Bücher: Trauer über Tod von Kindern

6. Februar 2017 – Bücher Tod&Trauer

Kindertrauer-Bücher für Eltern

Bücher wurden uns von RAINBOWS empfohlen

Wenn Kinder nach dem Sterben fragen

Wenn Kinder nach dem Sterben fragen - Ein Begleitbuch für Kinder, Eltern und Erzieher
Daniela Tausch-Flammer, Lis Bickel; Herder Verlag 2000
Der Verlust eines nahen oder geliebten Menschen ist für Kinder schockierend und unbegreiflich. Eine Erfahrung, deren Bedrohlichkeit dadurch noch gesteigert wird, da es Erwachsenen oft schwer fällt, sich auf dieses Thema kindgerecht einzulassen. Zwei erfahrene Autorinnen helfen einfühlsam, Tod und Sterben als natürlichen Teil des Lebens anzunehmen und zeigen, wie wir Kinder in ihrem Schmerz und ihrer Trauer behutsam begleiten können. Ein sensibles Buch, welches Eltern und Pädagogen hilft, Kinder in Schmerz und Trauer zu begleiten.
Wenn Kinder nach dem Sterben fragen, brauchen sie unsere Hilfe. Der Verlust eines nahen oder besonders geliebten Menschen ist für sie ein besonders einschneidendes Erlebnis. Zwei erfahrene Autorinnen helfen auf einfühlsame Weise, Tod und Sterben als natürlichen Teil des Lebens anzunehmen und Kinder in ihrem Schmerz und in ihrer Trauer behutsam zu begleiten. Meist trifft es die Kinder unvorbereitet: der Tod des Großvaters oder der Großmutter, vielleicht sogar eines Elternteils, des Bruders oder der Schwester oder des besten Freundes. Der Verlust eines nahen oder geliebten Menschen ist besonders für Kinder ein ebenso schockierendes wie unbegreifliches Erlebnis. Eine Erfahrung, deren Bedrohlichkeit noch dadurch gesteigert wird, dass es uns Erwachsenen häufig schwer fällt, dieses Thema kindgerecht, d.h. ebenso behutsam wie ehrlich zu behandeln. Das Buch möchte Erwachsene und Kinder ermutigen, ihre unterschiedlichen und vielleicht verwirrenden, angstvollen Gefühle zuzulassen und auszudrücken. Der erste Teil des Buches hilft Erwachsenen, die eigene Position zu Tod und Sterben besser kennen zu lernen. In einem zweiten Teil lernen Kinder beim Malen, Schreiben und Geschichten hören, mit ihren Gefühlen und Ängsten besser umzugehen.


Tod und Sterben – Kindern erklärt

Andrea Moritz; Gütersloher Verlagshaus 2003
Der Tod gehört zum Leben. Doch wenn selbst Erwachsene alles tun, um ihn als Thema und naturgegebene Tatsache zu ignorieren, wie sollen erst Kinder verstehen, was Tod bedeutet und warum es ihn gibt? Die Einsicht der Aufklärungsnotwendigkeit ist seit einiger Zeit endlich auch in Form von Kinder¬büchern für unterschiedliche Altersstufen umgesetzt worden. Tod und Sterben Kindern erklärt ist dabei für Kinder im Kindergarten- bis Grund¬schulalter gedacht und angemessen. Die insgesamt sieben Beispielg¬eschichten werden von einer Einleitung und einem Anhang zum Umgang mit der Trauer von Kindern und ihrem Bedürfnis nach Verstehen des Todes einge¬rahmt. Der Anhang bietet über knappe Interpretationen der Ge¬schichten Anknüpfungspunkte für weiterführende Gespräche mit den Kin¬dern und Erklärungen. Die einzelnen Geschichten sind unabhängig vonein¬ander und behandeln verschiedene Thematiken: vom Glauben an ein Weiter¬leben nach dem Tod und dem Verlust eines Freundes, über den Tod von geliebten Tieren bis hin zum frühen Sterben der Schwester oder der Mutter. Die Erzählungen sind beispielhaft für ähnliche Situationen, wie sie im realen Leben vieler Kinder plötzlich entstehen können. Sie sind schlicht gehalten und die Erklärungsmuster werden einigen Eltern zu banal erscheinen; zudem ist der christliche Hintergrund zu berücksichtigen, auch hier wird es zum Gefallen auf die einzelnen Elternteile ankommen, denen manches als zu leichtgläubig oder naiv vorkommen wird. Für kleine Kinder jedoch bieten die Geschichten gute Ansätze, um ihnen eine ungefähre Vorstellung vom Sterben und Tod der Menschen und Natur zu vermitteln. Alles Weitere lässt sich dann darauf aufbauen, zum Beispiel mit anderen Kinder- und Jugendbüchern.


Auf der Suche nach den Regenbogentränen
Jorgos Canacakis; Bertelsmann 1994
Um leben zu können, müssen wir trauern lernen. Zwei erfahrene Therapeuten bieten Hilfe Trauer trifft und betrifft ohne Ausnahme alle Menschen. Dieses Buch hat zum Ziel, den unheilvollen Bannkreis der Trauerunfähigkeit zu durchbrechen, in dem es auf spielerische Art und Weise in der Praxis der „Trauerarbeit“ bewährte Möglichkeiten eines kreativen Umgangs mit Trauergefühlen vermittelt. Die von den Autoren in jahrelanger Arbeit – vorrangig in Seminaren mit Erwachsenen und Kindern – entwickelten „Trauermodelle“ helfen betroffenen Menschen, verdrängte Trauer in eine lebensfördernde umzuwandeln und Lebensenergie zurückzugewinnen. Die Autoren haben in diesem Buch eine ungewöhnliche, poetische Form gefunden, die es dem Leser erlaubt, sich „gefahrlos“ den eigenen Trauergefühlen zu nähern, sie zu verstehen und auszudrücken. Alle wesentlichen Grundlagen der von ihnen praktizierten Trauermodelle – entwicklungs- und tiefenpsychologische, anthropologische, therapeutische, pädagogische etc. – haben sie in einer Geschichte mit märchenhaften Elementen „versteckt“. Auf alle, die dieses Buch lesen (oder sich vorlesen lassen), entfaltet es eine heilsame Wirkung, es ermöglicht dem verletzten Kind im Erwachsenen wie natürlich Kindern selbst, sich „unbemerkt“ eine Struktur anzueignen, die den kreativen und lebensfreundlichen Umgang mit Trauergefühlen erleichtert und fördert.


Kinder trauern anders - Wie wir sie einfühlsam und richtig begleiten
Gertrud Ennulat; Herder 2003
Trauer hat viele Gesichter. Wenn sie Kinder trifft, sind Erwachsene oft mit be¬troffen. Oft fehlt ihnen dann die Kraft und Einsicht, auf die Kinder einzugehen. Die Kinder fühlen sich alleine gelassen, vergessen und konfrontiert mit Ängsten und Phantasien. Das Buch gibt konkrete Anregungen, wie Erwachsene Kinder bei einem Trauerfall richtig begleiten. Es zeigt auch, wie Eltern frühzeitig mit Kindern ins Gespräch kommen können über Sterben und Tod. Denn Kinder werden mit dem Unausweichlichen konfrontiert: Es mag mit der Trauer um den Tod eines geliebten Haustieres beginnen – schlimm ist der Tod von Großeltern, Menschen, die nahe sind. Dann fehlen auch Erwachsenen die Worte, sie haben es schwer, auf die Signale der Kinder eizugehen. Das Buch zeigt auf, was in trauernden Kindern vorgeht – und es zeigt Wege, wir wir richtig damit umgehen.


Tabuthema Trauerarbeit - Erzieherinnen begleiten Kinder bei Abschied, Verlust und Tod

Margit Franz; Don Bosco 2004
Viele Erzieherinnen und Lehrer/innen, aber auch Eltern scheuen sich, über Trauer, Abschied und Tod mit Kindern zu sprechen. Dabei sind es häufig die eigenen Ängste, die einem ungezwungenen Umgang mit der Thematik entgegenstehen. “Tabuthema Trauerarbeit” nähert sich dem Thema von verschiedenen Seiten. Nicht nur die Arbeit mit den Kindern selbst ist dabei ein wesentlicher Aspekt. Auch den Ängsten der Erwachsenen wird hier Rechnung getragen. Ein umfangreicher Praxisteil enthält Anregungen und Hilfen für die Trauerarbeit mit Kindern und Eltern.


Das Unbegreifliche annehmen - Trauer zulassen, Trauer leben

Werner Burgheim & 10 weitere Autoren; Forum Verlag Herkert 2006
“Ich komme mir wie amputiert vor” so beschreibt ein junger Vater mit kleinen Kindern seinen Zustand nach dem Tod seiner Frau, der Mutter. “Es ist, wie wenn mir ein Teil meines Herzens herausgerissen wäre.” Maßloser Schmerz, Einsamkeit, ein Gefühl der Unvollkommenheit. Der Verlust eines nahe stehenden Menschen ist ein schwererer Schicksalsschlag, der nicht wegzuschaffen ist. Wenn wir weiterleben, als wäre nichts geschehen, wenn wir unser Gefühle unterdrücken und den Verlust nur bekämpfen, wird dieser Weg unendlich lang und schwer. Nur wenn wir unserer Trauer begegnen, hat auch der Verstorbene an uns selbst wieder Anteil, als wäre er ein Teil von uns, jetzt aber in einer ganz anderen und besonderen Weise. In der Trauer entstehen viele Fragen: Wie den Verlust bewältigen? Den Verstorbenen loslassen oder in unser Leben integrieren? Ist das, was ich eben erlebe, noch normal oder schon verrückt? Dazu finden Sie hier Informationen, Hilfe und konkrete Anregungen.

 

Kinder in Trauer. Kinder beim Abschiednehmen begleiten
Birgit Voß; Vdm Verlag Dr. Müller 2005
Was passiert, wenn Kinder mit dem Tod von Angehörigen oder Freunden konfrontiert werden? Wie erleben Kinder den Tod eines geliebten Menschen? Woran erkenne ich die kindliche Trauer? Wie kann ich einem Kind helfen, mit seiner Trauer umzugehen? Anhand zahlreicher Fallbeispiele aus der Arbeit mit Kindern vermittelt Birgit Voß Einblicke in die Gefühlswelt von Kindern in Trauer. Die Hamburger Diplom-Pädagogin verarbeitet in ihrem Buch langjährige pädagogische Erfahrungen mit neuen Forschungsergebnissen. Sie zeigt auf: Kinder reagieren auf Trennung, Verlust und Tod anders als Erwachsene. Sie entwickeln in ihrer Trauer eigene Mechanismen und Deutungen. Neben der Analyse von kindlichem Trauerverhalten gibt Birgit Voß praktische Hilfestellungen. Sie lässt Erwachsene die kindlichen Ausdrucksformen erkennen und verstehen. Sie zeigt Wege und Instrumente, um Kindern in ihrer Trauer zu helfen: Von Kinderbüchern über Gesprächsgruppen bis zu Formen psychologischer Therapie. Gleichzeitig verdeutlicht sie, wie das Trauerverhalten Erwachsener den Umgang der Kinder mit Tod und Trauer beeinflusst. Die Arbeit “Kinder in Trauer” bietet lebensnahe Erkenntnisse und Ratschläge für die Praxis. Es ist ein unverzichtbares Buch für Pädagogen, Eltern und für alle Menschen, die Kinder begleiten.

 

Kinder bei Tod und Trauer begleiten
Petra Hinderer, Martina Kroth; Ökotopia 2005
Für die Arbeit mit Kindern in konkreten Trauersituationen ebenso wie zur allgemeinen Auseinandersetzung mit den Themen Sterben, Tod und Trauer. Für Kindergarten, Grundschule, Tagesstätte und Hort; für Haupt- und Ehrenamtliche in
Seelsorge oder Hospizbereich und engagierte Eltern. Jährlich sind tausende von Kindern vom Tod einer nahe stehenden Person betroffen, ob innerhalb der eigenen Familie oder in Kindergarten oder Grundschule. Die meisten Erwachsenen sind angesichts trauernder Kinder verunsichert und fühlen sich häufig überfordert, sodass diese oft auf sich allein gestellt bleiben und in ihrer unterschiedlichen Art der Trauer nicht wahr- und ernst genommen werden. Doch Kinder brauchen Hilfestellungen, um mit ihren Verlusten umzugehen und ihre Ängste zu bewältigen. Die beiden Autorinnen geben dazu konkrete Anregungen: von der Elterninformation über die Aussprache im Kollegium bis hin zur gemeinsam gestalteten Trauerfeier. Voraussetzung für das Eingehen auf das trauernde Kind, die Bedürfnisse der Gruppe und der Betreuenden ist die eigene Auseinandersetzung mit dem meist tabuisierten Thema.


Begleiten-Abschiednehmen-Trauern: Kinder mit lebensverkürzender Erkrankung

 

Zeit zu trauern. Kinder und Erwachsene verstehen und begleiten
Monika Specht-Tomann, Doris Tropper; Patmos 2001
Das Gefühl der Trauer gehört ebenso elementar zur menschlichen Existenz wie die Freude. Trauer, wird sie angenommen und richtig verarbeitet, ist ein Lebensgefühl, das sinnstiftend und segensreich sein kann. Wie Kinder und Erwachsene in ihren kleinen und großen Trauerprozessen richtig begleitet werden können, zeigen die beiden Autorinnen auf eindrucksvolle und mutmachende Weise.
Das Buch setzt sich mit Trauer im Leben von Kindern und Erwachsenen auseinander. Es möchte Mut machen, sich ohne Scheu der eigenen Trauergeschichte zuzuwenden, die Begleitung in Zeiten der Trauer wahrzunehmen und Trauer als ein bestimmendes Lebensgefühl ernst zu nehmen und nicht länger zu tabuisieren. Jeder Mensch hat mit seiner Geschichte auch eine Trauergeschichte. Der Grundstein dafür, wie Trauer bewältigt werden kann, wird in der Kindheit gelegt. Das Buch macht auf die Besonderheiten der Lebensalter aufmerksam. Das Buch wirkt einladend durch seine Übersichtlichkeit und klare, verständliche Sprache, die auf “Fachchinesisch” verzichtet. Die eingefügten, breit gefächerten Beispiele belegen die Praxisbezogenheit der Autorinnen und des Inhaltes. Es wendet sich an alle Menschen, die sich offen mit diesem Thema auseinandersetzen wollen in ihrem eigenen Interesse und im Interesse der Menschen, denen sie begegnen oder die sie in dieser Lebenssituation begleiten wollen. Ein Buch, das zum Leben hilft.
Es wird alles wieder gut, aber nie mehr wie vorher.

 

Wenn ein Kind stirbt – Ein Begleiter für trauernde Eltern und Geschwister
Mechthild Ritter; Kreuz Verlag 2003
Der Tod eines geliebten Menschen ist für die Hinterbliebenen ebenso unverständlich wie ungerecht. Wenn Kinder sterben, schlägt das Schicksal noch erbarmungsloser zu. Wie kann man Betroffene in dieser schwierigen Situation trösten? Wie kann man Familien helfen, diesen ungeheuerlichen Verlust einigermaßen zu verkraften? Mechthild Ritter, die als Seelsorgerin in einer onkologischen Kinderstation arbeitet, sah schon viele Kinder sterben und hatte unmittelbaren Anteil daran, wie “verwaiste” Eltern mit diesem Schicksal umgehen. Auf eben diesen Begegnungen und den Erfahrungen, die sie im Rahmen von Elterninitiativen und Selbsthilfegruppen machte, basiert ihr Sachbuch Die Autorin lässt Betroffene zu Wort kommen, deren Aussagen verdeutlichen, dass es kein Allheilmittel gegen den Schmerz gibt. Der Tod kann nur dann bewältigt werden, wenn Trauer und Schmerz, Tod und Leben genügend Aufmerksamkeit erhalten. Eine Grundvoraussetzung für einen heilsamen Weg ist, dass man seine Gefühle und Gedanken zulässt. Dafür brauchen Trauernde Geduld und Mut. Mechthild Ritters einfühlsamer Trauerbegleiter wendet sich nicht nur an Eltern, sondern ausdrücklich an die ganze Familie. Gerade für die Geschwister ergeben sich durch den Tod von Bruder oder Schwester oftmals spezifische Probleme, auf die die Autorin konkret eingeht. Sie beschreibt die Phasen der Trauer, macht deutlich, dass Schmerz, Leid und Wut untrennbar mit dem Trauerprozess verbunden sind, und bietet für die unterschiedlichen Phasen Orientierung, damit Trauerarbeit geleistet werden kann. Ritter nutzt Bilder und Imaginationen, mit deren Hilfe sich Gefühle wie Schmerz, Wut, Angst oder Hoffnungslosigkeit zum Ausdruck bringen lassen. Erst wenn das gelingt, kann man allmählich lernen, mit dem Verlust umzugehen.

 

Mit Kindern über den Tod sprechen. Ein Ratgeber für Eltern
Earl Grollman; Neukirchen-Vluyn 2000
Das Buch enthält in einem ersten Teil Lesestücke für Kinder, Kinderaussagen über den Tod, auf die sich der zweite, der Elternratgeber für ein Gespräch mit Kindern über den Tod, thematisch bezieht. So werden die kindliche Vorstellungswelt und die religiösen Überzeugungen durchgehend in die Entfaltung der Fragen mit eingebracht. Dieser Ratgeber will Eltern helfen, ihrem Kind die Bedeutung des Todes in einfühlsamer Weise nahe zubringen.
Christlich orientiertes Buch.

 

Mama hat Krebs. Mit Kindern die Krankheit begreifen
Susanne Krejsa; Kreuz Verlag 2004
Wenn Mutter oder Vater an Krebs erkranken, wird dies den Kindern oft verschwiegen. Doch Kinder nehmen die unheilvolle Stimmung genau wahr und entwickeln eigene, oft schuldbeladene Phantasien, um sich die Veränderung zu erklären. Darum ist es wichtig, sie frühzeitig mit einzubeziehen. Dieses Begleitbuch für Eltern beantwortet zentrale Fragen: Wie spricht man mit Kindern in einer solchen Situation? Wie viel können Kinder an Wahrheit verkraften? Das Buch besteht im Wesentlichen aus 4 Elementen:
1) einem sorgfältig zusammengetragenen Überblick über das psychologische Wissen, wie es Kindern in dieser Ausnahmesituation geht, was sie brauchen und was sie meistens vermissen.
2) Interviews mit Menschen, die als Kind einen krebskranken Elternteil hatten. die Gespräche wollen vor allem die Fragen beantworten ‘was lief gut/schlecht?’ und ‘was hätte anders sein sollen bzw. was würden Sie genauso machen?’
3) konkrete Ratschläge, wie man die Krankheitsphase von Krebs (oder anderer schwerwiegender Krankheiten) gemeinsam bewältigen und zum Aufbau von Erinnerungen nützen kann.
4) umfangreicher Adressenteil Deutschland/ Österreich/ Schweiz.

 

Wir nehmen jetzt Abschied. Kinder und Jugendliche begegnen Sterben und Tod
Monika Specht-Tomann, Doris Tropper; Patmos 2000
Das Erleben von Verlusten unterschiedlichster Art gehört zu den kindlichen Erfahrungen, die nicht immer einfach zu bewältigen sind. Und doch: Abschiede, Trennungen, Verlust, Tod und Trauer gehören elementar zum Leben, sind gleichsam „Urerfahrungen“, die unser Leben von der Geburt bis zum Tod begleiten.
Die Autorinnen möchten sensibel machen für den natürlichen Zugang der Kinder zu Fragen des Lebens und des Sterbens. Und sie wollen Verständnis wecken für Verhaltensweisen und Fragen, für Reaktionen und Gesten der Kinder auf ganz unterschiedliche Verlusterfahrungen.

Beitrag kommentieren

Kategorien: Bücher Tod&Trauer

Tags: , , , , , ,

Hinterlasse einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit Pflichtfeld gekennzeichnet.

Durch die Abgabe Ihres Kommentares gestatten Sie 2minus1 diesen auf dieser Website zu veröffentlichen.
Bitte beachten Sie, daß unangebrachte, irrelevante oder beleidigende Kommentare durch den Administrator gelöscht werden.