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	<title>2minus1 &#187; Kommentare / Erfahrungen</title>
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	<description>Ihr Leben allein - Informationen: kompetent, kostenlos, seriös,</description>
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		<title>Kinderbuch-Sterben/Trauer</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 17:10:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentare / Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Hörspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Monika Starzengruber]]></category>
		<category><![CDATA[Sterben]]></category>
		<category><![CDATA[Trauer]]></category>
		<category><![CDATA[Waldwichtel Kampoligurr]]></category>

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		<description><![CDATA[„Waldwichtel Kampoligurr sucht Antworten“ von Monika Starzengruber Warum ein Buch und ein Hörspiel schreiben zum Thema: sterben, trauern? Ich kann mich erinnern – ich wurde im Kindesalter aus Fürsorge vom Thema ‚Trauer’ derart abgeschottet, dass letztendlich meine Fantasien mit mir durchgegangen sind. Meine Fragen zum Thema wurden beantwortet mit: das verstehst du noch nicht, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>„Waldwichtel Kampoligurr sucht Antworten“</h1>
<p>von Monika Starzengruber</p>
<p>Warum ein Buch und ein Hörspiel schreiben zum Thema: sterben, trauern?<br />
Ich kann mich erinnern – ich wurde im Kindesalter aus Fürsorge vom Thema ‚Trauer’ derart abgeschottet, dass letztendlich meine Fantasien mit mir durchgegangen sind. Meine Fragen zum Thema wurden beantwortet mit: das verstehst du noch nicht, was das heißt, erkläre ich dir, wenn du älter bist.</p>
<p>Mit dem Resultat, dass Sterben für mich etwas Bedrohliches, Furchterregendes und Gespenstisches bekam, denn ich sah meine Mutter ja oft weinen, als meine Oma gestorben war. Viele Jahre begleitete mich auf Friedhöfen ein beklemmendes Gefühl. Irgendwann schloss ich das ‚Sterben’ und alles, was damit zusammenhing aus meinem Leben aus.</p>
<p>Das gelang mir bis vor mehr als fünf Jahren ganz gut. Dann verstarb unerwartet mein Sohn. Mit einem Schlag musste ich mich sehr schmerzvoll mit diesem bisher so erfolgreich verdrängten Thema auseinandersetzen. Dazu stellten meine Enkelkinder Fragen, die ich auf Anhieb nicht so beantworten konnte, wie sie es wollten oder brauchten.</p>
<p>Deshalb ist zuerst das Buch, dann die CD entstanden.</p>
<p>Mir war wichtig, dem Sterben den ‚Schrecken’ zu nehmen. Somit ist es eine sehr kurzweilige, mystische, lustige, spannende, aber auch freche Geschichte geworden. Nicht zuletzt durch den neugierigen und quirligen Waldwichtel Kampoligurr, der Musik im Hintergrund und den Geräuschen..</p>
<p>Veranschaulicht habe ich das Thema ’Sterben’ mit Beispielen aus der Natur. Z. B. jedes Blatt am Baum ‚stirbt’ im Herbst, wenn es zu Boden fällt und verrottet. Im Frühling sieht es aus, als wäre das Blatt verschwunden und ‚gestorben’, aber in Wirklichkeit ist es noch da. Es hat sich nur mit der Erde vermengt und ihr Aussehen angenommen.</p>
<p>Und einige Beispiele mehr …</p>
<p>Fragen werden behandelt, wie:<br />
Was macht man, wenn man stirbt?<br />
Tut sterben weh?<br />
Was ist eine Seele?<br />
Wer oder was ist Gott? … und viele mehr.</p>
<p>Ich denke, dass Kinder mit dem Bewusstsein aufwachsen sollten, dass alles Leben vergänglich ist und darum kostbar. Sie sollten wissen, dass auf ein Leben auch ein Sterben folgt, dass nichts ewig bleibt, wie es ist. Dass früher oder später auch jeder Mensch einmal stirbt. Es ist schließlich nichts als die Wahrheit. Mein jüngster Enkel ist 4 Jahre und er weiß das. Mir ist wichtig, dass er mit diesem Wissen aufwächst.</p>
<p>Aus Erfahrung glaube ich, dass Kinder mit der Wahrheit besser umgehen können, als mit Hinhaltungstaktiken oder frommen Lügen, die sich später als solche herausstellen.<br />
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		<title>Trauer anders</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 14:42:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentare / Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[besondere Trauerbewältigung]]></category>
		<category><![CDATA[Denkanstoß Fritz Roth]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerung]]></category>
		<category><![CDATA[Motorradunfall]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>
		<category><![CDATA[Trauer]]></category>
		<category><![CDATA[Trauer anders]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>
		<category><![CDATA[Verlust]]></category>

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		<description><![CDATA[Besondere Trauerbewältigung Denkanstoß  „Stephan Müller“ von Fritz Roth „Hallo, mein Name ist Stephan Müller …“ so lautet der Begrüßungstext einer ganz besonderen Website „…und ich lade Euch ein, mit in mein Leben zu fahren – bis zu meinem Tod durch einen Motorradunfall.“ Es dauert eine Weile, bis man die Bedeutung dieser Zeilen ganz erfasst hat. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Besondere Trauerbewältigung</h1>
<h3>Denkanstoß  „Stephan Müller“ von <a href="http://www.2minus1.at/todesfall-trauer/fritz-roth" target="_blank">Fritz Roth</a></h3>
<p>„Hallo, mein Name ist Stephan Müller …“ so lautet der Begrüßungstext einer ganz besonderen Website „…und ich lade Euch ein, mit in mein Leben zu fahren – bis zu meinem Tod durch einen Motorradunfall.“</p>
<p>Es dauert eine Weile, bis man die Bedeutung dieser Zeilen ganz erfasst hat. Da spricht jemand zu mir, der nicht mehr lebt.<br />
Die Website www.der-motorradunfall.de wurde von Stephan Müllers Eltern ins Netz gestellt. Alfred &amp; Dorothea halten damit Ihre Erinnerung an den geliebten Sohn lebendig.</p>
<p>Ihre Erinnerung an einen wunderbaren Menschen: „Ich lebte mit meiner Frau sehr bescheiden. Durch meine Hilfsbereitschaft hatte ich viele Freunde aus Schule, Studium und Beruf. Ich verstarb im Alter von 37 Jahren. Nachdem ich meine Schule mit Abitur, die Kfz-Lehre und den Dipl.-Ing.-Abschluss und Abschluss-Prüfung vor dem Land NRW zu Ende gebracht habe war ich als selbstständiger Prüfungsingenieur für Autos und Motorräder tätig. Das erste Wort, welches ich sprechen konnte war Auto. Leider war es auch ein Auto, welches mein Leben beendete.“</p>
<p>Auf der Website sind Fotos von Stephan zu sehen. Man sieht einen freundlichen, nachdenklichen Mann. Er wirkt wie jemand, der zupacken kann, der hilfsbereit ist. Jemand, auf den man sich verlassen kann. Jemand, der unendlich fehlt, wenn er auf einmal nicht mehr da ist.</p>
<p>Es war Freitag vor Pfingsten. Endlich geht es zum Treffen mit Motorrad- und Autofans nach Frankreich. Sie hatten sich in Aachen getroffen : Stephan mit Freunden zum Pfingstwochenende.<br />
Von Aachen aus führte ihr Weg durch Belgien. Sie fuhren in Kolonne. Vier Motorräder mit Seitenwagen, Stephan an der Spitze, gefolgt von einem LKW Hanomag als Wohnmobil umgebaut.<br />
Dann passierte es auf der Autobahn A 3 in der Nähe von Malmedy, Kilometer 106,3. Die Kolonne fuhr ca. 70 km schnell auf der rechten Seite der dreispurigen Autobahn in Richtung Brüssel. Ein VW- Bus, besetzt mit Fahrer und acht Jugendlichen  überholte die Kolonne auf der mittleren Fahrspur mit ca. 120 km  Geschwindigkeit und fuhr Stephan hinten auf. Nach ca. 115 m kam das Fahrzeug zum stehen. Stephan fand man unter dem VW Bus eingeklemmt liegen.<br />
Die versuchte Hilfe war vergeblich. Die im Beiwagen sitzende Frau blieb fast unverletzt. Es gab keinerlei Einflüsse von außerhalb wie Regen, Sonne, andere Verkehrsteilnehmer oder irgendwelche technische Mängel.</p>
<p>Natürlich ist auf dieser Website von Trauer die Rede, und von Verlust. Der tägliche Gang zum Friedhof gehört für Stephans Eltern zum festen Ritual. Trost erfahren sie durch die mitfühlenden Einträge im Gästebuch.<br />
Es werden auf  www.der-motorradunfall.de auch Wahrheiten ausgesprochen, für die sonst kaum Raum bleibt: Die Dauer des Verfahrens bis zum Urteilsspruch hat die Angehörigen zusätzlich belastet. Warum muss das Gericht so neutral sein bis zur Unmenschlichkeit? Besonders erschwerend ist auch, dass sich der Verursacher bis heute noch nicht bei den Angehörigen persönlich gemeldet hat.</p>
<p>Dieses Gefühl öffentlich zu machen und mit anderen zu teilen, kann die Wunden nicht heilen, aber es kann den Schmerz über den Verlust lindern. Ich finde es beeindruckend, wie Stephans Eltern mit dem Verlust umgehen. Für mich sind Alfred &amp; Dorothea Vorbilder.<br />
Sie geben uns die Chance Stephan kennenzulernen. Wenn man die Website angeschaut hat, kann man verstehen, warum sie so traurig sind.</p>
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		<title>Unerwarteter Tod</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 13:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentare / Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[aus dem Leben gerissen]]></category>
		<category><![CDATA[plötzlicher Todesfall]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerz]]></category>
		<category><![CDATA[Tod bricht hinein]]></category>
		<category><![CDATA[Trauer]]></category>
		<category><![CDATA[unbeschreiblich]]></category>
		<category><![CDATA[Unerwarteter Tod]]></category>

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		<description><![CDATA[Plötzlicher Todesfall Tod bricht in mein Leben hinein &#160; Schmerz und Trauer sind unbeschreiblich! &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Plötzlicher Todesfall</h1>
<h3>Tod bricht in mein Leben hinein</h3>
<div id="attachment_4995" class="wp-caption alignleft" style="width: 409px"><img class="size-medium wp-image-4995      " title="Plötzlich tot - Bild Barbara Lang 2minus1.at" src="http://www.2minus1.at/wp-content/uploads/2011/08/Plötzlich-tot-300x243.jpg" alt="Stlisierter Kopfhälfte in einer Blutlache" width="399" height="243" /><p class="wp-caption-text">Aus dem Leben gerissen</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Schmerz und Trauer sind unbeschreiblich!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Zufriedenheit User</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 16:57:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentare / Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[2minus1.at]]></category>
		<category><![CDATA[Dank]]></category>
		<category><![CDATA[Kindesunterhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Leserbriefe]]></category>
		<category><![CDATA[Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Scheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderbedarf]]></category>
		<category><![CDATA[Zufriedenheit User]]></category>

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		<description><![CDATA[Leserbriefe Mail an die Redaktion von 2minus1.at vom 8. November 2011 s.g. Frau Lang! Ich möchte mich nochmals ganz herzlich für Ihre Tipps bedanken! Es ist in unserer Gesellschaft leider nicht häufig, jemanden mit so viel Engagement zu treffen! Gäbe es mehr derart hilfsbereite Menschen wie Sie, hätten wir wahrscheinlich den Himmel auf Erden! ) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Leserbriefe</h1>
<p><strong>Mail an die Redaktion von 2minus1.at vom 8. November 2011<br />
</strong></p>
<p>s.g. Frau Lang!<br />
Ich möchte mich nochmals ganz herzlich für Ihre Tipps bedanken!<br />
Es ist in unserer Gesellschaft leider nicht häufig, jemanden mit so viel Engagement zu treffen!<br />
Gäbe es mehr derart hilfsbereite Menschen wie Sie, hätten wir wahrscheinlich den Himmel auf Erden! <img src='http://www.2minus1.at/wp-includes/images/smilies/icon_surprised.gif' alt=':o' class='wp-smiley' /> )<br />
Ich wünsche Ihnen weiterhin alles Liebe und v.a., dass Ihre Hilfsbereitschaft auch ab und an wenigstens mit Dank bedacht ist!<br />
Danke nochmals!<br />
Josef B.</p>
<p><strong>Mail an die Redaktion von 2minus1.at vom 28. Juli 2011</strong></p>
<p><em>Liebe Frau Lang!</em><br />
<em> Vielen Dank für Ihre nette Antwort. Sie haben mir sehr geholfen.</em><br />
<em> Schönen Abend und viele Grüße</em><br />
<em> Simone</em></p>
<p><strong>Anfrage an die Redaktion von 2minus1.at vom 9. Juni 2011</strong></p>
<p><em>FRAGE:</em><br />
<em> Bezüglich Kindesunterhalt nach Scheidung (September 2009; einvernehmlich): Mein Sohn (geboren Mai 2005) lebt nun bei seiner Mutter und ich zahle jedes Monat Alimente. Mein Sohn kommt nun bald in die Schule und deshalb möchte ich sie fragen, ob ich für die Schulbildung (Privatschule) auch noch was extra zahlen muss oder ob das in den Alimenten bereits enthalten ist. Danke!</em><br />
<em> ANTWORT:</em><br />
<em> Hier ist unsere nicht rechtsverbindliche Information:</em><br />
<em> Zusätzliche Kosten für Kind:</em><br />
<em> Besondere Auslagen für das Kind müssen zusätzlich zum Unterhalt gedeckt werden.</em><br />
<em> Nach der Scheidung / Trennung werden die Lebensbedürfnisse mit den Unterhaltszahlungen des unterhaltspflichtigen Elternteils abgedeckt. Es gibt aber auch Aufwendungen -  Sonderbedarf &#8211; die zusätzlich zu den Lebensbedürfnissen anfallen. Dabei handelt es sich um eine außergewöhnliche, dringliche Auslage, die in unregelmäßiger Höhe entsteht.</em><br />
<em> Man unterscheidet:</em></p>
<ul>
<li><em> Existenznotwendigen Sonderbedarf</em></li>
<li><em> Durchschnittlichen Sonderbedarf</em></li>
<li><em> Luxussonderbedarf</em></li>
</ul>
<p><em>Grundsätzlich ist nur der existenznotwendige Sonderbedarf zu leisten. Dieser ist aber konkret nachzuweisen.   Die Rechtsprechung sieht als Sonderbedarf:</em></p>
<ul>
<li><em> Kosten für Heilung</em></li>
<li><em> Auslagen für Erhaltung der Gesundheit und die Persönlichkeitsentwicklung an: z.B. Zahnbehandlung bzw. Zahnspange, Psychotherapiekosten, notwendige Kontaktlinsen und notwendige ärztliche Behandlungen, abzüglich der von der Krankenkasse gedeckten Kosten.</em></li>
</ul>
<p><em><strong> Keinen Sonderbedarf stellen z.B. dar:</strong></em></p>
<ul>
<li><em> Brillenkosten</em></li>
<li><em> Privatärztliche Behandlungen</em></li>
<li><em> Ausgaben, im Rahmen der Schulausbildung z.B. Schulschikurskosten und Schullandwoche, etc.</em></li>
</ul>
<p><em>Wenn Sie nicht sicher sind, ob eine bestimmte Ausgabe für Ihr Kind als Sonderbedarf gewertet wird, so empfiehlt sich eine rechtliche Beratung in Anspruch zu nehmen. Der vom Unterhaltspflichtigen zu bestreitende Sonderbedarf  muss dann genau geprüft werden, wenn Unterhaltsleistungen erbracht werden, die den Regelbedarf beträchtlich übersteigen.</em><br />
<em> Der Unterhaltsbezieher muss in diesem Fall belegen, dass der Sonderbedarf trotz maximaler Unterhaltshöhe nicht beglichen werden kann. Leistungen aus dem Titel des Sonderbedarfes sind zweckbestimmt und stehen nicht zur freien Verfügung des Unterhaltsberechtigten.</em><br />
<em> <strong>Hinweis: </strong>Der Sonderbedarf ist ebenso wie der Kindesunterhalt beim zuständigen Bezirksgericht/Pflegschaftsgericht (siehe unten) zu beantragen.</em><br />
<em> Das ist der rechtliche Standpunkt zu Ihrer Anfrage.</em></p>
<p><em><strong>Unser menschlicher Tipp aus der Erfahrung:</strong> Rechtliche Standpunkte verhärten meistens die Fronten. Überlegen Sie sich was ist Ihnen die gute Schulausbildung / Betreuung Ihres Sohnes wert.</em><br />
<em> Haben sie Bedenken, dass ihre zusätzlichen finanziellen Leistungen nicht für Ihren Sohn verwendet wird? Wenn ja: Bieten Sie ihrer Exfrau z.B. an, Sie zahlen vierteljährlich die Privatschulkosten direkt mit Dauerauftrag. Im gleichem Atemzug würde ich anbieten, dass Sie gerne zum Sprechtag gehen, gerne Ihren Sohn einmal in der Woche von der Schule abholen, etc. Meistens sind Mütter &#8220;allergisch&#8221;, wenn Väter sich frei kaufen wollen und nur für &#8220;fun&#8221; zuständig sind. Das ist aus unserer Sicht ein Vorgehen im Sinne des Kindeswohls und auch nützlich für eine gute, zukünftige Basis als Eltern, die geschieden sind, aber das gleiche Interesse für das gemeinsame Kind haben.</em></p>
<p><em>Bei Kommunikationsschwierigkeiten, weil die Scheidung ja noch nicht so lange zurück liegt, empfehlen wir eine Mediation mit dem möglichen Ziel: Wie gehen wir zukünftig miteinander um, damit unser gemeinsamer Sohn unter Scheidung nicht noch zusätzlich leidet. Für Kinder ist das schlimmste, wenn die Eltern sich scheiden lassen und trotzdem weiter streiten.</em></p>
<p><em>Viel Glück für Ihre Entscheidungsfindung!</em></p>
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		<title>Unterstützung für Kinder</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 09:26:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentare / Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Abschied nehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Linz AG-Bestattung]]></category>
		<category><![CDATA[nahestehenden Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Rainbows]]></category>
		<category><![CDATA[Rettet das Kind OÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Scheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Seelische Begleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>
		<category><![CDATA[Trennung]]></category>
		<category><![CDATA[Unterstützung für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Väter]]></category>

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		<description><![CDATA[Rettet das Kind OÖ, Rainbows und Linz AG-Bestattung helfen Seelische Begleitung für Kinder bei Todesfall oder Scheidung/Trennung Wir freuen uns sehr, dass „Rettet das Kind Oberösterreich“ die Arbeit von RAINBOWS unterstützt! Durch diese Kooperation ist es möglich, dass drei Kinder an den Camps teilnehmen können, deren Eltern/-teile derzeit nicht in der Lage sind, für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Rettet das Kind OÖ, Rainbows und Linz AG-Bestattung helfen</h1>
<p><strong>Seelische Begleitung für Kinder bei Todesfall oder Scheidung/Trennung</strong></p>
<p>Wir freuen uns sehr, dass „Rettet das Kind Oberösterreich“ die Arbeit von RAINBOWS unterstützt! Durch diese Kooperation ist es möglich, dass drei Kinder an den Camps teilnehmen können, deren Eltern/-teile derzeit nicht in der Lage sind, für die Kosten aufzukommen.</p>
<p>Ein Geschwisterpaar (Bub 10 Jahre, Mädchen 8 Jahre) und ein Bub (8 Jahre) verbringen eine Ferienwoche mit Gleichaltrigen, die eine Trennung oder Scheidung ihrer Eltern erlebt haben in Ebensee bzw. in Innsbruck.<br />
Ein weiteres Mädchen (11 Jahre), welches seinen Vater durch Tod verloren hat, nimmt am Camp in St. Lambrecht teil.</p>
<p>Ziel dieser Camps ist es:</p>
<ul>
<li>die Kinder in dieser Zeit zu begleiten</li>
<li>den Kindern mit ihren Gefühlen Raum zu geben</li>
<li>sie zu stärken</li>
</ul>
<p>Neben der Auseinandersetzung mit der veränderten Lebenssituation steht aber im Vordergrund der Ferienaspekt mit Spiel, Spaß und Erholung.</p>
<p>Die wertvolle Unterstützung von „Rettet das Kind Oberösterreich“ setzt sich erfreulicher Weise in der erweiterten Zusammenarbeit mit der Linz AG &#8211; Bestattung fort: 10 oberösterreichische Kinder, die den Tod eines nahestehenden Menschen erlebt haben, können zukünftig die RAINBOWS-Begleitung „Abschied nehmen“ kostenlos in Anspruch nehmen.</p>
<p>Im Namen der betroffenen Kinder und RAINBOWS bedanken wir uns sehr herzlich!</p>
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		<title>Erfolgsgeschichte Partnersuche</title>
		<link>http://www.2minus1.at/kommentare-erfahrungen/erfolgsgeschichte-partnersuche</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 15:40:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentare / Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[alleine leben]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgreiche]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kontaktsuche]]></category>
		<category><![CDATA[PARSHIP.at]]></category>
		<category><![CDATA[Partnersuchbörse]]></category>
		<category><![CDATA[Partnersuche]]></category>
		<category><![CDATA[Partnervermittlung]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfolgreiche Partnervermittlung Max (52, Angestellter) aus Niederösterreich fand mit PARSHIP.at Ariane (50, Bankkauffrau) aus Wien. Beide haben uns geschrieben (Die Namen wurden auf Wunsch geändert): Max: &#8220;Nachdem ich bereits mehrere unbefriedigende Beziehungen hinter mich gebracht hatte und das Alleinesein ebenfalls nicht meine bevorzugte Lebensform ist, habe ich mich im Mai 2010 entschlossen, mich bei Parship [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Erfolgreiche Partnervermittlung</h1>
<p>Max (52, Angestellter) aus Niederösterreich fand mit <strong>PARSHIP.at</strong> Ariane (50, Bankkauffrau) aus Wien. Beide haben uns geschrieben (Die Namen wurden auf Wunsch geändert):</p>
<p><strong>Max:</strong> &#8220;Nachdem ich bereits mehrere unbefriedigende Beziehungen hinter mich gebracht hatte und das Alleinesein ebenfalls nicht meine bevorzugte Lebensform ist, habe ich mich im Mai 2010 entschlossen, mich bei Parship zu registrieren. Ich hatte beim Herumstöbern im Internet entdeckt, dass es bei dieser Form der Kontaktsuche auch die Möglichkeit von erweiterten strukturierten Profileingaben gibt, die eine gezielte Suche erleichtern und daher vor weiteren unliebsamen Enttäuschungen bewahren könnten, wenn ein Vorab-Abgleich der Profile, Interessen und Persönlichkeits- und Berufsdaten eine Vorselektion ermöglicht.</p>
<p>Das Befüllen der Datenfelder nahm einige Zeit in Anspruch, ich war sehr gespannt auf die Vorschläge und Nachrichten, die ich nun erhalten würde. In meinem Alter ist eine Partnersuche nicht mehr so einfach, einerseits ist man selbst kein unbeschriebenes Blatt mehr und hat gewissen Eigenheiten durch das Alleine-Leben entwickelt, die erst einmal zusammenpassen müssen, und andererseits ist man durch negative Erlebnisse und Erfahrungen aus Selbstschutz nicht mehr so leicht bereit, sich zu öffnen, um sich auf einen anderen Menschen einzulassen.</p>
<p>Egal, es kamen Zuschriften, es gab einige Nachrichten und Treffen, die aber allesamt nicht dem entsprachen, was ich mir vorgestellt hatte &#8230; Warum nur denken Frauen, dass man bei einem Treffen aus einer Partnersuchbörse alles das hören will, was sie mit ihrem letzten Partner erlebt haben, und warum diese Beziehung gescheitert ist?</p>
<p>Nach ein paar Wochen entdeckte ich ein Profil, das mich sehr ansprach, und ich schrieb der interessanten Unbekannten eine lange Nachricht, in der ich Einiges von meiner Einstellung und meinen Vorstellungen preisgab. Ich erhielt eine kurze Antwort, es waren nur 3 Zeilen mit einer Telefonnummer und der Einladung, anzurufen. Ich zögerte nicht lange und wählte die Nummer. Wir führten ein längeres Telefonat und beschlossen, uns am nächsten Tag zu treffen.</p>
<p>Es folgten weitere tägliche Treffen mit langen Gesprächen und mittlerweile können wir uns ein Leben ohne den anderen nicht mehr vorstellen. Unsere Beziehung ist geprägt von gegenseitigem Respekt und Achtung, Liebe und Verständnis sowie intimster Nähe und größtmöglichem Freiraum, so wie ich es mir immer vorgestellt habe. Ich bin dort angekommen, wo ich immer schon sein wollte, und wünsche allen Parship-Usern, dass ihnen ebenfalls so ein Glück widerfahren möge.&#8221;</p>
<p><strong>Ariane:</strong> &#8220;Für mich war die Anmeldung bei Parship im Juni 2010 eher aus dem Gesichtspunkt erfolgt, neue Menschen kennen zu lernen, und gar nicht mit dem Ziel, in einer fixen Beziehung zu landen, da ich nicht mehr an glückliche Beziehungen glaubte. Ich traf einige sehr nette Männer zu einem Kaffee und einer netten Plauderei, aber ohne das Gefühl, diese wiedersehen zu wollen.</p>
<p>Nach wenigen Wochen erhielt ich eine sehr lange Nachricht von einem Max, die mich sehr berührt hat, weil der Inhalt genau dem entsprach, was ich auch dachte. Ich ließ aber 2 Tage verstreichen, weil ich nicht genau wusste, wie ich darauf reagieren sollte, ohne zu sehr zu zeigen, wie viel Interesse diese Nachricht in mir hervorgerufen hatte. So antwortete ich schlussendlich sehr kurz und hinterließ meine Telefonnummer sowie die Einladung zu einem Telefongespräch.</p>
<p>Das vereinbarte Treffen am nächsten Tag verlief sehr angenehm und bereits 3 weitere Tage später war ich mir sicher, dass Max der Mann meines Lebens ist. 50 Jahre musste ich alt werden, um endlich das Glück einer in jeglicher Hinsicht befriedigenden Beziehung zu erleben! Mein sehnlichster Wunsch ist, dieses Glück halten zu können und mit Max den Rest meines Lebens in Liebe und Harmonie sowie dem gegenseitig entgegengebrachten Respekt und der bislang gelebten Innigkeit verbringen zu können. Ich wünsche mir auch, dass jeder hier in Parship so etwas erleben darf.&#8221;</p>
<p>Die Erfolgsgeschichte würde uns <a href=" http://www.parship.at/erfolgsgeschichten/index.htm" target="_blank">PARSHIP.at </a>zur Verfügung gestellt.</p>
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		<title>Erfolgreiche Partnervermittlung</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 03:55:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentare / Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[PartnerIn]]></category>
		<category><![CDATA[Partnervermittlung]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Partnerschaft - neues Glück, eine Geschichte über eine erfolgreiche Partnervermittlung über Parship]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Bei Parship gefunden</h1>
<h3>Neue Partnerschaft &#8211; Erfolgsgeschichte</h3>
<div>
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<div id="ps_editorial_article_teaser">
<p><strong>Anja (40, Designerin) traf mit PARSHIP.at Michael (48, Unternehmensberater). Beide leben in Wien. Sie hat uns ihre Erfahrungen geschrieben (Namen geändert):</strong></p>
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<div id="ps_editorial_article_text">
<p>&#8220;Nach dem letzten Sommer fasste ich endlich Mut, ins Netz einzusteigen und auf Partnersuche zu gehen. Mein Bruder hatte seine Frau auf Parship gefunden und erst kürzlich geheiratet.</p>
<p>Die klare, seriöse, sympathische Oberfläche des Portals gab mir den Ansporn, mich zum Persönlichkeitstest durchzuklicken. Spontan beantwortete ich die Fragen und war von der Treffsicherheit des Ergebnisses echt überrascht. Ist ein gut gemachter Test, sagte ich mir. Ich fand es auch wirklich lustig, Partnervorschläge nach prozentualer Passung zu bekommen. Ein Ansatz, der ja vielleicht Sinn macht und vor allem die Chance darstellt, dass ich mein altbewährtes, immer gleiches Beuteschema mal verändere. Rückblickend hatte ich immer eine bestimmte Art von Persönlichkeiten an meiner Seite, die mit den Jahren von mir erdrückt und überfahren wurden. Auch weil die Gegensätzlichkeiten in der Persönlichkeit zu groß waren. Ich stürzte mich sofort ins Geschehen und schrieb die bestgereihten Vorschläge, deren Profil mich auch ansprach, direkt an: &#8216;Der Computer hat entschieden, so melde ich mich bei Dir.&#8217; &#8230; Ich hatte kaum Berührungsängste zu schreiben, doch merkte ich bald, dass sich das Informationsrepertoire rasch erschöpfte. Auch aus diesem Grund drängten die Herren rasch danach, sich live und in Farbe zu verabreden. Auch meinem Auserwählten schrieb ich gleich beim ersten Rundschreiben &#8211; seine Fotos, besonders das Augenzwinkern, gefielen mir.</p>
<p>Er antwortete auch prompt, cool und sachlich, wie man eben schreibt, wenn man sich nicht kennt. Auf mein Rückschreiben antwortete er, er hätte im Moment riesig viel Arbeit und meldet sich in 2-3 Monaten. Hmmm &#8230; macht nichts, der liebe Gott schickt schon irgendwann den Richtigen. Das große Repertoire an Suchenden machte mir Hoffnung, dass auch ich den Einen mal finde. Ich traf einige Herren, allesamt nette Burschen, doch hatte ich das Gefühl, eine andere Sprache zu sprechen, nicht verstanden zu sein. Ich bin Künstlerin, denke in Bildern, kommuniziere mit Wortspielen und wechsle rasch die Ebenen. Mit Chirurgen, Rechtsanwälten, Installateuren und  Bankern hatte ich einfach ein kommunikatives Problem. Dennoch machte das fiktive Liebesleben auf Parship riesig Spaß, jede Nachricht erfreute mein Herz.</p>
<p>Drei Monate später sah ich zufälligerweise ein neues Porträt von Michael auf seiner Seite. Hoppla, den kenn ich ja, der hat sich ja gar nicht gemeldet. Und das passiert mir??? Kurzerhand schrieb ich ihm nochmals: &#8216;Hey, was machst Du zu Silvester, wie verbringst Du die Weihnachtstage?&#8217; Einfach so, weil ich gut drauf war. Michi schrieb sofort retour: Mit Freunden, bla, bla, aus &#8230; Hmm, witziger Typ, dem muss man ordentlich auf die Pelle rücken, damit er mal aktiv wird. Nach den Weihnachtsferien war endlich mal eine Nachricht von IHM in meinem Postfach. Wir verabredeten uns spontan abends und trafen uns im Kaffeehaus. Und das Matching-Ergebnis von 75% hatte es in sich: Wir plauderten ohne Ende, bis in die Nacht hinein, gingen speisen, tranken feinsten Wein und waren beide überrascht, wie gut wir uns verstanden. Das darf doch nicht wahr sein, so viel Übereinstimmung, und dann trifft man sich auch noch! Wie eine Nadel im Heuhaufen. Michi war nach den ersten fünf Minuten überzeugt, seine Frau des Lebens gefunden zu haben, ich brauchte etwas länger, um an mein Glück zu glauben.</p>
<p>Heute, 5 Monate später, können wir uns ein Leben ohne den anderen gar nicht mehr vorstellen. <a href="http://www.parship.at" target="_blank">PARSHIP</a> SEI DANK!!!&#8221;</p>
</div>
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		<title>Preis für Rainbows 2009</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 21:09:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentare / Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Rainbows]]></category>

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		<description><![CDATA[Rainbows, Österreicher des Jahres 2007 im Bereich Humanitäres Engagement]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Innovative Sozialprojekte</h1>
<h3>Abschied nehmen</h3>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde von  RAINBOWS!</p>
<p>Bereits zum fünften Mal konnten innovative Sozialprojekte für den  begehrten<br />
SozialMarie Preis eingereicht werden. Aus den zahlreichen in- und<br />
ausländischen Projekten wurden von der Jury 15 Preisträgerprojekte<br />
ausgewählt, die besonders innovativ bewertet wurden.</p>
<p>Die Preisverleihung fand am 1. Mai 2009 im Radio Kulturhaus in Wien  statt.<br />
RAINBOWS hat mit „Abschied nehmen“ Begleitung von Kindern und  Jugendlichen<br />
nach dem Tod eines geliebten Menschen den 3. Preis gewonnen!</p>
<p>Begründung der Jury:<br />
„Die Auseinandersetzung mit dem Tod ist nicht en vogue in unserer<br />
Gesellschaft, umso weniger wenn es die Kinder und Jugendlichen betrifft.  Der<br />
bewusste und gleichzeitig selbstverständliche Umgang mit dem Ende des  Lebens<br />
wird bei RAINBOWS konkret gelernt, zuvorderst zur Unterstützung der<br />
betroffenen Kinder, doch der familiäre und soziale Kontext lernt mit.  Die<br />
Kinder und Jugendlichen werden vor dem Tabu Tod geschützt. Wir vertrauen<br />
darauf, dass dies weiterhin mit Erfolg und für immer mehr Kinder und<br />
Jugendliche geschieht.“</p>
<p>(Der Beitrag wurde von RAINBOWS zur Verfügung gestellt)</p>
<p><strong>2minus1.at freut sich mit RAINBOWS und wünscht weiterhin viel  Erfolg!</strong></p>
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