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	<title>2minus1 &#187; Beruf / Weiterbildung</title>
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	<description>Ihr Leben allein - Informationen: kompetent, kostenlos, seriös,</description>
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		<title>Weiterbildung</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 23:23:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf / Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Berufliche Ausbildung ist die Basis für den Einstieg oder Wiedereinstieg in den Beruf. Neue Lebenssituationen, ausgelöst z.B. durch Scheidung oder durch den Tod des Partners, können eine berufliche Weiterbildung oder Umschulung erfordern. Hier finden Sie einen Fragenkatalog, der Ihnen helfen soll, die richtige Entscheidung bezüglich der Ausbildungsform / Weiterbildungsform zu treffen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Beruf</h1>
<h3>Einstieg oder Wiedereinstieg in den Beruf</h3>
<p>Aufgrund der veränderten Lebenssituation möchte man &#8211; bzw. muss man  vielleicht &#8211; einen Einstieg oder Wiedereinstieg in den Beruf wagen,  oder sich beruflichen verändern. Die berufliche Weiterbildung will gut  überlegt sein. Es ist sinnvoll, sich selbst einige Fragen zu stellen,  bevor man eine Entscheidung über die Ausbildungsform /  Weiterbildungsform trifft:</p>
<ul>
<li>Welche Begabungen und Ausbildungen habe ich?</li>
<li>Wie ist meine Lebenssituation? (verfügbare Zeit,       Familiensituation, Krankheit, Alter, Wohnort usw.)</li>
<li>Wie ist die Situation für mich am Arbeitsmarkt?</li>
<li>Wer kann mir helfen, meine Situation richtig      einzuschätzen?</li>
<li>Welche organisatorischen Voraussetzungen      benötige ich, um  meine Weiterbildung erfolgreich abzuschließen?</li>
<li>Wie finanziere ich die Kosten für Ausbildung      oder  Weiterbildung?</li>
<li>Was sind die Ziele und Inhalte des      Bildungsangebots?</li>
<li>Welchen Nutzen erwarte ich vom Abschluss der      Ausbildung?</li>
<li>Erfülle ich ausreichend die      Teilnahmevoraussetzungen?</li>
<li>Entspricht die Didaktik des Kurses meinem      Lernverhalten?</li>
</ul>
<p>Tipp: Bei Ihrer Ausbildung hilft Ihnen der <a href="http://www.waff.at" target="_blank">waff</a> (Wiener  ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds).</p>
<p><strong>Weitere Ratschläge finden sie unter:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.erwachsenenbildung.at/" target="_blank">www.erwachsenenbildung.at</a></li>
<li>Weiterbildungsnummer: Tel. 01 / 333 5000</li>
</ul>
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		<title>TelefonseelsorgerIn werden</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 15:19:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf / Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Helfen]]></category>
		<category><![CDATA[Seelsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Telefon]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausbildung zum Telefonseelsorger/zur Telefonseelsorgerin: Ausbildungsdauer ein Jahr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Ehrenamtliche Telefonseelsorge</h1>
<h3>Anderen Menschen helfen</h3>
<p>Bei der Bewerbung sollten Sie nicht jünger als 24 und nicht älter als  60 Jahre alt sein. Die Ausbildung dauert ein Jahr und findet in  regelmäßigen Gruppensitzungen statt. Der Ausbildungskurs ist für die  Teilnehmer kostenlos.</p>
<p><strong> Voraussetzungen sind:</strong><br />
Die Ausbildung dauert ein Jahr und findet in regelmäßigen Gruppensitzung</p>
<ul>
<li>Lernbereitschaft</li>
<li>Einfühlungsvermögen</li>
<li>Flexibilität</li>
<li>Offenheit</li>
<li>Fähigkeit im sprachlichen Ausdruck</li>
<li>Fähigkeit zur Abgrenzung</li>
<li>Reflexionsfähigkeit</li>
<li>Bereitschaft zu Offenheit in der Gruppe</li>
<li>Umgang mit persönlichen Stärken und Schwächen</li>
<li>Guter Wille und Einsatzbereitschaft</li>
<li>Gute Vorbereitung</li>
</ul>
<p>Sie sollten, wenn sie sich bewerben, nicht selbst gerade in einer  belasteten Lebenssituation sein. Manchmal ist es dann sinnvoll noch ein  Jahr zu warten.</p>
<p>Da die Telefonseelsorge gemeinsam von der katholischen und  evangelischen Kirche getragen wird, sollten Sie Mitglied einer der  Kirchen sein, die zum Ökumenischen Rat der Kirchen in Österreich  gehören.</p>
<p>Jede/r TeilnehmerIn muss zu Beginn des Kurses eine  Schweigepflichtserklärung unterschreiben. Diese gilt auch noch, wenn der  Kurs abgebrochen wird. Sie gilt ebenso nach Beendigung der Mitarbeit  bei der Telefonseelsorge.</p>
<p><strong>Zeitliche Ausmaß der Mitarbeit:</strong></p>
<ul>
<li>Ca.12 Stunden im Monat Telefondienst</li>
<li>Jede/r MitarbeiterIn sollte auch Wochenende oder Nachtdienst  übernehmen</li>
<li>Teilnahme an einer monatlich stattfindenden Supervisionsgruppe  sind verpflichtend</li>
</ul>
<p><strong>Hinweis:</strong> Da die Ausbildung kostenlos ist, wird eine mindestens zweijährige  Mitarbeit nach Beendigung der Ausbildung erwartet</p>
<ul></ul>
<p><strong>Bewerbung:</strong> <a href="http://www.telefonseelsorge.at" target="_blank">www.telefonseelsorge.at</a><br />
Zum Erstgespräch ein Foto mitzubringen sowie einen kurzen Lebenslauf, in  dem Sie bitte folgende Punkte berücksichtigen:</p>
<ul>
<li>Wenn Sie auf Ihr bisheriges Leben zurückblicken, was ist Ihnen  davon jetzt wichtig?</li>
<li>Erinnern Sie sich an einschneidende Ereignisse/Krisen, die Ihr  Leben verändert haben?</li>
<li>Wie haben Sie diese Krisen bewältigt?</li>
<li>Die Arbeit in der Telefonseelsorge ist eine verantwortungsvolle  Aufgabe &#8211; Wo liegen Ihre Stärken und Schwächen?</li>
</ul>
<p><strong>Achtung: Nächster Ausbildungstermin 2011</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Streit / Streitigkeiten schlichten</title>
		<link>http://www.2minus1.at/beruf-weiterbildung/streit-streitigkeiten-schlichten</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 14:45:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf / Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Konflikt]]></category>
		<category><![CDATA[Lösung]]></category>
		<category><![CDATA[Mediation]]></category>
		<category><![CDATA[Streit]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Konfliktlösung. Die Mediation ist eine friedliche Lösung des Konflikts. Der Mediator versucht mit den Streitparteien eine einvernehmliche Konfliktregelung zu erarbeiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Konfliktlösung</h1>
<h3>Möglichkeiten Auseinandersetzung bzw. Streit zu beenden</h3>
<p>Jede Auseinandersetzung fordert von den Streitparteien viel  Nervenkraft, Zeit und manchmal auch Geld. Immer geht dabei etwas  verloren: Lebensfreude, Entspanntheit, Freunde und etliches mehr. Wenn  man all dies vermeiden möchte, sollte man es zumindest versuchen, ein  friedliche Lösung zu finden.</p>
<p>Mediation ist eine Möglichkeit der Konfliktregelung bzw. eine  friedlichen Lösungen zu erarbeiten.</p>
<p>Mediationen gibt es für: Scheidung/Trennung, Streit mit Nachbar,  Streitikeiten in der Schule, Mobbing am Arbeitsplatz,  Unternehmensübergabe, Familienstreitigkeiten, Streit um das Erbe, etc.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Plan für Karriere</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 21:07:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf / Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Wiedereinstieg]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer weiß, was er möchte, kann sich glücklich schätzen. So ist es auch mit den Vorstellungen über den beruflichen Werdegang. Die Karriereplanung wird durch viele Umstände, wie Familie, Geschlecht, Arbeitsmarktsituation, etc. beeinflusst. Organisationen bieten Unterstützung für eine erfolgreiche Karriereplanung an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Karriereplanung</h1>
<h3>Vorstellungen über den beruflichen Werdegang</h3>
<p>Der Einstieg oder Wiedereinstieg in den Beruf sollte mit einer  guten beruflichen Karriereplanung verbunden sein. Dabei ist hilfreich:  Eine möglichst konkrete Vorstellung, &#8211; ein „Bild“ vom angestrebten Beruf  &#8211; und von den eigenen beruflichen Neigungen zu haben. Alternativ: Auf  die innere Stimme hören, was man absolut nicht will. Wie Sie dieses Bild  in die Realität umsetzen, welche Umwege Sie eventuell gehen müssen,  welches „Handwerkszeug“ Sie dazu brauchen und wie Sie Ihre Teilziele  erreichen könnten, sollten Sie genau definieren.</p>
<p>Bei der Karriereplanung sind auch private Umstände (Familie, Kinder,  körperliche Einschränkung, psychische Belastung usw.), die eigene  Finanzlage (unter anderem auch eventuelle Investitionen, die getätigt  werden müssen), das Alter (z.B. bei jungen Frauen, die noch Kinder  bekommen können), das Geschlecht (z.B. Berufe, für die ein bestimmtes  Geschlecht prädestiniert ist) usw. in Ihre Überlegungen mit  einzubeziehen.</p>
<p>Ratsam ist es, sich an eine Stelle zu wenden, welche die  Arbeitsmarktsituation kennt, damit &#8220;die Bäume nicht in den Himmel  wachsen&#8221;. Wichtig ist auch, im Beratungsgespräch eine andere Sichtweise  der eigenen Situation kennen zu lernen. Oft werden dabei Wege  aufgezeigt, an die man selbst nie gedacht hätte. Die professionellen  Betreuer helfen Ihnen, die passende Ausbildung zu finden und wie Sie  sich richtig um einen freien Arbeitsplatz bewerben. Manche Institutionen  unterstützen Sie unter bestimmten Voraussetzungen finanziell,  übernehmen einen festgelegten Betrag für die Teil &#8211; Finanzierung Ihrer  Ausbildung.</p>
<p><strong>Organisationen und Programme zur Karriereplanung:</strong></p>
<ul>
<li>AMANDAS MATZ (Programm des <a href="http://www.waff.at" target="_blank">waff</a>,       das Mädchen und junge Frauen im Alter von 15 bis 25 Jahren beim       Berufseinstieg begleitet).<br />
Infoline Tel. 01 / 217 48.</li>
<li>Flexwork<br />
Infoline Tel. 01 / 789 12 02.</li>
<li>FRECH (Frauen ergreifen Chancen)<br />
Infoline Tel. 01 / 217 48.</li>
<li>NOVA (Programm des <a href="http://www.waff.at" target="_blank">waff</a> zur      Unterstützung von berufstätigen Männern und Frauen vor, während  und nach      der Karenz)<br />
Infoline Tel. 01 / 217 48.</li>
<li>WAFF (Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds): <a href="http://www.waff.at" target="_blank">www.waff.at</a>.<br />
Infoline      Tel. 01 / 217 48.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>NLP / Neurolinguistisches Programmieren</title>
		<link>http://www.2minus1.at/beruf-weiterbildung/nlp-neurolinguistisches-programmieren</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 16:11:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf / Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[NLP]]></category>
		<category><![CDATA[Potential]]></category>

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		<description><![CDATA[NLP / Neurolinguistisches Programmieren fördert die Kommunikation, Änderungen im Verhalten, Motivation, den konfliktfreien Umgang mit Menschen, etc. Beim Neurolinguistisches Programmieren steht die Förderung der eigenen Potentiale im Vordergrund.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Neurolinguistische Programmierung</h1>
<h3>Förderung der eigenen Potentiale</h3>
<p>NLP ist eine erfolgreiche Kommunikationstechnik mit dem Ziel das  eigene Verhalten zu verändern und einen Betrachtungswechsel zu  erreichen.<br />
 Neben der Förderung des Verständnisses für Denk- und Handlungsmuster  steht die Stärkung der individuellen Ressourcen im Vordergrund.</p>
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<p>Neurolinguistisches Programmieren &#8211; Anwendungsbereiche:</p>
<p>-    Förderung des Verständnisses für Menschen<br />
 -    Konfliktfreier Umgang mit Mitmenschen im Beruf, in der Familie,  etc.<br />
 -    Eigenmotivation und Motivation von Lernenden, Lehrenden,  Mitarbeitern, etc.<br />
 -    Verbesserung der psychischen Situation z.B.: Abbau von Ängsten<br />
 -    Unterstützung im Entscheidungsprozess<br />
 -    Veränderung von unerwünschten Verhaltensmustern<br />
 -    Abbau von Nervosität und Unsicherheit<br />
 -    Unterstützung von Heilungsprozessen bei gesundheitlichen Problemen</p>
<p>Neurolinguistische Programmierung wurde aus dem Studium menschlicher  Höchstleistungen heraus entwickelt.<br />
 Hinweis: Da die Zugänge zu dieser Methode sehr unterschiedlich sind, ist  darauf zu achten, welche Werte das Ausbildungszentrum verfolgt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Konzentrationsprobleme</title>
		<link>http://www.2minus1.at/beruf-weiterbildung/konzentrationsprobleme</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 12:02:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf / Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Konzentration]]></category>
		<category><![CDATA[Übungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Konzentrationsprobleme wirken sich negativ auf Leistung und Erfolg aus. Es gibt verschiedene Möglichkeiten die Konzentration zu fördern. Konzentration ist die Fähigkeit, Aufmerksamkeit bewusst auf relevante Reize zu richten und gleichzeitig Störreize zu unterdrücken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Konzentrationsschwierigkeiten</h1>
<h3>Konzentrieren fällt schwer</h3>
<p>Konzentrationsprobleme: Personen, denen es schwer fällt sich  geistig und körperlich, über einen längeren Zeitraum, auf eine Tätigkeit  zu konzentrieren. Die Aufmerksamkeit wird immer wieder durch innere  Impulse und / oder äußere Reize abgelenkt. Probleme mit der  Konzentration wirken sich negativ auf die Leistung, den Lernerfolg, etc.  aus.</p>
<p><strong>Wichtig:</strong> Organische Ursachen für die Konzentrationsschwäche sind aus zu  schließen.</p>
<p>Mit Konzentrationsübungen, über Entspannung und andere Methoden kann man  Konzentration fördern. In der Folge steigert sich die Aufnahmefähigkeit  und dies bewirkt eine Leistungssteigerung und eine Steigerung des  Selbstwertgefühls.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> <a href="http://www.kutschera.org" target="_blank">www.kutschera.org</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Karenz &#8211; Wiedereinstieg in Beruf</title>
		<link>http://www.2minus1.at/beruf-weiterbildung/karenz-wiedereinstieg-in-beruf</link>
		<comments>http://www.2minus1.at/beruf-weiterbildung/karenz-wiedereinstieg-in-beruf#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 May 2010 10:19:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf / Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Karenz]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Umschulung]]></category>
		<category><![CDATA[Wiedereinstieg]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Frauen wollen trotz Kind / Kindern ihren Beruf nicht aufgeben. Doch nach der Karenz gestaltet sich der Wiedereinstieg in den Beruf nicht immmer einfach. Organisationen helfen Ihnen bei der Rückkehr in den Arbeitsmarkt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Job nach Karenz</h1>
<h3>Kind und Beruf</h3>
<p>Der Weg von der Karenz zurück in den Job ist nicht immer  einfach.  Beruf und Kinder sollen bestmöglich aufeinander abgestimmt werden.   Verschiedene Institutionen bieten neue Möglichkeiten beim Wiedereinstieg  in den  Beruf. Während der Karenz hat sich eventuell der Arbeitsmarkt  verändert.  Fachleute helfen Ihnen, Ihre Berufschancen richtig  einzuschätzen und  unterstützen Sie bei der persönlichen Jobsuche. Je  nach Dauer der Karenz ist zu  überlegen, ob eine berufliche Umschulung  notwendig ist oder ob Maßnahmen im  Bereich Ausbildung und Weiterbildung  die Jobchancen erhöhen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Job finden nach Krankheit</title>
		<link>http://www.2minus1.at/beruf-weiterbildung/job-finden-nach-krankheit</link>
		<comments>http://www.2minus1.at/beruf-weiterbildung/job-finden-nach-krankheit#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 May 2010 10:14:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf / Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Rehabilitation]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Professionelle Betreuung bei der beruflichen Rehabilitation nach Unfall oder Krankheit ist sinnvoll. Der betreute berufliche Wiedereinstieg in den Beruf trotz körperlicher oder geistiger Einschränkung erhöht Ihre Chancen am Arbeitsmarkt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Berufliche Rehabilitation</h1>
<h3>Erfolgreicher Wiederstieg in den Beruf trotz körperlicher /  geistiger Einschränkung</h3>
<p>Berufliche Rehabilitation bedeutet die erfolgreiche Förderung und  Begleitung von Menschen, die an einer körperlichen oder geistigen  Einschränkung leiden, bei der Eingliederung in den Arbeitsmarkt bzw.  beim Wiedereinstieg in den Beruf nach einer  schweren Krankheit.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>GruppenleiterIn für RAINBOWS Gruppe</title>
		<link>http://www.2minus1.at/beruf-weiterbildung/gruppenleiterin-fuer-rainbows-gruppe</link>
		<comments>http://www.2minus1.at/beruf-weiterbildung/gruppenleiterin-fuer-rainbows-gruppe#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 May 2010 09:08:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf / Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Betreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Scheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Todesfall]]></category>
		<category><![CDATA[Trennung]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die Unterstützung und Betreuung von kindern und Jugendlichen in stürmischen Zeiten (Scheidung, Trennung, Todesfall einer nahen Bezugsperson) sucht RAINBOWS freie MitarbeiterInnen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Freiberufliche MitarbeiterIn bei RAINBOWS</h1>
<h3>RAINBOWS sucht freie MitarbeiterInnen</h3>
<p>Die Nachfrage nach Betreuung und Unterstützung von Kindern und  Jugendlichen während der Scheidung / Trennung der Eltern ist groß.  RAINBOWS sucht in ganz Österreich (ausgenommen Vorarlberg)  freiberufliche MitarbeiterInnen mit freiem Dienstvertrag.</p>
<p><strong>Voraussetzungen:</strong></p>
<p>Abgeschlossene RAINBOWS-Lehrgänge, die vor Beginn der Mitarbeit  absolviert<br />
 werden müssen. Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.rainbows.at" target="_blank">www.rainbows.at</a>.</p>
<p><strong>Aufgabenfeld:</strong></p>
<ul>
<li>Zukünftig arbeiten Sie mit altershomogenen Kleingruppen, 4 bis 5  Kinder/Jugendliche, die von der Trennung/Scheidung ihrer Eltern bzw.  vom Todesfall einer naher Bezugperson betroffen sind.<br />
 Die Zusammensetzung der Gruppe bleibt über den Betreuungszeitraum  gleich.</li>
<li>Leitung von insgesamt 14 Gruppentreffen pro Gruppe</li>
<li>Diese finden wöchentlich zur gleichen Zeit und am gleichen Ort  statt.</li>
<li>Beginn: Ende Oktober bis Ende Februar und von<br />
 Ende März bis Anfang Juli<br />
 Während der Ferienzeiten und an Wochenenden finden keine  RAINBOWS-Gruppentreffen statt.</li>
<li>Leitung von drei &#8220;Gesprächen&#8221; für alle Elternteile einer  RAINBOWS-Gruppe.</li>
<li>Eventuell muss der Gruppenleiter / die Gruppenleiterin für  Extragespräche zur Verfügung stehen.</li>
</ul>
<p><strong>Zeitaufwand pro Gruppentreffen</strong><strong>: </strong></p>
<ul>
<li>Jeweils 1 Stunde für die Altersstufe 4 bis 5 Jahren</li>
<li>Jeweils 1 ½ Stunden für alle anderen Alterstufen</li>
<li>Vorbereitung der Treffen<br />
 RAINBOWS stellt ein Methodenkompendium mit Methodenvorschlägen für  jedes der 14 Treffen/für jede Altersstufe zur Verfügung.</li>
<li>Nachbereitung (Protokoll)</li>
</ul>
<p><strong>Gruppenstandorte: </strong></p>
<ul>
<li><a href='http://www.2minus1.at/adressen-ansprechpartner/begleitung-von-kindern-bei-scheidung-oder-todesfall' title='Begleitung von Kindern bei Scheidung oder Todesfall'>RAINBOWS-Gruppen</a> finden in größeren Städten, vorzugsweise in den  Bezirkshauptstädten statt.</li>
</ul>
<p><strong>RAINBOWS wünscht sich von Ihnen:</strong></p>
<ul>
<li>Bereitschaft über einen längeren Zeitraum bei RAINBOWS  mitzuarbeiten.</li>
<li>Die Teilnahme an der kostenlosen Supervision und Fortbildung für  RainbowsgruppenleiterInen (2 Termine á 1,5 Stunden pro Halbjahr),</li>
<li>Freude an der Betreuung und Jugendlichen von Kindern und  Jugendlichen in schwierigen Zeiten.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gespräche und Streitgespräche führen</title>
		<link>http://www.2minus1.at/beruf-weiterbildung/gespraeche-und-streitgespraeche-fuehren</link>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 08:12:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>B.Lang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf / Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Gespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Polemik]]></category>
		<category><![CDATA[Sachebene]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier finden Sie Tipps für Gespräche und Streitgespräche. Damit das Gespräch ohne Missverständnissen und friedlich endet ist es empfehlenswert die Ratschläge von Sir Karl Popper zu befolgen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Kommunikation, Tipps</h1>
<h3>Grundlagen für die richtige Gesprächsführung</h3>
<p>Will man ein gutes Gespräch erweist es sich für alle  Gesprächspartner als Vorteil, gewisse Regeln bei der Gesprächsführung zu  beachten. Sir Karl Popper fasst sie in der &#8220;Liste der Rechte und  Pflichten derer, die von ihren Mitmenschen lernen wollen&#8221; zusammen:</p>
<ul>
<li>Jeder Mensch hat das Recht auf      die wohlwollendste Auslegung  seiner Worte.</li>
<li>Wer andere zu verstehen sucht,      dem soll niemand  unterstellen, er billige schon deshalb deren Verhalten.</li>
<li>Zum Recht, ausreden zu dürfen,      gehört die Pflicht, sich  kurz zu fassen.</li>
<li>Jeder soll im voraus sagen,      unter welchen Umständen er  bereit wäre, sich überzeugen zu lassen.</li>
<li>Wie immer man die Worte wählt,      ist nicht sehr wichtig; es  kommt darauf an, verstanden zu werden.</li>
<li>Man soll niemanden beim Wort      nehmen, wohl aber ernst  nehmen, was er gesagt hat.</li>
<li>Es soll nie um Worte gestritten      werden, allenfalls um  Probleme, die dahinter stehen.</li>
<li>Kritik muss immer konkret sein.</li>
<li>Niemand ist ernst zu nehmen,      der sich gegen Kritik  unangreifbar gemacht, also &#8220;immunisiert&#8221;      hat.</li>
<li>Man soll einen Unterschied      machen zwischen Polemik, die das  Gesagte umdeutet, und Kritik, die den      anderen zu verstehen sucht.</li>
<li>Kritik soll man nicht ablehnen,      auch nicht nur ertragen,  sondern man soll sie suchen.</li>
<li>Jede Kritik ist ernst zu      nehmen, selbst die in böser  Absicht vorgebrachte; denn die Entdeckung      eines Fehlers kann uns  nur nützlich sein.</li>
</ul>
<p>(Sir Karl Popper, zitiert in Krämer / Schmidt: Lexikon der populären  Listen; Vito von Eichborn Verlag, Frankfurt am Main 1997; als  Originalquelle dort angegeben: Karl Popper: Aufklärung und Kritik, 1994)</p>
<p>Hauptstörfaktor, dass wir meistens nicht im Sinne einer guten  Gesprächskultur agieren können, sind unsere Emotionen, vor allem jene,  die destruktiv wirksam sind (z.B. Aggressionen). Daher ist es sehr  wichtig, die Emotionen auf einem Niveau zu halten, das die Konzentration  auf die Sachebene nicht behindert.</p>
<p>Fällt es einem Gesprächsteilnehmer besonders schwer, ruhig und  sachlich zu sein, kann ein Mediator oder eine andere geschulte Person  (Familien- und Partnerberater, Lebensberater usw.) das Gespräch leiten.  Jeder hat die Möglichkeit, seine Gesprächsinhalte und Gesprächsregeln im  Erstgespräch zu definieren. Der Mediator achtet bei den weiteren  Zusammenkünften darauf, dass diese Vereinbarungen eingehalten werden.  Die Beschränkung der Gesprächszeit auf eine bestimmte Zeitspanne kann  sehr konstruktiv sein. So werden die Gesprächspartner angehalten, sich  auf das Wesentliche zu konzentrieren. Mediierte Gespräche kosten zwar  Geld, sparen aber Nervenkraft und führen rascher zum Ziel.</p>
<p>Ein besonderes Augenmerk sollte man auch auf die Vorbereitung von  wichtigen Gesprächen verwenden. Die eigenen Gedanken im Vorfeld schon  klar definiert zu haben, erweist sich in den meisten Fällen aus großer  Vorteil. Hilfreich dabei: eine Check-Liste an Argumenten, die man  erörtert haben möchte.</p>
<p>Tipp für den Umgang mit einem verbalen Untergriff:</p>
<p>Schreiben Sie einen solchen auf einen kleinen Zettel, zerknüllen Sie  diesen und werfen Sie ihn in einen Papierkorb. Sie dokumentieren damit  vor sich, dass Sie nicht gewillt sind, den Untergriff zuzulassen.  Gleichzeitig wird Ihr Bewusstsein gestärkt und der Geist gegen den  verbalen Faustschlag immunisiert. Mit der Aktion zeigen Sie dem  Gesprächspartner, dass Sie den Untergriff sehr wohl registriert haben,  aber inhaltlich nicht darauf reagieren wollen – weil für die Sache nicht  von Bedeutung.</p>
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