank">www.as-wien.com</a></li>
<li><a href="http://www.schulden.at/" target="_blank">www.schulden.at</a></li>
<li><a href="http://www.bas.at/" target="_blank">www.bas.at</a></li>
</ul>
<h4>Telefonische Beratungsstellen bzw. Therapiemöglichkeiten:</h4>
<p><strong></strong><strong>Wien</strong><br />
Tel.: 01 / 544 13 57<br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>Linz</strong><br />
Tel.: 0732 / 777 73 40<br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>Wels</strong><br />
Tel.: 07242 / 295 85<br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>Graz</strong><br />
Tel.: 0316 / 821 199<br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>Salzburg</strong><br />
Tel.: 0676 / 743 97 73<br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>Dornbirn</strong><br />
Tel.: 05572 / 253 14<br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>Feldkirch</strong><br />
Tel.: 05522 / 380 72<br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>Frastanz</strong><br />
Tel.: 05522 / 727 46<br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>Klagenfurt</strong><br />
Tel.: 0463 / 512 035 23<br />
Tel.: 0463 / 537 57 82<br />
Tel.: 0463 / 537 46 71</p>
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